Jeder siebte Polizist leidet unter posttraumatischen Beschwerden (PRESSE) – Belgien

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(Belga) Mehr als jeder siebte Beamte der örtlichen Polizei in Flandern leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). De Standaard schreibt dies auf Grundlage einer Studie der KU Leuven unter 1.896 Polizeiangestellten.

7,4 Prozent der Polizeibeamten im Einsatz berichteten, dass sie unter den vier Symptomen der PTBS litten: Wiedererleben des Vorfalls, Vermeidung von Gedanken oder Situationen, die an den Vorfall erinnern, übermäßige Wachsamkeit und Anspannung sowie starke negative Auswirkungen auf die tägliche Arbeit. Weitere 7,6 Prozent kämpfen mit drei der vier Symptome. „Alles deutet darauf hin, dass dies die absolute Untergrenze ist“, sagt Nils Rentmeesters, Forscher an der Fakultät für Psychologie der KU Leuven, Autor der Studie und Psychologe beim Sanitätsdienst der Bundespolizei. „Agenten neigen dazu, ihre Beschwerden zu unterschätzen.“ PTSD wird hauptsächlich durch Vorfälle mit Waffen, lebensbedrohliche Situationen, sexuell übergriffiges Verhalten und Vorfälle mit schwerwiegenden emotionalen Auswirkungen verursacht. Auffällig: Posttraumatische Belastungen treten in den verschiedenen Polizeizonen ebenso häufig auf wie bei Männern und Frauen und in verschiedenen Altersklassen. (Belgien)

7,4 Prozent der Polizeibeamten im Einsatz berichteten, dass sie unter den vier Symptomen der PTBS litten: Wiedererleben des Vorfalls, Vermeidung von Gedanken oder Situationen, die an den Vorfall erinnern, übermäßige Wachsamkeit und Anspannung sowie starke negative Auswirkungen auf die tägliche Arbeit. Weitere 7,6 Prozent kämpfen mit drei der vier Symptome. „Alles deutet darauf hin, dass dies die absolute Untergrenze ist“, sagt Nils Rentmeesters, Forscher an der Fakultät für Psychologie der KU Leuven, Autor der Studie und Psychologe beim Sanitätsdienst der Bundespolizei. „Agenten neigen dazu, ihre Beschwerden zu unterschätzen.“ PTSD wird hauptsächlich durch Vorfälle mit Waffen, lebensbedrohliche Situationen, sexuell übergriffiges Verhalten und Vorfälle mit schwerwiegenden emotionalen Auswirkungen verursacht. Auffällig: Posttraumatische Belastungen treten in den verschiedenen Polizeizonen ebenso häufig auf wie bei Männern und Frauen und in verschiedenen Altersklassen. (Belgien)

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