Investoren streiken gegen die Hexen & # 39; Sabbat – Dax schließt in Plus

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Düsseldorf Der deutsche Leitindex beendete den letzten Handelstag der Woche mit einem Plus von 0,8 Prozent. Der Dax schloss mit 13.318,90 Punkten und erreichte damit sein Jahreshoch von rund 13.426 Punkten. Das Allzeithoch von 13.596,90 Punkten, das Anfang 2018 erreicht wurde, ist jetzt wieder in Reichweite.

Die Hexen & # 39; Der Sabbat hingegen sorgte an diesem Freitag für Bewegung auf den Märkten. Viermal im Jahr – am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember – verfallen Futures und Optionen auf Indizes sowie Optionen auf einzelne Aktien. Anleger nutzen diese Gelegenheit, um die Kurse ihrer Wertpapiere in eine günstige Richtung zu bewegen. Daher sind die Aktienkurse der Hexen & # 39; Der Sabbat schwankt normalerweise stark.

Die Anleger blickten auch auf Großbritannien zurück. In London erhielt Premierminister Boris Johnson die Zustimmung des Parlaments zu seinem Brexit-Gesetz. Großbritannien soll die EU Ende Januar verlassen. Der britische Leitindex FTSE schloss am Freitag mit 7582 Punkten um 0,1 Prozent fester.

Johnson schließt eine Verlängerung der geplanten Übergangsfrist bis Ende nächsten Jahres aus. Großbritannien wird voraussichtlich ab Februar ein neues Freihandelsabkommen mit der EU aushandeln.

Der Fokus lag auch auf einigen Wirtschaftsdaten. Die GfK-Konsumklima-Studie für Dezember wurde am Vormittag veröffentlicht. Das Konsumklima-Barometer für Januar ging leicht um 0,1 Punkte auf 9,6 Punkte zurück.

Die Konsumentenstimmung bleibt zu Beginn des neuen Jahres gut, prognostizieren die Marktforscher.

Dagegen haben sich die wirtschaftlichen Erwartungen entspannt. Handelskonflikte und eine schwächere Weltwirtschaft hingen "wie ein Damoklesschwert über Deutschland als Exportnation", sagte die GfK. Die Einkommenserwartungen gingen noch weiter zurück.

Sie fielen auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Laut Marktforschern ist das Niveau jedoch immer noch recht gut. Obwohl die Verbraucher die Wirtschafts- und Einkommensaussichten weniger positiv beurteilen, sind sie zunehmend bereit, mehr auszugeben.

Nach dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung verlor die deutsche Wirtschaft im Schlussquartal etwas an Dynamik. Dementsprechend sollte es um 0,1 Prozent schrumpfen.

Nach dem DIW, ist die Industrie noch in umgekehrter Richtung. Aber die Ökonomen sind optimistisch. Nach ihnen suchen Unternehmen wieder in die Zukunft mit mehr Vertrauen.

Die Ernennung des neuen Leiters der Bank of England bot weiteres Diskussionsmaterial. Andrew Bailey wird die Nachfolge von Mark Carney an der Spitze der Zentralbank antreten. Er gilt als einer der bekanntesten Bankiers des Landes und war Leiter der britischen Finanzaufsicht. Dies ermöglicht Bailey, die Geldpolitik während des Brexit zu kontrollieren.

Der Euro notierte am frühen Abend bei 1,1076 USD, etwas weniger als am Donnerstag. Die Europäische Zentralbank hatte den Zinssatz am Donnerstagnachmittag auf 1,1117 USD festgesetzt.

Einzelwerte auf einen Blick

Volkswagen: Der Autobauer wurde in Australien zu einer Geldstrafe von 125 Millionen australischen Dollar verurteilt. Das entspricht rund 77,5 Millionen Euro. Volkswagen habe im Abgasskandal gegen australisches Verbraucherrecht verstoßen, urteilte das Gericht.

Die australische Verbraucherschutzbehörde verklagte den Autohersteller im Jahr 2016. Die Kunden wurden betrogen, weil VW mehr als 57.000 Fahrzeuge verkaufte, die angaben, umweltfreundlich und emissionsarm zu sein. Die Papiere des Autoherstellers schlossen 0,1 Prozent gegen den Markttrend.

adidas: Der Sportartikelhersteller konnte im zweiten Quartal des laufenden Jahres Gewinn und Umsatz steigern. Die Marge blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. Adidas-Papiere schlossen um 1,1 Prozent fester.

Wirecard: Morgan Stanley scheint 9,5 Prozent der Stimmrechte an Wirecard zu halten. Dies geht aus mehreren Ad-hoc-Mitteilungen hervor, die gestern Abend veröffentlicht wurden. Wirecard-Papiere gingen mit einer Prämie von 0,1 Prozent aus dem Geschäft.

Deutsche Börse: Die Zeitungen des Betreibers waren die größten Gewinner im Dax. Sie schlossen 2,7 Prozent.

Handelsblatt-Analystencheck: UBS erhöht Kursziel für Delivery Hero

Die Schweizer Grossbank hat das Kursziel für Delivery Hero von 56 EUR auf 76 EUR angehoben und bei „Buy“ belassen. In einer Studie am Freitag zur Verfügung, Analyst Hubert Jeaneau wurde durch die kürzlich erfolgte Übernahme des Lebensmittellieferanten in Südkorea beeindruckt.

Er schätzte die Synergieeffekte aus der Übernahme von Woowa allein durch niedrigere Marketingaufwendungen auf 235 Millionen Euro bis zum Jahr 2021.

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