Kann nach dem Tod keinen Zeugen finden

Die Polizei möchte nach dem Vorfall, der am 13. Mai in Lyngdal zum Tod führte, Kontakt mit einem Mann in den Sechzigern aufnehmen.

Polizeiinspektorin Liv Versland Seland bei einer früheren Gelegenheit.
Foto: Eivind Kristensen

LYNGDAL: Nach einem Vorfall in Lyngdal am Freitag, den 13. Mai, bei dem am Mittwoch, dem 18. Mai, ein Mann starb, will die Polizei eine Nachvernehmung eines Mannes in den Sechzigern, der am Tatort war.

– Bisher ist es der Polizei nicht gelungen, Kontakt mit dem Zeugen aufzunehmen, und wir bitten ihn daher, sich so schnell wie möglich mit der Polizei in Agder in Verbindung zu setzen, sagt Staatsanwältin Liv Versland Seland in einer Pressemitteilung.

– Nach dem Vorfall wurde eine Vernehmung mit der Person vor Ort durchgeführt, und jetzt wollen wir eine Nachvernehmung. Die Tatsache, dass er bei dem Vorfall anwesend war, bedeutet, dass wir eine neue Vernehmung für wichtig halten, sagt Seland gegenüber Fædrelandsvennen.

Die Polizei hat vergeblich versucht, ihn telefonisch, über die Familie und unter bekannten Adressen zu erreichen.

Der nun gesuchte Zeuge in den 60er Jahren sei nicht der einzige Zeuge, der bei dem gewalttätigen Vorfall dabei gewesen sei, bestätigt Seland.

Der Mensch stirbt nach Gewalt

Immer noch aufgeladen

Die Polizei hat die Anklage gegen einen Mann in den Vierzigern bestätigt. Ihm wird schwere Körperverletzung vorgeworfen. Er darf nicht mit dem Verstorbenen verwandt sein.

Der Angeklagte hat sich bisher nicht schuldig bekannt.

Unfall am selben Tag

Es war Per Arne Sveum aus Porsgrunn, der starb. In den letzten Jahren lebte er in Lyngdal. Wie der Angeklagte war er über 60 Jahre alt.

Nach dem Vorfall hieß es, der Verletzte sei am selben Tag Opfer eines Fahrradunfalls geworden.

Der Verstorbene wird am Dienstag, 24. Mai, obduziert, um die Todesursache zu finden.

Person nach Gewalttat schwer verletzt

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