Istat: Preise, Inflation 2021 bei 1,9 %, höchste seit 2012 – Wirtschaft

Nach dem Rückgang im Jahr 2020 (-0,2 %) steigen die Verbraucherpreise 2021 im Jahresdurchschnitt (+ 1,9 %) wieder an und verzeichnen den stärksten Anstieg seit 2012 (+ 3,0 %). Istat berichtet dies und präzisiert, dass die Erholung der Inflation im Jahr 2021 im Wesentlichen ist getrieben von der Entwicklung der Energiepreise (+ 14,1 %), Rückgang um 8,4 % im Jahr 2020. Ohne diese Waren ist das Wachstum der Verbraucherpreise im Jahr 2021 das gleiche wie im Vorjahr (+ 0,7 %).

In Dezember 2021, berichtet Istat, wird geschätzt, dass der nationale Verbraucherpreisindex für die gesamte Gemeinschaft (NIC), ohne Tabak, monatlich um 0,4 % steigt, was die Inflation auf 3,9 % bringt (von + 3,7 % im November), was dies bestätigt vorläufige Schätzung.

Istat gibt an, dass die erworbene Inflation oder das Ziehen für 2022 (dh das durchschnittliche Wachstum, das im Jahr auftreten würde, wenn die Preise bis Dezember stabil blieben) gleich + 1,8 % ist, im Gegensatz zu dem, was für 2021 passiert ist, als es -0,1 % betrug. Was den Monat Dezember betrifft, ist die weitere Beschleunigung der Inflation auf Trendbasis hauptsächlich auf die Preise für Lebensmittel zurückzuführen, sowohl für verarbeitete (von + 1,4 % im November auf + 2,0 %) als auch für unverarbeitete (von + 1,5 % auf + 3,6 %), bei Gebrauchsgütern (von + 0,4 % auf + 0,8 %) und bei Freizeit-, Kultur- und Körperpflegedienstleistungen (von + 1,9 % auf + 2,3 %); Die Preise für Energiegüter steigen weiterhin sehr stark, wenn auch verlangsamt (von + 30,7 % auf + 29,1 %), was auf die Preise der nicht regulierten Komponente (von + 24,3 % auf + 22,0 %) zurückzuführen ist, während das Preiswachstum des regulierten Anteils bleibt nahezu stabil (von + 41,8 % auf + 41,9 %). Der konjunkturelle Anstieg des Gesamtindex ist einerseits auf die Preise für unverarbeitete Lebensmittel (+ 1,1 %) und Gebrauchsgüter (+ 0,6 %) zurückzuführen, andererseits wachstumsbedingt auf saisonal bedingte Preise Verkehrsdienstleistungen (+ 1,9 %) und Freizeit-, Kultur- und Körperpflegedienstleistungen (+ 0,8 %). Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) steigt monatlich um 0,5 % und jährlich um 4,2 % (von + 3,9 % im November) und bestätigt damit die vorläufige Schätzung. Die durchschnittliche jährliche Veränderung im Jahr 2021 betrug + 1,9 % (-0,1 % im Jahr 2020).

Die Preise des sogenannten Warenkorbs laufen weiterhin schnell. Laut Istat-Erhebungen verdoppeln die Preise für Lebensmittel, Haushalts- und Körperpflegeartikel im Dezember ihren Anstieg von + 1,2 % auf + 2,4 %. Dagegen beschleunigten sich jene der Produkte mit hoher Kauffrequenz von + 3,7 % auf + 4,0 %.

siehe auch  Ryanair. Arbeiterstreik in Spanien. 12 Tage Lähmung kommen [DATY]

Newsletter

Leave a Reply

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.