Lissabon-Tipps: Diese Orte treffen sich nicht nur mit anderen Touristen

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Madonna ließ sich hier nieder, als John Malkovich schon lange hier war, und es schien, als ob ganze französische Abteilungen ihrem Beispiel folgten: Lissabon ist das ganze Jahr über voller Besucher, und viele reiche Ausländer kaufen Wohnungen in der Altstadt. Glücklicherweise besteht die Stadt nicht nur aus Baixa, Straßenbahn 28 und Bairro Alto, wo Sie darauf achten müssen, nicht die Handys der anderen Menschen auf dem Bild zu haben.

Zum Glück gibt es viele ruhige Orte in dieser hellen und wunderbar gefliesten Stadt, an denen es gut sein kann, ja: besser. Nach einem ersten Jahr in Lissabon sind dies meine Lieblingsorte. Vorher jedoch ein paar grundsätzliche Tipps zum körperlichen Wohlbefinden.

Iss wie Omas

Lissabon ist immer noch kein echter kulinarischer Geheimtipp, Du isst gerne so, dass Du satt wirst, und am liebsten immer das Gleiche. Stockfisch mit Ei und Kartoffeln, wie es Oma immer getan hat. Aber zumindest: Sie gehen zum Mittagessen, auch als Handwerker oder kleiner Angestellter. Deshalb gibt es vor allem auf der Leeseite des Tourismus eine Menge kleine Bars, sogenannte Tascas (nur echt mit laufendem Fernseher und Neonlichtern), wo man für knapp acht Euro ein Menü bekommen kann. Im Zweifelsfall gebratene Meeresfrüchte mit Pommes und Espresso (“Bica”).

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