„Lkw-Fahrer mit 53 toten Migranten aus Texas hatte Meth konsumiert“ Im Ausland

Der Fahrer, ein Einwohner von Texas, versteckte sich in der Nähe des verlassenen Lastwagens, aber die Polizei fand ihn trotzdem. Nach seiner Festnahme stellte sich heraus, dass er Spuren von Meth im Blut hatte. Der Fahrer wurde inzwischen wegen Beteiligung an tödlichem Menschenschmuggel angeklagt. Bei einem Schuldspruch drohen ihm lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe.

Am Dienstag wurden zwei mexikanische Staatsangehörige im Zusammenhang mit den tot aufgefundenen Migranten angeklagt. Die beiden werden wegen versuchten Menschenschmuggels und illegalen Waffenbesitzes angeklagt, heißt es in Gerichtsakten.

Die 53 verstorbenen Migranten, von denen angenommen wird, dass sie alle aus zentralamerikanischen Ländern stammten, wurden von der US-Einwanderungsbehörde am Rande der südtexanischen Stadt San Antonio entdeckt, etwa 250 Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Temperatur betrug zu diesem Zeitpunkt 39,4 Grad Celsius. Die Behörden sagten, dass es im Frachtraum, in dem sich die Migranten befanden, weder Wasser noch eine Klimaanlage gab.

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