Immer mehr Firmen lassen Meilandjes nach islamfeindlichen Äußerungen fallen, Reality-Programm ‘Château Meiland’ nicht in Gefahr | Showgeschäft

ShowgeschäftAuch die Hautpflegemarke Nivea und die Schokoladenmarke Milka beendeten mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit der Familie Meiland. Die niederländische Matratzenmarke Matras und der Kartenkonzern Hallmark hatten die Zusammenarbeit zuvor abgebrochen, nachdem Erica Meiland (58) islamfeindliche Äußerungen über Kopftuchträger gemacht hatte.




Beiersdorf, die Muttergesellschaft von NIVEA, sagte heute Nachmittag der niederländischen Zeitung AD, dass sie “in allen Bereichen auf Inklusivität und Vielfalt setzt”. „Wir setzen uns für Akzeptanz und Gleichberechtigung ein und sind gegen jede Form von Diskriminierung. Erica Meiland hat Aussagen zum Islam gemacht, in denen sie von ihrer Tochter Maxime unterstützt wird. Beiersdorf ist damit nicht einverstanden. Durch die Zusammenarbeit zwischen Nivea und Maxime fühlt es sich an, als ob wir uns einer Philosophie verpflichten, die nicht zu uns als Organisation und Marke passt. Nivea ist für jeden geeignet, unabhängig von Religion, Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung und Alter.“

Ursache des Abstrichs sind einige Aussagen von Mutter Erica in ihrer neuen Biografie. Darin äußert sie sich kritisch zum Tragen von Kopftuch und Burka. Sie sagt unter anderem: „Buck off dude, mit deiner Burka. Ich habe drei dieser Pinguine in Noordwijk gesehen, das ist nicht normal, oder?”

Stille

NIVEA ist nicht die einzige Marke, die deswegen nicht mehr mit der Familie in Verbindung gebracht werden möchte. Bereits am Montagabend wurde bekannt, dass Emma Matras die Zusammenarbeit mit Maxime Meiland umgehend beendet. In dem Statement auf Instagram schreibt die Matratzenmarke: „Die jüngsten Kommentare von Erica Meiland, der Mutter von Maxime Meiland, stehen im Widerspruch zu unseren Werten. Da wir Maxime nicht nach den Ansichten ihrer Mutter beurteilen wollen, haben wir ihr die Möglichkeit gegeben, öffentlich zu antworten. Darauf hat sie bis heute nicht reagiert.”

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Deshalb hat das Unternehmen gehandelt: „Emma distanziert sich ausdrücklich von den Kommentaren von Erica Meiland. Wir akzeptieren nicht, dass eine Gruppe von Menschen aufgrund von Rasse, Religion, sexueller Orientierung oder anderen persönlichen Merkmalen ausgeschlossen oder verurteilt wird. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Zusammenarbeit mit Maxime mit sofortiger Wirkung zu beenden, da wir nicht mit jemandem zusammenarbeiten möchten, der unsere Werte der Vielfalt und Inklusivität nicht vertritt.“

Milka hat nun auch die Zusammenarbeit abgebrochen, nachzulesen auf Instagram. Das Schokoladenunternehmen schreibt: „Wir hatten in der Vergangenheit tatsächlich eine einmalige Zusammenarbeit mit Maxime Meiland. Diese Zusammenarbeit geht der Veröffentlichung des Buches von Maximes Mutter voraus. Wir möchten jedoch klarstellen, dass Milka (…) keinerlei rassistische Äußerungen duldet. Wir haben Maximes Posts bereits aus unseren eigenen sozialen Medien entfernt und haben sie gebeten, dasselbe in ihrem Profil zu tun.” Erica selbst sagt, sie wolle sich dazu nicht äußern. Auch der Rest der Familie schweigt.

Private Atmosphäre

Arbeitgeber Talpa, der die Reality-Serie der Meilandjes macht, antwortet in einem Statement: „Unsere Zusammenarbeit mit der Familie betrifft das Programm, das wir mit ihnen machen: ‚Chateau Meiland‘. Das Programm gibt einen einzigartigen Einblick in das besondere Familienleben und gilt als unbeschwerte Unterhaltung über die Höhen und Tiefen der Familie. In diesem Rahmen unserer Zusammenarbeit machen wir Aussagen über die Familie und/oder Ereignisse. Andere (private) Angelegenheiten und/oder Kooperationen außerhalb des Programms liegen in der Verantwortung der Familie selbst. Talpa ist für Meinungsfreiheit und gegen die absichtliche Verletzung von Mitmenschen oder Bevölkerungsgruppen.“

Früher geholt Kennzeichen Karten basierend auf Texten der Meilandjes von ihrer Website. „Wir schließen niemanden aus und glauben, dass jeder dazugehört und wichtig ist. Wenn ein Partner, mit dem wir zusammenarbeiten, unsere Vision nicht teilt, sehen wir uns gezwungen, diese Produkte (…) offline zu nehmen“, so das Unternehmen.

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