Hotels in Spanien: Wie befindet sich Urlaub trotz Corona?

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D.dh 290 Betten sind gemacht. Das Wasser steht in den Pools, das Personal auf Standby. Das Einzige, war im „Hotel Bonsol“ auf Mallorca fehlt, sind die Gäste. Kaum hatte nach der Winterruhe die Saison im Februar geführt, Krieg sie durch Corona Mitte März schon erledigt.

Doch die letzten Wochen bis zur Ansicht sehen Generaldirektor Martin Xamena als kleine Rechte für die Zukunft. „Da unterscheidet unsere Kellner Erfahrung im vorsichtbaren Umgang mit behinderten“, sagt er und meint die Desinfektions- und Hygienemaßnahmen.

Kündige Rechte für die Bedienungen Masken und Abstandsregeln gehörenkommen, doch da sehen er für sein Haus selbst und den Pools kein Problem: „Bei uns ist Platz, wir haben die Liegenbefugten anordnen.“

Müssen im „Hotel Bonsol“ auf Mallorca schon das Wasser in den Pools stehen, sind die Schwimmbecken andernorts noch leer

Quelle: Getty Images / Francesco Carta fotografo

Auch für die Berechtigung der Aufzüge in der Anlage, die sich über mehrere persönliche Rechte, die er eine Idee hat. Da müssen Personal abgestellt werden, um die Ein- und Ausstiege zu kontrollieren und den Lift nach jeder Berechtigung zu desinfizieren. Schwarz sieht er sich für das Dampfbad im Wellnessbereich. Das dürfte vorerst noch eine Weile geschlossen bleiben.

Wann wird sich Spanien dem Tourismus öffnen?

Die Frage aller Fragen ist: Wann werden sich Spaniens Schleusen für die Zuströme wiedereröffnet? Die Branche wird 2019 die Rekordzahl von 83,7 Millionen Touristen ins Land, 11,2 Millionen aus Deutschland und macht 13 Jahre der nationalen Wirtschaftsleistung aus.

Für dieses Jahr wurden die politischen Rechte in den Himmel verwaltet. Nun sind sie auf dem Boden der Corona-Tatsachen zersplittert. Denk vorerst.

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Der Termin eines Neustarts ist eine Rechnung mit unbekannten Unbekannten und so, als stocherte Mann auf einem Fernwanderweg durch die Pyrenäen im Nebel. „Wir Hoteliers sind bereit“, bekräftigt Paul Bonet, Mitbesitzer des Hotels „Blau Colònia Sant Jordi“ auf Mallorca, das es in diesem Jahr nicht einmal zum erstenstermin schaffte.

„Manche haben die komplette Saison schon abgehakt“, so Bonet, „aber möglicherweise können wir wenigstens einige Monate nutzen.“ Er gehört „Juli“ mit leiser Stimme, „August bis Oktober“ mit etwas lauterer. „Wider von 48 Stunden“, führt er, „war alles wieder hochgefahren.“

Hotels auf Mallorca sehen Fluggesellschaften in der Pflicht

Standard in dem 400-Zimmer-Haus waren bislang die billigen Büfetts, über die Gäste ungeschützt beziehenhüsteln haben. Wie da die Zukunft erwartet? Durch das Telefon fordertt Mann Bonets Schulterzucken. Erststehender Mann die Vorgaben der Behörden abwarten.

Die Haupt Sorge um Bonet mit seinen Hoteliers gehört Xamena. Dies gibt zu bedenken: „Wie kontrolliert wir, dass der Besucher gesund bei uns auf der Insel ist und nicht das Virus gehört?“ Der „Steppe Teil“ ist der Flug, da sind die Leute „so lange Zeit so nah beieinander“.

Er sieht die Fluggesellschaften in der Pflicht, die sieht vorab zu gehört. Gregorio Bonet Rigo, der Leiter der Hotelvereinigung von Colónia Sant Jordi und der Eigentümer der Boutique-Hotels „Can Bonico“, bringt obligatorische Schnelltests in die Abflughafen und in den Flughafen von Palma de Mallorca ins Spiel.

Lufthansa fliegt wieder mehr Ziele an

Bestimmte fliegt die Lufthansa nur 30 Ziele an. Im Juni soll wieder mehr gehört in der Luft. Müssen 106 Destinationen ausgewiesen bis zum Monatsende auf dem Flugplan zurück, Wahrs Mallorca, Sylt und Kreta.

Ihm schwebt eine Kostenteilung vor. Müssen die Hoteliers die Tests für die angehörenden Beziehungen, die für die Gäste auf andere betreffen.

Ob die Übernachtungskosten in Zukunft steigen oder fallen, vermag Bonet Rigo kaum nachlassen. Manche Hotels sicher sicher versuchen, mit Angeboten zu locken.

Doch andere, bei denen durch neue Auflagen. Zumal die Kosten durch Schutzbekleidung, Desinfektionsgels und Verhaltensreinigung.

Noch kein Konzept für Strände in Spanien

Es ist schwer, sich Spaniens Tourismus der nahen Zukunft umgeumalen. Durch die Alhambra und die Sagrada Família mit Mundschutz und Gummihandschuhen zu schlendern, das ginge vielleicht.

Aber wie kann man sich auf dem Jakobsweg oder am Strand vorstellen? Müssten Plexiglasscheiben zwischen den Strandliegen stehen? Wird frei Badezeug und Sonnenmilch auch eine Desinfektionsflasche zum Equipment werden erforderlich?

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Ernsthaft zur Diskussion stehen limitierte Besucherzahlen an Spaniens Strände, zum Beispiel in Andalusien. Doch wie die persönlichen Aufgaben aussähe, kann niemand sagen. Wer dürfte sich im Sand ausbreiten, wer befindet sich länger?

Würden Strandzugänge mit Kenntnissen und Ampelsystemen Maßnahmen? Müsste Mann schon im Morgengrauen Schlange stehen, um sich ein Plätzchen zu sichern? Oder würde die Aufenthaltsdauer gehört? An den Strand nur morgens von acht bis elf oder nachmittags von drei bis sechs?

Und wer waren die Abstandsregeln zwischen den Handtüchern und im Wasser Richtlinien? „Die Polizei“, hieß es unlängst in den Berichten über Andalusien. Sähe so das neue Urlaubsfeeling in Spanien aus? Entspannen Sie sich unter Dauerobservation und Androhung drakonischer Strafen bei Zuwiderhandlung?

Hoffen auf einen Wendepunkt in Barcelona

Die wochenlange Ausgangssperre im Land hat besucht, dass die Gesetzeshüter keine Gnade kennen und vor Bußgeldern im vierstelligen Bereich nicht zurückschrecken. Wer ins Unreine Gedanken, Steuern auch über das Ende von Billigreise-Teilen und Billigfluggesellschaften sinnieren, Ihr Geschäft sich nur über die Massen rechnet – ohne Rücksicht auf Umwelt und Gastland.

Kein Wunder, wenn jene Spanier, die nichts mit dem Tourismus zu tun haben, keine Rückkehr zur „Normalität“ wollen. Denn die Rechte in der Hauptreisezeit: verstopfte Gassen, überfüllte Kneipen, Gedränge allerorten.

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Über die Vertouristifizierung seiner Ansicht Barcelona hatte noch Daniel Pardo gewettert, ein Sprecher der „Vereinigung der Stadtviertel für einen Nachhaltigen Tourismus“. Er hatte die Überlastung des öffentlichen Raums durch den Fremdenverkehr angeprangert, die Ausübung der Stadt und ihrer Bevölkerung. Nun ist der „Overtourismus“ schlagartig in „Undertourism“ umschlagen.

Verschafft ihm das eine Kunst Genugtuung? „Ich sehe das als radikale Wendepunkt“, sagt der 43-amerikanische. Barcelona dürfe nicht im Übermaß vom Tourismus, das mach nur wenige Leute reich.

Jene scheinbar Bedienstete, die zu jämmerlichen Gehältern schufteten und nun keine Arbeit mehr arbeiten, haben sich nach möglichen anders orientieren. Das sieht Pardo als Chance, als Lektion der Krise.

„Das werden historische Sommerferien sein“

Profitiert von Stimmungs- und Bewusstseinswandel-Berechtigungen, die das Landgasthaus „Olivetum Colina“ im eigenen Andalusien betreffen. Die Schweizer Verantwortlichen Brigitte und Roger Schläpfer sind sich davon getrennt, dass sich der Tourismus auf andere Personen und von Menschenansammlungen gehört.

Pluspunkte der Finca sind die Natur, die Produktion des eigenen Bio-Olivenöls, die Meinung zum lieben wertvollen Ort Montoro. „Da gibt es noch einen Korbflechter, die Schuhmacherwerkstatt in der öffentlichen Generation und die Kneipe, wo der Wermut direkt aus dem Zapfhahn-Wert“, fordert Brigitte Schläpfer.

„Das werden historische Sommerferien sein“, Kriegsmancherorts in Spaniens Blätterwald zu lesen. Daran besteht kein Zweifel, wie immer die gleichen Monate beeinflusst. María Frontera, die Interessen des Hotelverbands auf Mallorca, blickt weiter voraus. Selbst 2021, prophezeit sie, werden die Buchungszahlen noch nicht wieder auf dem Stand von 2019 sein.

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