Imrans Verteidigungsrecht im Verleumdungsfall gestrichen

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ISLAMABAD:

Der zusätzliche Bezirksrichter Lahore Chaudhry Muhammad Asif hat das Verteidigungsrecht des ehemaligen Premierministers gestrichen, da die entsprechenden Fragebögen des Klägers am Donnerstag nicht eingereicht wurden.

„Diesem Gericht blieb keine andere Wahl, als das Verteidigungsrecht des Angeklagten (Imran Khan) in diesem Fall zu streichen, da der Angeklagte die erforderlichen Antworten auf die betreffenden Fragebögen des Klägers nicht eingereicht hat. Also das Recht von Die Verteidigung des Beklagten wird hiermit in diesem Fall entsprechend gestrichen”, heißt es in dem Beschluss.

Das Gericht forderte den Kläger am 29. November auf, eine Zeugenliste vorzulegen.

Es wurde bekannt, dass das Gericht bisher 78 Anhörungen des Falls durchgeführt hat.

Der Beschluss stellte fest, dass der Anwalt des Angeklagten einen Antrag auf Vertagung mit der Begründung stellte, dass der Angeklagte einen überarbeiteten Antrag gegen den Beschluss des Gerichts bezüglich der Zurückweisung betroffener Einwände des Angeklagten einreichen werde.

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„Aus der Durchsicht der Aufzeichnungen geht hervor, dass dem Angeklagten verschiedene angemessene Möglichkeiten gegeben wurden, die erforderlichen Antworten auf die betroffenen Befragungen des Klägers einzureichen, aber der Angeklagte hat das Notwendige nicht getan“, erklärte es.

„Vgl. früherer Beschluss vom 17.11.2022, dem Beklagten wurde diesbezüglich eine weitere Möglichkeit eingeräumt mit der Klarstellung, dass bei Vorlage der erforderlichen Antworten der Beklagtenseite zu betroffenen Fragebögen des Klägers zum nächsten Termin das Verteidigungsrecht besteht des Angeklagten wird gestrichen. Es gibt keine rechtmäßige Rechtfertigung für die Gewährung einer weiteren Vertagung“, fügte es hinzu.

Das Gericht wies den Vertagungsantrag von Imrans Anwalt zurück.

Genauer gesagt heißt es in der Verleumdungsklage, dass Imran begann, falsche und böswillige Aussagen gegen den Kläger (Shehbaz) zu machen, dass letzterer dem ersteren über einen gemeinsamen Freund 10 Milliarden Rupien angeboten habe, als Gegenleistung dafür, dass er den vor dem Obersten Gerichtshof anhängigen Fall der Panama Papers zurückziehe ( SC).

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​​Es macht geltend, dass die unbegründeten und diffamierenden Äußerungen des Angeklagten, die in den Medien weit verbreitet waren, die Integrität des Klägers herabgesetzt und ihm extreme psychische Folter, Qual und Angst verursacht hätten. Das Gericht wurde aufgefordert, zugunsten des Klägers eine Entschädigungsverfügung in Höhe von 10 Mrd. Rs als Entschädigung für die Veröffentlichung diffamierender Inhalte zu erlassen.

In seiner schriftlichen Erklärung erklärt der Chef von Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI), einer seiner Freunde habe ihm erzählt, dass jemand, der ihm bekannt sei, und auch die Familie Sharif mit einem Angebot auf ihn zugekommen sei, Milliarden von Rupien zu zahlen, wenn er ihn dazu überreden könne hören Sie auf, den Fall Panama Papers weiterzuverfolgen.

Imran sagt, dass er den Vorfall für die breite Öffentlichkeit offengelegt hat und im Interesse des Gemeinwohls keine Verleumdung darstellt.

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