Heutige Nachrichten: Forscher sind seit drei Jahren wegen genetischer Manipulation bei Babys inhaftiert

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Ein kurzer Überblick über die Nachrichten:

  • Drei Jahre Haft für Forscher in China wegen genetischer Manipulation bei Babys (6,58 Uhr morgens)
  • Drei Tote nach Schüssen in der texanischen Kirche (16:18 Uhr)
  • Streik der Germanwings-Flugbegleiter hat begonnen (3.49 Uhr)
  • UNO: Gewalt gegen Kinder in Krisengebieten seit 2010 verdreifacht (13:28 Uhr)

Die heutigen Nachrichten in Star-Ticker:

+++ 8.42 Uhr: Barack Obama wirbt in der jährlichen Filmliste für seine eigene Produktion +++

Mit seiner jährlichen Liste der Lieblingsfilme und -bücher wirbt Barack Obama auch in diesem Jahr für sich. "American Factory" zählt 2019 zu den besten Filmen. "Natürlich gibt es (…) auch einen Film unserer eigenen Produktionsfirma Higher Ground, der kürzlich für einen Oscar nominiert wurde", schrieb der ehemalige US-Präsident auf Instagram am Sonntag (Ortszeit).

Zu seinen Favoriten im Jahr 2019 zählen der über dreistündige Thriller "The Irishman", der Gewinner der Goldenen Palme in Cannes "Parasite" und das US-amerikanische Geschichtsdrama "Little Women". Auf seinen Listen schrieb Obama: "Es ist eine schöne Tradition für mich geworden und ich hoffe auch für Sie."

+++ 8.41 Uhr: Opferbilanz nach Bombenangriff in Mogadischu steigt weiter +++

Nach dem verheerenden Bombenanschlag in Somalias Hauptstadt Mogadischu am vergangenen Wochenende steigt das Opfergleichgewicht weiter an. Mindestens eines der schwerverletzten Opfer, die am Sonntag zur medizinischen Behandlung in die Türkei geflogen sind, starb am Montag, so das zuständige nationale Notfallkomitee.

Es basiert nun auf einer vorläufigen Bilanz von 83 Toten und mindestens 20 Vermissten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie unter den Toten sein werden, wird als hoch eingeschätzt: Laut den Rettungsdiensten wurden viele Opfer – darunter auch Kinder – durch die Auswirkungen der Explosion buchstäblich auseinandergerissen. Die Identifizierung der Körperteile wird als schwierig angesehen. Die Polizei hatte deshalb am Wochenende von fast 100 Toten gesprochen. 148 Verletzte wurden in die Krankenhäuser der Stadt eingeliefert. Für einige von ihnen gelten die Überlebenschancen als fraglich.

+++ 8.21 Uhr: US-Bürgerrechtsikone John Lewis leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs +++

Der afroamerikanische Kongressabgeordnete John Lewis, eine Ikone der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, hat Krebs öffentlich gemacht. Der 79-jährige Demokrat sagte am Sonntag, dass bei ihm während einer Routineuntersuchung Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde. Er hatte fast sein ganzes Leben gekämpft – "für Freiheit, Gleichheit, grundlegende Menschenrechte", jetzt würde er seine Krankheit bekämpfen. Lewis kündigte an, dass er im Repräsentantenhaus bleiben werde, während er behandelt werde. Er würde mehrere Stimmen verpassen. "Aber mit Gottes Gnade bin ich bald wieder an der Front." Lewis ist seit mehr als 30 Jahren auf dem US-Kongress für seinen Wahlkreis in Südgeorgien.

+++ 8.21 Uhr: mutmaßlicher Brandanschlag auf das Leipziger Polizeigebiet +++

Ein mutmaßlicher Brandanschlag auf ein Gelände der Leipziger Polizei betrifft das Sächsische Landeskriminalamt. Am späten Sonntagabend gingen nach Angaben der Behörden im Landkreis Leutzsch zwei Autos in Flammen auf, die als "Polizeiabteilung" gekennzeichnet waren und von der Aufsichtsbehörde benutzt wurden. Ein drittes Fahrzeug und ein Funkmast wurden ebenfalls durch den Brand beschädigt.

Wie ein Sprecher des LKA mitteilte, konnte nun nachgewiesen werden, dass die unbekannten Täter ein Loch in einen Zaun geschnitten hatten und damit auf das Gelände gelangten. Dann zündeten sie die beiden Autos an. Die Flammen breiteten sich auf ein anderes Fahrzeug und einen Funkmast aus. Dies sei noch funktionsfähig, sagte der Sprecher. Niemand wurde durch das Feuer verletzt, aber es gab Schäden, die das LKA im hohen fünfstelligen Bereich lokalisierte.

+++ 7.38 Uhr: Elf Tote bei Minibusunfall mit Touristen in Südmexiko +++

Bei einem Unfall mit einem Touristen-Minibus im Süden Mexikos kamen mindestens elf Menschen ums Leben und sieben weitere wurden verletzt. Wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten, war der Kleinbus auf dem Weg in die beliebte Touristenstadt San Cristóbal de las Casas im Bundesstaat Chiapas.

Es war zunächst unklar, ob ausländische Staatsbürger unter den Toten und Verletzten waren. Der Kleinbus wurde Berichten zufolge von einem anderen Auto gerammt. Die genauen Unfallursachen waren noch unklar. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

+++ 19.13 Uhr: Union: Wir können kurzfristig Streik bei Germanwings verlängern +++

Am ersten Tag des Streiks bestätigte die UFO-Kabinengewerkschaft ihre Drohung, den dreitägigen Streik bei Germanwings zu verlängern. "Wir können das kurzfristig verlängern", sagte UFO-Vize Daniel Flohr im "Morgenmagazin" des ZDF. "Wir wollen das nicht", fügte er hinzu, aber wenn die Gewerkschaft am Ende der drei Tage glaubt, dass "mehr davon benötigt wird", werden weitere Streiks erforderlich sein. Die Lufthansa-Tochter Germanwings kritisiert die Streiks, die offiziell Teilzeit sind, als unangemessen.

+++ 6.58 Uhr: Drei Jahre Haft für Forscher in China wegen genetischer Manipulation bei Babys +++

Der chinesische Forscher He Jiankui wurde wegen genetischer Manipulation bei Säuglingen zu einer Haftstrafe verurteilt. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass er zu drei Jahren Gefängnis verurteilt und wegen illegaler medizinischer Methoden zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Er sagte, dass er die genetische Verfassung von Zwillingsschwestern geändert habe, die durch künstliche Befruchtung entstanden seien.

+++ 5.34 Uhr: Zwischenlager Gorleben: 113 Container warten auf Endlagerung +++

Im Zwischenlager Gorleben warten 113 Container mit hochradioaktivem Atommüll auf die Endlagerung. Die letzten elf Rollen kamen im November 2011. In der Nähe befindet sich der Salzstock Gorleben, die einzige Möglichkeit zur Langzeitlagerung von hochradioaktiven Atommüll in Deutschland. Im Jahr 2011 hat der Bundestag beschlossen, die Kernenergie bis 2022 abzuschaffen, und nun sollten auch andere mögliche Standorte geprüft werden. Am Silvesterabend 2034 läuft die vorübergehende Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager aus. Mindestens sechs Jahre im Voraus muss geklärt werden, wo die Behälter und ihr Inhalt verbleiben werden.

+++ 5.34 Uhr: Verteidigungskommissar: Nein "weiter so" in der Sahelzone +++

Der Verteidigungsbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, hat sich angesichts der Stärkung der islamistischen Terrorgruppen in der Sahelzone für ein stärkeres Engagement ausgesprochen. "Ein einfaches" Weiter so "wäre nicht besonders attraktiv. Die dschihadistischen Terrormilizen gewinnen an Raum und die gesamte Region kann umkippen", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presseagentur. "Europa wird nicht in der Lage sein, dies zu beobachten und loszulassen. Unsere Soldaten, die dort stationiert sind, verdienen es auch, dass ihre Mission die Situation verbessert und nicht nur die Verschlechterung der Sicherheitslage verlangsamt."

+++ 5.23 Uhr: Städte- und Gemeindeverband gegen ein generelles Silvesterfeuerwerksverbot +++

Der Verband der Städte und Gemeinden hat sich gegen ein generelles Verbot von Silvesterfeuerwerken ausgesprochen. Private Feuerwerke und Feuerwerkskörper zum Jahreswechsel haben eine lange Tradition und sind "Ausdruck der Lebensfreude", sagte Geschäftsführer Gerd Landsberg der "Passauer Neuen Presse". Daher sollten sie "nicht generell verboten werden".

Mit pauschalen Verboten und rechtlichen Einschränkungen "kommen Sie nirgendwo hin", sagte Landsberg. Die Bevölkerung muss jedoch für die Belastungen sensibilisiert werden, die durch das Feuerwerk für Menschen, Tiere und das Klima entstehen. Es muss für einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerkskörpern und Feuerwerkskörpern geworben werden.

Silvester-Outlet in Eitorf: 1000 Böller-Fans stehen hier an: <video id="video_videoPlayer36424" poster="https://image.stern.de/9065444/16x9-940-529/5563e7602aaf78af4648ffe34e493046/OW/weco-eitorf-silvester-feuerwerk.jpg" data-x-account="1203065853" data-x-player="Byqs6Rblz" data-x-video-id="ref:ce0944e7-0a81-4a4d-a7ce-e2fdea5b11e3" data-x-embed="default" data-element-id="video_videoPlayer36424" data-x-setup="{"controls":true,"plugins":{"pip":{"url":"https://players.brightcove.net/videojs-pip/1/videojs-pip.js","params":{"closeable":true,"viewable":"0.66","height":255,"width":400,"posX":"right","posY":"bottom","manualContainerSize":true}},"chartbeat":{"url":"https://static.chartbeat.com/js/chartbeat_video.js","params":{"uid":"30537","domain":"stern.de"}}},"ima3":{"debug":false,"requestMode":"onplay","numRedirects":10,"timeout":8000,"hardTimeouts":true},"currentArticle":({"id":9065398,"url":"https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/silvester-werksverkauf-in-eitorf--hier-stehen-1000-boeller-fans--an---ein-bisschen-ballern--9065398.html","kicker":"Silvester-Werksverkauf","title":"Hier stehen 1000 Böller-Fans für Feuerwerk an: "Ein bisschen Ballern"","staticTitle":"9065398:Video-Run aufs Silvesterfeuerwerk hat begonnen ","seoTitle":"Silvester-Werksverkauf in Eitorf: Hier stehen 1000 Böller-Fans an: "Ein bisschen Ballern"","teaserText":" Feuerwerk-Fans decken sich wie jedes Jahr mit Böllern und Raketen ein. Beim Werksverkauf in Eitorf stehen bis zu 1000 Menschen an. Dabei gibt es bereits Geschäfte, die aus Rücksicht auf Tiere und Umwelt kein Feuerwerksmaterial mehr anbieten.","imageUrl":"https://image.stern.de/9065444/16x9-940-529/5563e7602aaf78af4648ffe34e493046/OW/weco-eitorf-silvester-feuerwerk.jpg","videoUrl":"ref:ce0944e7-0a81-4a4d-a7ce-e2fdea5b11e3","duration":143,"sources":(("FEEDAGENTUREN","Reuters"),("STERN","stern-online")),"technicalTags":("news")}),"noAds":false,"autoplay":false,"logoUrl":"https://www.stern.de/resource/blob/7231600/ca70b2f1ed53b999a1824c536aa08914/logo-stern-white-25x34-png-data.png","duration":143662,"embedLink":"https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?videou003d9065398","pipEnabled":false,"defaultTargetParams":"u0026fwd_j4u003d1:2u0026fwd_j5u003d2:3:4u0026fwd_n2u003d3:4u0026fwd_n3u003d3:4u0026fwd_a0u003d2u0026fwd_b1u003d2u0026fwd_b2u003d2u0026fwd_n7u003d3:4u0026fwd_a9u003d2u0026fwd_b8u003d2u0026fwd_b6u003d2u0026fwd_n0u003d3:4u0026fwd_j3u003d3:4u0026fwd_a1u003d2","share":"ems_stern/panorama","embedded":true,"adb":true}" class=" video-js vjs-aspectratio-16x9 embedded" controls=""/>

+++ 17.00 Uhr: Studie: Deutschland einer der größten WTO-Profiteure +++

Deutschland ist laut einer Studie einer der größten Profiteure der Welthandelsorganisation WTO. Die USA, China und Deutschland erzielten laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung mit Abstand die größten Einkommenszuwächse durch die Mitgliedschaft in der Organisation. Die Mitgliedschaft im Jahr 2016 brachte der Bundesrepublik Deutschland 66 Milliarden US-Dollar ein (USA: 87 Milliarden US-Dollar, China: 86 Milliarden US-Dollar).

+++ 4.34 Uhr: Grün: Verträge müssen mit einem Klick gekündigt werden +++

Egal, ob es sich um einen Mobilfunkvertrag oder ein Musikabonnement handelt: Das Online-Unterzeichnen eines Vertrags ist häufig viel einfacher als das Kündigen. Die Grünen im Bundestag wollen deshalb Unternehmen verpflichten, einen Kündigungsbutton anzubieten. Wo immer Sie mit einem Klick einkaufen können, sollten Sie laut Antrag beim Bundestag, der der Deutschen Presseagentur vorliegt, auch mit einem Klick kündigen können. "Es wird den Verbrauchern unnötig erschwert, aus online geschlossenen Verträgen auszusteigen", kritisierten die Grünen. Sprecherin der Grünen, Tabea Roessner.

+++ 16.18 Uhr: Drei Tote nach Schüssen in einer texanischen Kirche +++

Während eines Gottesdienstes eröffnete ein Mann wahllos das Feuer in einer texanischen Kirche und tötete zwei Menschen. Der Bewaffnete wurde von privaten Wachen der Kirche erschossen und seine Opfer starben später im Krankenhaus nach ihren Verletzungen, teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen (Ortszeit) in White Settlement in der Nähe der Stadt Fort Worth in der Nähe von Dallas. Die Ermittler gaben zunächst keine Auskunft über Identität und Motive des polizeilich bekannten Täters.

+++ 3.49 Uhr: Streik der Germanwings-Flugbegleiter hat begonnen +++

Der dreitägige Streik der Germanwings-Flugbegleiter an mehreren deutschen Flughäfen begann am Montagabend. Dies bestätigte der Sprecher der Kabinengewerkschaft Ufo, Nicoley Baublies, der deutschen Presseagentur. Infolge der Pause, die voraussichtlich bis einschließlich Neujahr dauern wird, werden landesweit rund 180 Flüge gestrichen, wie aus einer Übersicht auf der Eurowings-Website hervorgeht, die das Unternehmen laufend aktualisiert. Germanwings führt seine Flüge für Eurowings durch.

Der Streik bei Germanwings führe zu rund 15 Prozent Flugausfällen im gesamten Eurowings-Flugplan, sagte eine Unternehmenssprecherin der Deutschen Presseagentur. "Von den 1200 geplanten Flügen während der Streikperiode werden über 1000 durchgeführt."

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+++ 14.00 Uhr: US-Armee: Vier Shebab-Kämpfer bei US-Luftangriffen in Somalia getötet +++

Berichten der Armee zufolge wurden vier Kämpfer der radikal-islamischen Shebab-Miliz bei US-Luftangriffen in Somalia getötet. Wie das Afrikakommando der US-Streitkräfte mitteilte, führte die US-Armee am Sonntag drei Luftangriffe im ostafrikanischen Land durch, die mit der dortigen Regierung abgestimmt worden waren. Die Anschläge reagierten auf den Bombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu am Samstag, bei dem rund 80 Menschen getötet und viele weitere verletzt wurden.

+++ 13:28 Uhr: UNO: Gewalt gegen Kinder in Krisengebieten seit 2010 verdreifacht +++

In den letzten zehn Jahren hat sich die dokumentierte Gewalt gegen Kinder in Krisengebieten laut einem Bericht der UN-Kinderhilfswerk Unicef ​​fast verdreifacht. Ein "tödliches Jahrzehnt" für Kinder geht zu Ende, sagte Unicef.

Seit 2010 wurden insgesamt 170.000 schwere Misshandlungen von Kindern in Krisengebieten nachgewiesen – durchschnittlich 45 pro Tag. Hierzu zählen beispielsweise Morde, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt, Entführungen oder Angriffe auf Schulen oder Krankenhäuser. 2018 haben die Vereinten Nationen 24.000 solcher Handlungen aufgedeckt – fast dreimal so viele wie 2010, auch weil mehr unternommen wurde, um die Handlungen aufzuzeichnen und zu überprüfen.

+++ 0.25 Uhr: USA bestätigen Drohnenangriffe auf islamistische Milizen in Somalia +++

US-Militärdrohnen wurden eingesetzt, um Luftangriffe auf Kämpfer der islamistischen Terror-Miliz al-Shabaab in Somalia durchzuführen. Die US-Kommandozentrale für Operationen in Afrika (Africom) bestätigte am Sonntag, dass die Vergeltungsangriffe nach dem Mogadischu-Bombenangriff mit der Regierung des ostafrikanischen Landes abgestimmt worden waren. Insgesamt wurden drei Luftangriffe geflogen und vier Terroristen getötet. In somalischen Geheimdienstkreisen gibt es einen hochrangigen Milizkommandanten. Bei dem verheerenden Anschlag in Mogadischu wurden am Samstag fast 100 Menschen getötet und Dutzende verletzt.

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