Heutige Nachrichten: Opernregisseur Harry Kupfer stirbt im Alter von 84 Jahren

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Ein kurzer Überblick über die Nachrichten:

  • Opernregisseur Harry Kupfer ist tot (12.02 Uhr)

  • Demonstranten greifen US-Botschaft im Irak an (10:57 Uhr)

  • Flugbegleiterstreik bei Germanwings geht weiter (10:26 Uhr)

  • Mindestens zwölf Tote: Flammeninferno in Australien spitzt sich zu (6.35 Uhr)

  • Ex-Boss Boss Ghosn tauchte überraschend im Libanon auf (2.09 Uhr)

Die heutigen Nachrichten in Star-Ticker:

+++ 12.13 Uhr: Wegen Protesten: Hongkong sagt städtisches Feuerwerk ab +++

Hongkong feiert wegen der anhaltenden Proteste Silvester ohne Feuerwerk. Die Tourismusbehörde der chinesischen Sonderverwaltungsregion gab bekannt, dass aus Sicherheitsgründen auf das Feuerwerk der Stadt aufgrund von zu erwartenden Protesten verzichtet wird. Die Kündigung wurde in letzter Minute bestätigt, nachdem bereits Mitte Dezember ein bevorstehender Verzicht gemeldet worden war.

Stattdessen findet eine spezielle Neujahrsversion der nächtlichen Lichtshow statt. Es ist das erste Mal in der zehnjährigen Geschichte des Feuerwerks, dass das Spektakel vor der Skyline der Hafenstadt abgesagt wurde. Presseberichten zufolge hatte die Polizei Bedenken geäußert, dass sie im Falle von Protesten am Silvesterabend nicht in der Lage sein werde, für Recht und Ordnung zu sorgen.

+++ 12.02 Uhr: Opernregisseur Harry Kupfer ist im Alter von 84 Jahren in Berlin gestorben +++

Harry Kupfer, einer der erfolgreichsten Opernregisseure Deutschlands, ist tot. Kupfer starb am Montag im Alter von 84 Jahren in Berlin, wie seine Agentur Arsis in Wien mitteilte. Kupfer, 21 Jahre lang Chefdirigent der Komischen Oper Berlin, hatte mit seinen Produktionen bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth großen Erfolg.

Einer der Meilensteine ​​seiner Karriere war die Produktion der zehn wichtigsten Opern von Richard Wagner an der Berliner Staatsoper Unter den Linden unter der Leitung von Daniel Barenboim.

+++ 22.57 Uhr: Demonstranten greifen US-Botschaft im Irak an +++

Im Irak griffen am Dienstag mehrere tausend Demonstranten die US-Botschaft in Bagdad an. Sie marschierten durch Kontrollpunkte, die den Zugang zur Hochsicherheitszone in der Stadt regeln, riefen "Tod Amerika", verbrannten US-Flaggen und rissen Überwachungskameras von den Wänden, als irakische Sicherheitskräfte versuchten, sie zu stoppen, berichteten Journalisten der AFP-Nachrichtenagentur . Hintergrund ist die Wut vieler Iraker über tödliche US-Luftangriffe am vergangenen Wochenende, bei denen am Sonntag 25 paramilitärische Kämpfer getötet wurden. Die Totenprozession konnte am Dienstag alle Kontrollpunkte der Grünen Zone passieren, in der sich die US-Botschaft befindet. Als die Demonstranten gewalttätig wurden, umzingelten irakische Sicherheitskräfte das Botschaftsgebäude.

Die Angriffe am Wochenende reagierten auf den Tod eines US-Zivilisten bei einem Raketenangriff auf eine US-Militärbasis im Irak. Bei dem Angriff im nordirakischen Kirkuk wurden mehr als 30 Raketen abgefeuert. Die US-Vergeltungsschläge richteten sich gegen Positionen radikaler Hisbollah-Brigaden im Irak. Die Reaktion der USA stieß in Bagdad, Teheran und Moskau auf scharfe Kritik.

+++ 22.35 Uhr: In Zentralchina ist eine mysteriöse Lungenerkrankung ausgebrochen +++

In der zentralchinesischen Metropole Wuhan ist eine mysteriöse Lungenkrankheit ausgebrochen. Bisher wurden 27 Personen identifiziert, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt am Dienstag. Die "Volkszeitung" widersprach Gerüchten im Internet, dass es sich um einen neuen Ausbruch der Lungenkrankheit von Sar handeln könnte. Das Parteiorgan zitierte Experten, dass die Ursache derzeit unklar sei. Es kann jedoch nicht der Schluss gezogen werden, dass es sich um das Sars-Virus handelt, schrieb das Papier. "Andere schwere Lungenentzündung ist wahrscheinlicher."

Die Gesundheitskommission berichtete, dass viele der Infektionen auf einen Besuch des Fischmarktes in Wuhan Huanan zurückzuführen seien. Die Kranken wurden unter Quarantäne gestellt. Sieben Patienten sind in ernstem Zustand.

+++ 22.26 Uhr: Flugbegleiterstreik bei Germanwings geht weiter +++

Aufgrund des Flugbegleiterstreiks bei der Lufthansa-Tochter Germanwings sind am Dienstag zahlreiche Flugzeuge am Boden geblieben. Rund 60 Verbindungen, von denen der Großteil Inlandsflüge waren, wurden gestrichen, wie das Unternehmen Eurowings auf seiner Website bekannt gab. Germanwings fliegt für die Lufthansa-Tochter Eurowings. Der Streik hatte am Montagabend um Mitternacht begonnen und soll am Mittwoch bis Mitternacht andauern. Germanwings fliegt mit 30 Flugzeugen für Eurowings und macht damit rund 20 Prozent des Flugbetriebs aus. Insgesamt mussten rund 180 Flüge gestrichen werden. Der Tarifstreit betrifft die Teilzeitregelung für "fast ausschließlich weibliche Flugbegleiter" nach Angaben der UFO-Gewerkschaft. Germanwings hat am Samstag den Lufthansa-Teilzeit-Tarifvertrag "vollständig und mit sofortiger Wirkung" angeboten. UFO lehnte das Schiedsangebot sofort ab.

Es gibt einen erbitterten Streit zwischen der Flugbegleitergewerkschaft und Lufthansa, der hinter dem UFO-Arbeitskampf steht: Die Gruppe bezweifelt die Erlaubnis des UFO, die Kabinenbesatzung zu vertreten, und sieht den "Gewerkschaftsstatus" als ungelöst an. Das Vertrauensverhältnis ist dauerhaft gestört.

+++ 9.39 Uhr: Sieben Festnahmen in Mexiko nach tödlichem Angriff auf Mormonen +++

Die mexikanischen Behörden nahmen nach dem tödlichen Angriff auf US-Mormonen Anfang November in Mexiko sieben Verdächtige fest. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte am Montag mit, drei der Verdächtigen seien am 26. Dezember festgenommen worden. Sie würden verdächtigt, an der organisierten Kriminalität beteiligt gewesen zu sein. Vier weitere Verdächtige waren zuvor festgenommen worden. Die Vorwürfe gegen sie wurden nicht erwähnt. Laut lokalen Medienberichten ist auch ein lokaler Polizeichef unter den Verhafteten. Er wird daher verdächtigt, Verbindungen zur organisierten Kriminalität zu haben.

Bei dem Anschlag Anfang November kamen drei Frauen und sechs Kinder ums Leben. Sie gehörten einer mormonischen Gemeinde an, die sich aus mormonischen Nachkommen zusammensetzte, die im 19. Jahrhundert aufgrund von Verfolgung aus den USA flohen. Die Opfer waren Bürger beider Länder. Die Ermittler glauben, dass Mitglieder eines Drogenkartells fälschlicherweise dachten, die Familien seien Mitglieder eines rivalisierenden Kartells. Die Angehörigen der Opfer hingegen gaben an, dass die Familien ins Visier genommen wurden.

Nach dem Anschlag forderte US-Präsident Donald Trump einen "Krieg" gegen die Drogenkartelle und bot der mexikanischen Regierung US-Hilfe an. Zeitweise drohte er, Drogenkartelle als terroristische Gruppen einzustufen.

+++ 20.24 Uhr: Umfrage: Die Obamas begeistern die US-Bürger am meisten +++

Die Obamas inspirieren das amerikanische Volk nach einer Umfrage noch Jahre, nachdem sie das Weiße Haus verlassen haben. Gefragt nach der inspirierendsten Frau des Jahres nannten zehn Prozent die ehemalige First Lady Michelle Obama (55). Dies wurde von der Wahlfirma Gallup angekündigt. Bei den Männern standen sich Barack Obama und sein Nachfolger Donald Trump mit jeweils 18 Prozent gegenüber.

Das Jahr war "eine so wichtige und anregende Fahrt", sagte Michelle Obama kürzlich. Die 55-Jährige ging mit ihrer Lebenserinnerung "Becoming: My Story" auf US-Tournee und wurde für einen Grammy nominiert. Die aktuelle First Lady Melania Trump belegte in der Umfrage den zweiten Platz (3 Prozent). Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel fand 2019 ein Prozent der Amerikaner inspirierend – Platz zehn.

+++ 06.35 Uhr: Mindestens zwölf Tote: Flammeninferno in Australien spitzt sich zu +++

Die Buschbrände im Südosten Australiens werden immer dramatischer und haben inzwischen mindestens zwölf Menschenleben gekostet. Laut Regierungsbeamten wurden ein Vater und sein Sohn unweit der Küste von New South Wales tot aufgefunden: Sie hatten versucht, ihr Haus in Cobargo vor dem Brand zu schützen. Es fehlten noch fünf weitere Personen. Im Bundesstaat Victoria flohen Tausende von Urlaubern an den Strand, um Schutz vor dem nahenden Flammenmeer zu suchen.

Waldbrände in Australien

Bei den Buschbränden im Südosten Australiens sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen

Die Buschbrände in Australien toben seit Oktober, aber die Situation schien nicht so extrem wie jetzt. Allein in New South Wales ist ein Gebiet von der Größe Belgiens niedergebrannt, fast 1.000 Häuser wurden zerstört. Und für das Inferno ist kein Ende in Sicht – im Gegenteil: Für heute wurden weitere Temperaturerhöhungen auf weit über 40 Grad und Stürme mit starken Windböen erwartet, die das Feuer weiter befeuern könnten.

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+++ 17.08 Uhr: Die Renten von 2010 bis 2018 sind offenbar stärker gestiegen als die Preise +++

Zwischen 2010 und 2018 stiegen die Renten in Deutschland im Durchschnitt stärker als die Preise im Land. Dies berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland anhand von Daten des Bundesarbeitsministeriums und der Rentenversicherung, die von der linken Politikerin Sabine Zimmermann ausgewertet wurden. Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente stieg im gleichen Zeitraum um 22,4 Prozent von 740 Euro im Monat (2010) auf 906 Euro im Monat (2018). Auch das Preisniveau ist laut Arbeitsministerium um 11,4 Prozent gestiegen.

+++ 05.03 Uhr: Deutschland exportiert weniger Strom +++

Die deutschen Stromexporte gingen 2019 stark zurück. Da gleichzeitig mehr Strom aus dem Ausland nach Deutschland floss, war 2019 der geringste Exportüberschuss seit sechs Jahren, wie die Zahlen der Bundesnetzagentur belegen. Deutschland ist jedoch nach wie vor ein bedeutender Stromexporteur.

Bis Mitte Dezember wurden im grenzüberschreitenden Stromhandel rund 57.000 Gigawattstunden Strom exportiert. Im Vergleich zu den im Jahr 2018 exportierten 73.000 Gigawattstunden war dies ein Rückgang um fast 22 Prozent.

+++ 04.47 Uhr: Anzahl der Ausschreibungen im Bundestag auf höchstem Niveau seit Jahrzehnten +++

Laut einem Zeitungsbericht ist die Zahl der Bestellungen im Deutschen Bundestag auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten gestiegen. Seit der Bundestagswahl 2017 hat der Bundestag insgesamt 19 Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen gezählt, mehr als in allen vier vorangegangenen Legislaturperioden zusammen, berichtete die "Augsburger Allgemeine" unter Berufung auf eine vorhandene Liste der Bundestagsverwaltung und des Parlamentsprotokolls.

Allein im Jahr 2019 erließ die Bundestagspräsidentschaft elf Aufforderungen zur Verfügung und vier Verweise gegen Abgeordnete. Dem Bericht zufolge betrafen die meisten regulatorischen Maßnahmen die AfD. Sie richteten sich entweder direkt gegen Abgeordnete der Partei oder gegen Mitglieder anderer Fraktionen, die mit einer Intervention gegenüber AfD-Sprechern reagierten, sagte Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) der Zeitung.

+++ 16.03 Uhr: Russland und die Ukraine unterzeichnen neues Gastransitabkommen +++

Russland und die Ukraine haben nach äußerst schwierigen Verhandlungen ein neues Gastransitabkommen unterzeichnet. Der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj kündigte auf seiner Seite im Facebook-Online-Netzwerk eine Laufzeit von fünf Jahren an.

Laut russischen Medien, dem Chef des russischen Energieriesen Gazprom, Alexei Miller, wird das neue Abkommen die Fortsetzung der russischen Gasversorgung in der Ukraine nach dem Jahreswechsel ermöglichen.

Das bisherige Gastransitabkommen zwischen Russland und der Ukraine ist an diesem Dienstag ausgelaufen. In der EU gab es Befürchtungen, dass die Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew scheitern könnten und in mehreren Ländern Energieengpässe aufgetreten sein könnten. Rund 18 Prozent des gesamten Gasverbrauchs in der Europäischen Union stammen aus Russland und werden durch die Ukraine geleitet.

+++ 15.18 Uhr: Anzahl der Vorfälle mit Drohnen an Flughäfen sinkt +++

Die Anzahl potenziell gefährlicher Behinderungen durch Drohnen an Flughäfen ist im Jahr 2019 bis Ende November zurückgegangen. Demnach verzeichnete die deutsche Flugsicherung in den ersten elf Monaten 120 solcher Vorfälle, im gleichen Zeitraum des Jahres 2018 waren es noch 152. 2019 musste der Flugbetrieb auf mehreren deutschen Flughäfen wegen Drohnen-Spekulation unterbrochen werden.

+++ 14.09 Uhr: Ex-Autoboss Ghosn ist überraschend im Libanon aufgetaucht +++

Der frühere Top-Auto-Manager Carlos Ghosn, der in Japan gegen Kaution freigelassen wurde, soll überraschenderweise das Land verlassen und in den Libanon gereist sein. Dies wurde von libanesischen Medien wie dem LBC-Fernsehsender berichtet. Demnach war Ghosn bereits am Sonntagabend mit einem Privatjet auf dem internationalen Flughafen Beirut gelandet. Libanesische Sicherheitskreise bestätigten dies der Deutschen Presseagentur ohne weitere Angaben. Zunächst war unklar, ob vor dem Ausscheiden eine Einigung mit den japanischen Behörden erzielt wurde oder ob der 65-Jährige von sich aus gegen die Kaution verstoßen hatte.

Ghosn, ein Libanese, Franzose und Brasilianer, der in Beirut eine Luxusimmobilie besitzt, wurde im April in Japan auf Kaution freigelassen, unter strengen Bedingungen, um ihn an der Flucht oder der Vertuschung von Beweisen zu hindern. Unter anderem durfte er das Land nicht verlassen.

+++ 01.16 Uhr: Zwei Männer in St. Petersburg in Haft wegen mutmaßlicher Angriffspläne +++

Die russische Justiz hat zwei Männer festgenommen, die während der Neujahrsfeierlichkeiten in St. Petersburg einen Anschlag geplant haben sollen. Nach Angaben eines Stadtgerichts wurden die beiden russischen Staatsbürger im Alter von 22 und 23 Jahren in Gewahrsam genommen. Nach Angaben des heimischen Geheimdienstes FSB hätten sie die Planung des Angriffs gestehen sollen. Die Männer sollen Anhänger der dschihadistischen Miliz des Islamischen Staates (IS) sein.

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