Junge Muslime versammeln sich in Arnheim, um für Mohammed einzutreten

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Muslimische Jugendliche trafen sich im Zentrum von Arnheim, um für den Propheten Mohammed einzutreten. Ungefähr fünfzig Teilnehmer standen fünf Fuß voneinander entfernt und hörten Reden auf Niederländisch und Arabisch. Es wurde auch gesungen.

Die Demonstration wurde als Reaktion auf die Veröffentlichung kontroverser Cartoons von Mohammed in Frankreich organisiert. Den Jugendlichen zufolge wird der Prophet negativ dargestellt. “Er wird in verschiedenen Varianten verspottet”, sagte einer von ihnen.

Mit der Demonstration wollten sie bezeugen, dass Mohammed für Liebe und Toleranz steht. “Wenn sie wüssten, wer Mohammed wirklich ist, würden sie so etwas niemals tun.”

Die Polizei habe die Dinge aus der Ferne im Auge behalten, schreibt sie Gelderland Sender. Die Veranstaltung war ruhig. Passanten schauten einen Moment oder gingen weiter.

Französische Flagge in Brand gesetzt

Viele Länder des Nahen Ostens haben gegen Frankreich und insbesondere gegen Präsident Macron protestiert, der radikale Muslime nach der Ermordung des Französischlehrers Samuel Paty kritisierte. Die französische Flagge und Plakate mit dem Präsidenten wurden in Brand gesetzt.

In Beirut kamen nach dem Freitagsgebet Hunderte von Menschen mit Transparenten von der Moschee in die Residenz des französischen Botschafters. Busse kamen auch von der nördlichen Hafenstadt Tripolis in die Hauptstadt. Die Demonstranten warfen Steine ​​und die Bereitschaftspolizei setzte Tränengas ein.

Laut Korrespondentin Daisy Mohr ist die Reaktion in Ländern mit guten Beziehungen zur Türkei besonders heftig. Der türkische Präsident hat diese Woche mit seinem französischen Amtskollegen gestritten.

“In Katar beispielsweise wurden französische Produkte bereits am vergangenen Wochenende aus den Regalen genommen. Konservative Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sind relativ ruhig. Die Behörden dort scheinen derzeit ihre gemäßigte Seite so weit wie möglich zeigen zu wollen. Sagt Mohr.

Eingetretene Kirche

In Wien ist erst jetzt bekannt geworden, dass letzte Nacht rund 50 junge Menschen türkischer Herkunft eine Kirche betreten haben. Sie griffen das Taufbecken und den Beichtstuhl an. Vor ihrer Aktion in der Kirche waren sie lautstark auf der Straße präsent: Sie riefen “Allahu akbar” und hatten ein Feuerwerk dabei. Die Polizei trennte sie, aber dann gingen sie in die Kirche.

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