Jolo-Bomber möglicherweise jetzt in Central Mindanao, sagt die Polizei

MANILA – Die örtliche Polizei von Zamboanga City teilte am Montag mit, sie habe Informationen erhalten, dass sich Terroristen, die für die Zwillingsbomben in Jolo, Sulu, verantwortlich sind, jetzt in Central Mindanao befinden.

Nach Angaben von Oberst John Guyguyon, dem verantwortlichen Beamten des Polizeibüros der Stadt Zamboanga, befinden sich zwei ausländische Bomber und ein bei den Jolo-Explosionen getaggerter Unterbefehlshaber der Abu Sayyaf Group (ASG) an einem nicht näher bezeichneten Ort in der genannten Region.

Guyguyon identifizierte Mundi Sawadjaan als ASG-Unterbefehlshaber, während die beiden ausländischen Bomber Andi Baso und Frau Reski Fantasya sind, die angeblich aus Indonesien stammen.

Die Behörden in Zamboanga City haben die Kontrollpunkte sowie die Patrouillen an Land und auf See intensiviert, um das mögliche Eindringen von Terroristen zu verhindern, einschließlich derer, von denen erwartet wird, dass sie von der Insel Sulu fliehen, sagte Guyguyon.

K9-Einheiten wurden in wichtigen Installationen und anderen Bereichen eingesetzt, in denen Menschen normalerweise zusammenlaufen, fügte er hinzu.

Die Sicherheit in den Kirchen und im Fort Pilar-Schrein wurde ab Sonntag ebenfalls verschärft, während auf mehreren Straßen mobile Kontrollpunkte eingerichtet wurden.

Die Regierung hatte zuvor ein Kopfgeld in Höhe von 3 Millionen Peseten für die Verhaftung von Baso und Sawadjaan angekündigt.

Guyguyon sagt, mit den Fotos der Verdächtigen, die jetzt öffentlich sind, appellieren sie an die Bewohner, die Behörden unverzüglich zu informieren, falls die Verdächtigen in ihren Gemeinden überwacht werden sollten.

Die Behörden sagten zunächst, eine mutmaßliche Bomberin habe sich in die Luft gesprengt, während die Behörden den Stadtplatz von Jolo absperrten, nachdem am 24. August eine selbstgebaute Bombe an einem Motorrad explodiert war. Die Polizei in Bangsamoro sagte später, beide Explosionen hätten von Selbstmordattentätern durchgeführt werden können.

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Neun Angehörige der Sicherheitskräfte und sechs Zivilisten wurden bei den anscheinend koordinierten Explosionen getötet. Unter den Verwundeten befanden sich 48 Zivilisten, 21 Soldaten und 6 Polizisten.

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