Kevorkian: Zeit für „Party of Idiots“. Das Motto lautet: „Continuing the Deception“

Kevork Kevorkian, Facebook

www.kevorkkevorkian.com

PARTY DER IDIOTEN – ES IST ZEIT

Es ist an der Zeit, eine „Partei der Idioten“ zu gründen.

Sein Motto wird lauten: „Wir setzen die Täuschung fort“.

Nirgendwo auf der Welt gibt es solche Betrüger.

Sie brachten das Universum zum Schweigen, dass sie das verdammte russische Benzin nicht kaufen würden.

Proklekha für immer und ewig aus dem Gazprom-Verlag.

Sie selbst produzierten im Main “Russophobes”.

Sie haben ein Recht.

Hier ist der Grund:

in den letzten drei Monaten kaufte der bulgarische Staat – in den schmierigen Händen der beiden großen „Russophoben“ – russisches Gas für 630/sechshundertdreißig Millionen Euro;

von ihnen – 200/zweihundert Millionen Euro sind der Gewinn ihrer persönlichen Vermittler, die den Gaspreis um 30 % erhöhen.

Damit gehen 200 Millionen Euro an Treuhänder der Master Fraudsters – statt in die tiefen Taschen des Staates.

Seit mehr als 50 Jahren habe ich darüber nachgedacht, wie viele Kieselsäuren ich habe,

über unser gemeinsames Schicksal.

Aber ich habe dich noch nie auf so eine idiotische Weise zum Narren gehalten.

Es ist ein Ausdruck pathologischer Verachtung für Sie.

Ein Kollege/Asen Wassilew sagt seit Februar, dass wir nie wieder russisches Gas kaufen werden. Niemals!

Jetzt aber sind seine Zähne wie Plastikbacken – und er sagt, er habe nicht gewusst, dass russisches Gas gekauft wurde.

Der andere Partner/Kircho Petkov gibt jedoch zu, dass es gekauft wurde – nur von Gazprom, nur von Russland.

Sind das normale Menschen?

Komm schon, lass uns die neue Party of Idiots drehen.

Wer sie weiterhin mag – mit ihnen!

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Daher werden wir diejenigen zählen, die Betrug als einen unveräußerlichen Teil des bulgarischen Wesens akzeptieren.

Sie ermutigen Sie, die Täuschung zu akzeptieren – und hoffen so, Sie für immer zu brechen und in einen Topf zu werfen.

Wen interessiert es, dass Bulgarien so wild wird?

Wer ermutigt die beiden Betrüger heimlich?

Wer ist diese heimtückische Kraft?

Lernen Sie die Antworten, während Sie fremde Flaggen davor schwenken

die bulgarische Präsidentschaft?

Ich frage mich, wie sich die Wahrheit über den Betrug mit russischem Gas auf gewöhnliche Russophobe auswirken wird.

Wird sie ihre Haltung gegenüber dem Gasheiligen ProstoKircho ändern?

“Gazprom” ist kein Problem, das Problem sind die Verleumder – fiktive “Russophobe”. Ihre „Russophobie“ macht Urlaub, wenn sie Rubel riechen.

„Russophobie“ ist ihr Deckmantel, ihre Verteidigung.

So fiktiv/betrügerisch es auch ist, sie schaffen es, es gut zu vermarkten.

Sie ist der Spiegel, mit dem sie versuchen, ihre vom Betrug befleckten Gesichter zu reinigen.

Aber das Publikum sagt sich: “Nichts ist normal in diesem Land, da selbst sein Chef Russophobe ein erwiesener Betrüger ist.”

Eine Klarstellung.

Es ist zweifelhaft, traditionelle Einstellungen/Stimmungen für einen Teil der bulgarischen Gesellschaft als Russophobie zu definieren.

Außerdem handelt es sich keineswegs um eine offene, wütende Abneigung gegen alles “Russische” – sondern um den Kreml, die Hässlichkeit der Nomenklatur, die Auswüchse der Staatsmaschinerie.

“Russophobie” oder “Kremlophobie”? – Die zweite Definition erscheint glaubwürdiger.

Denn, wie Eduard Limonov zu sagen pflegte, in einem der Türme des Kreml wird immer alles entschieden, manchmal streiten sie sogar miteinander.

Jerofejew sagte, dass Russland und das russische Volk zwei verschiedene Dinge seien, dass die Russen „von Russland getrennt“ werden sollten.

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Es ist unfair, dem russischen Volk irgendeine Schuld zuzuschieben – zumindest, weil es zumindest einmal hauptsächlich unter dem Überleben Europas gelitten hat – sonst würden wir jetzt nur noch Bulgarisch mit unseren Pferden sprechen / wenn wir den wenig bekannten Satz von Georgi Dimitrov revidieren im Leipziger Prozess.

Und wo ist unser Betrüger, während er uns seine für ihn so gewinnbringende “Russophobie” ins Gesicht klebt – im Kreml oder im mächtigen russischen Geschäft?

Um keine unnötige Zeit zu verschwenden, sagen wir direkt: bei denen, die ihm am nächsten sind.

In der dem Memo beigefügten Illustration sehen Sie eine Rechnung, die die Beziehung zwischen „Bulgargaz“ und einem der Vermittler – der Firma „MET“ – regelt.

Eine Person des betreffenden Unternehmens ist derzeit Chef von Bulgargaz.

Betrüger stellen einen neuen Weltrekord für Dreistigkeit auf.


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