Krankenpfleger wegen Belästigung eines Untergebenen im Krankenhaus inhaftiert und mit Stockschlägen belegt



eine Gruppe von Menschen, die vor einem Gebäude spazieren


Anmerkung der Redaktion: Diese Geschichte behandelt ein heikles Thema, das junge und manche Leser verstörend finden könnten. MSN rät dringend, mit Vorsicht und angemessener Anleitung zu lesen.

SINGAPUR – Ein 42-jähriger Krankenpfleger aus den Philippinen wurde am Freitag (28. Januar) wegen Belästigung einer 23-jährigen Untergebenen in einem Krankenhaus in Singapur zu 10 Monaten Haft zusammen mit einem Stockschlag verurteilt.

Der Täter bekannte sich vor den staatlichen Gerichten in einer von drei Anklagen wegen Belästigung schuldig, wobei die verbleibenden Anklagepunkte bei der Verurteilung berücksichtigt wurden.

Er und das malaysische Opfer können nicht unter einer Maulkorbverfügung genannt werden.

Am Morgen des 3. April letzten Jahres ging der Täter auf das Opfer zu und legte seinen rechten Arm für einige Sekunden um ihre Taille, während sie saß und Patientenberichte schrieb. Dann benutzte er seine rechte Hand, um ihre Schulter zu tätscheln. Sie stand auf und entfernte sich von ihm.

Später an diesem Tag, gegen 13 Uhr, umarmte der Täter das Opfer von vorne in einem Raum. Dann zog er seine Gesichtsmaske herunter und küsste einmal die linke Seite ihres Halses, bevor er die andere Seite ihres Halses küsste.

Sie wollte wissen, was er tat und verließ schnell den Raum. Trotzdem hielt ihn das nicht davon ab.

Etwa eine Stunde später forderte der Täter das Opfer auf, ihm in die Speisekammer des Personals zu folgen, um dort nach Essen zu suchen. Sie folgte, weil sie hungrig war. Als sie an der Personalumkleide vorbeikamen, zog er sie hinein und schloss die Tür.

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Dort zog er ihre beiden Masken herunter und küsste sie auf die Lippen, während er ihre Brust und ihr Gesäß tastete. Als sie protestierte, ergriff er ihre rechte Hand und steckte sie in seine Hose und Unterwäsche. Nach einer Weile ließ er los und das Opfer verließ schnell den Raum.

Einige Tage später erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Aufgrund des Traumas und der Not suchte sie später einen Psychiater auf.

Für seine fortgesetzte Anklage wegen Belästigung hätte der Täter zwei Jahre inhaftiert und auch inhaftiert und mit einer Geldstrafe belegt werden können.

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