Junge Leute hinter Feuer in der Teststraße Urk sagen, sie hätten Geld dafür bekommen JETZT

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Die beiden jungen Menschen, die wegen Brandstiftung in einer GGD-Teststraße in Urk verdächtigt werden, haben Geld von Umstehenden erhalten, sagte der Anwalt eines von ihnen am Dienstag vor einem Gericht in Lelystad. Der Antrag des Anwalts, mehr Nachforschungen über die Mandanten anzustellen, wurde vom Gericht abgelehnt.

Die Teststraße am Hafen des Fischerdorfes wurde am Samstagabend, dem 23. Januar, während der Unruhen in Brand gesteckt. Die Verdächtigen wurden am Dienstag, den 16. Februar festgenommen.

Der Anwalt des 21-jährigen Verdächtigen Fokke V. aus Urk sagt, sein Mandant und der 16-jährige Mitverdächtige aus Emmeloord hätten separat erklärt, dass jemand Geld angeboten habe, um die Teststraße in Brand zu setzen. Der Anwalt fordert weitere Ermittlungen gegen die Klienten, die noch nicht von der Polizei befragt wurden. Das Gericht lehnte diesen Antrag ab.

“Sie scheinen instabile Jungen zu sein, die keinen Plan hatten”, sagte Vs Anwalt. Er nennt es unmöglich, dass die Polizei keine weiteren Ermittlungen durchführt, und stellt fest, dass sein Mandant und der minderjährige Mitangeklagte als “Sündenböcke” dargestellt werden, die die Zündschnur gelegt haben im Pulverfass. “.

Der 21-jährige Verdächtige hat die Brandstiftung gestanden

V. hat gestanden, das Feuer entfacht zu haben, sagt der Staatsanwalt. Am Dienstag wies V. selbst auf den minderjährigen Mitverdächtigen hin. “Es ist Fokke das, Fokke das, es ist alles in meinen Schuhen. Ich habe die Tür aufgebrochen, er setzt alles in Brand. Wenn ich die Tür öffne, werde ich nicht in Brand gesetzt”, sagte V. Videoverbindung mit dem Gericht.

Die Staatsanwaltschaft lehnte die Anhörung weiterer Zeugen ab. “In dieser Nacht gab es viele Menschen, die viele falsche Dinge getan haben. Es ist unmöglich, alle zu identifizieren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass diese Männer das Feuer entfacht haben”, sagte der Staatsanwalt.

V. wartet noch auf eine Untersuchung durch einen Psychologen. Sein Fall wird am 6. Juni behandelt.

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Der 16-jährige Verdächtige steht am 6. Juni ebenfalls vor Gericht. Aufgrund seines Alters wird dies eine Sitzung hinter verschlossenen Türen sein. Er wurde am 6. April freigelassen und befindet sich laut seinem Anwalt seitdem in einer Anstalt. Sie forderte das Gericht auch erfolglos auf, die Männer ausfindig zu machen, die angeblich Geld anboten.

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