Junge Tänzerinnen und Tänzer ermutigten das Rauchen, um in Wien schlank zu bleiben

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Die Wiener Ballettakademie ist skandalisiert. Laut einem am Dienstag, dem 17. Dezember, veröffentlichten Bericht sind die jungen Studenten dieser angesehenen Einrichtung regelmäßig Opfern von Gewalt und Demütigungen ausgesetzt, die im Namen künstlerischer Darbietungen begangen werden.

"Wenn Sie die Tanzschule der Wiener Staatsoper betreten, können Sie denken, Sie sind am Olymp des Tanzes angekommen", beschreibt die Süddeutsche Zeitung. "Die Wurzeln dieser elitären Institution reichen bis ins Jahr 1771 zurück, aber die [Lern-] Bedingungen sind manchmal hinter den Kulissen grausam."

Die deutsche Zeitung bezieht sich auf den Skandal, der die prestigeträchtige Akademie seit mehreren Tagen erschüttert, die administrativ von der Wiener Staatsoper abhängig ist. In einem Bericht, der von der österreichischen Regierung in Auftrag gegeben und am 16. Dezember veröffentlicht wurde, wurde der psychologische Missbrauch und die tägliche Demütigung von Studenten der Institution im Alter von 10 bis 18 Jahren hervorgehoben.

Insbesondere stehen sie unter ständigem und fast systematischem Druck, ihr Gewicht zu überwachen –

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Quelle

Die 1945 gegründete "Zeitung in Süddeutschland" ist eine der führenden Regionalzeitungen des Landes. Der Liberalist ist ein großartiger Verteidiger demokratischer Werte und der Rechtsstaatlichkeit. Er beschäftigt oder verwendet die Besten

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