Indien macht Verpflichtungen, weigert sich, das Wachstum zu opfern

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Vor der COP21 hatte Indien versprochen, den Anstieg der Treibhausgasemissionen einzudämmen und nicht zu reduzieren.

durch Emmanuel Derville

Verschmutzungswolke über Neu-Delhi am 6. Dezember.
Verschmutzungswolke über Neu-Delhi am 6. Dezember. JUWEL SAMAD / AFP

Neu Delhi

Am 26. September spricht der indische Premierminister Narendra Modi auf dem UN-Klimagipfel in New York. Sein Land ist der dritte CO-Emittent2 der Welt, aber er präsentiert sich als guter Schüler: "Not, nicht Gier, war schon immer unser Credo. (…) Wir werden unsere erneuerbaren (installierten) elektrischen Kapazitäten bis 2022 deutlich über 175 GW hinaus steigern und später 450 GW erreichen ", lancierte er feierlich.

Das Ziel von 175 GW wurde in die 2015 auf der COP21 in Paris gemachten Zusagen Indiens aufgenommen. Das der 450 GW ist dagegen neu. Und ehrgeizig: Nach Angaben der Central Electric Authority, einer Agentur des Energieministeriums, die eine monatliche Erklärung veröffentlicht, verfügte Indien zum 30. November über eine Kapazität zur Erzeugung von erneuerbarem Strom von 83 GW. Seit der COP21 ist der Sprung bedeutend: Das Land hat in vier Jahren 47 GW installiert, das entspricht einem Drittel der französischen Produktionsflotte.

Muss noch installiert werden 92

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