Index – Domestic – Er mochte den Eucharistischen Kongress nicht, sein Artikel verschwand vom Portal in der Nähe von KDNP

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Ein Artikel ist von der Seite des regierungsnahen christlichen Portals vasarnap.hu verschwunden, das im Kontext des laufenden Eucharistischen Kongresses katholische Gläubige und die Kirche kritisiert.

Das Schreiben von Gergő Zoltán Varga wurde am Dienstag auf vasarnap.hu veröffentlicht, und später Mandiner hat es sich auch angesehen, was wichtig ist, weil der Artikel inzwischen von vasarnap.hu verschwunden ist, A verlinkt Beim Öffnen druckt die Seite einen 404-Fehler.

Laut Mandiners Rezension ist der ArtikelEin Auftakt zur Endzeit, oder warum kümmert sich niemand um den Eucharistischen Kongress? erschien unter dem Titel.

Zufällige Priester reisen mindestens einen halben Meter über dem Boden; und ich teilte die… was mit drei Taschen und einem Kinderwagen? Menge? Woher?

– stand am Anfang des Artikels.

Der Autor erklärte schriftlich, dass „die situation ist dramatisch„Denn die Gleichgültigkeit gegenüber der Religion hat sich jetzt viel stärker manifestiert als zuvor. “Die 1,2 Milliarden katholische Kirche Unserer Lieben Frau wird diese Woche eine, wenn nicht sogar die größte Veranstaltung in Budapest veranstalten, und es gibt Katholiken, die sich fragen: ‘Ja, gibt es in der Stadt einen Stau wegen NEK?’“.

75.000 haben sich zur Papstmesse einer epochalen Veranstaltung angemeldet, mit Ausländern, mit allem, ein Zickzack-Pack. Ist das die Kirche? Kann der ungarische Katholizismus das zeigen? Ist das unser Glaube, Brüder? Das ist es, bitte.

– erklärte in dem Artikel, in dem der Autor in diesem Zusammenhang auch beschrieb, dass “nach Angaben des CSO eine halbe Million Katholiken in der Hauptstadt leben”.

Konkret haben sie die größte Veranstaltung der Liebfrauenkirche im Mund, können aber nicht in den Bus einsteigen, um für mindestens eine Messe oder eine einstündige Aufführung zur Hungexpo zu pilgern.

Der Autor kritisiert.

Im August rückte die Seite übrigens mit dem Abgang ihres Chefredakteurs in den Fokus der Medienaufmerksamkeit, nachdem bekannt wurde, dass er zuvor an rechtsextremen Veranstaltungen teilgenommen hatte. Die Impressum Laut ihrem Chefredakteur ist seitdem nur noch ein stellvertretender Chefredakteur angegeben. An derselben Stelle wurde auch beschrieben, dass „die Schriften in der Rubrik Meinung nicht unbedingt die Position der Redaktion von vasarnap.hu widerspiegeln“, wobei nicht ganz klar ist, warum die Schrift entfernt werden musste .

Laut vasarnap.hu möchte es junge Menschen erreichen, Gemeinschaften aufbauen, Familienprogramme organisieren und christliche Unterhaltungsmusik fördern. Die Zeitung wird aus öffentlichen Mitteln betrieben, im Jahr 2018 ab 276 Tausend HUF, bis dahin

IM JAHR 2019 WURDE ES BEREITS VON 37 MIO HUF VERWALTET.

Die nicht rückzahlbare Unterstützung wurde vom Amt des Ministerpräsidenten, der Parteistiftung KDNP und dem Fondsmanager Gábor Bethlen geleistet. Betreiber der Zeitung ist die Kovács K. Zoltán Stiftung, die 100 Millionen Euro von Emmi für die Ausbildung und Förderung christlicher Unterhaltungsmusik erhielt.

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