Interview: Riskante Selbstüberschätzung – München

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Wer große Stücke auf sich hält, wirkt auch für andere überzeugender. Der Verhaltensforscher Peter Schwardmann erklärt, warum dies im Berufsleben verheerend sein kann.

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler, Ex-Karstadt-Chef Thomas Middelhoff, Ex-Renault-Chef Carlos Ghosn – die Namensliste könnte noch weitergehen. Last but not least beeilten sie sich und viele andere Manager, sich selbst zu überschätzen. Warum gibt es solche Hybris? Der Verhaltensökonom Peter Schwardmann (35) untersucht diese Frage. Ökonomen haben wiederholt dokumentiert, dass die Folgen für die Wirtschaft in Milliardenhöhe liegen. Peter Schwardmann ist in Namibia aufgewachsen, wohin seine Eltern ausgewandert sind, hat in Toulouse promoviert und lehrt seit fünf Jahren am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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