Medien: Deutschland hat die Lieferung von Waffen aus Estland in die Ukraine blockiert

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Das Journal zitiert Beamte in Deutschland und Estland. Laut „WSJ“ erlaubte Deutschland den Export von 122-mm-D-30-Haubitzen nicht mit einer Reichweite von ca. 20km. Das Gerät war ursprünglich in der DDR stationiert und wurde in den 1990er Jahren nach Finnland verkauft, das es dann 2009 nach Estland weiterverkaufte. Aufgrund des Abkommens müssen beide Länder weiteren Exporten zustimmen diese Waffe, aber die Bundesregierung weigerte sich, sie zu gewähren.

„WSJ“ stellt fest, dass Deutschland zwar einer der größten Waffenexporteure der Welt ist, auch in Drittländer wie Ägypten und Pakistan, Berlin verbietet Waffenlieferungen in aktive Konfliktgebiete. Davon sprach auch die Chefin des Außenministeriums, Annalena Baerbock, bei ihrem jüngsten Besuch in Kiew unter Berufung auf historische Erwägungen.

Die von Deutschland blockierte Lieferung wäre bereits eine weitere Waffenlieferung aus Estland für die Ukraine. In den letzten Tagen Die USA erlaubten Tallinn die Lieferung von Javelin-Panzerabwehrkits und Lettland und Litauen den Export von Stinger-Flugabwehrraketen. Estland sollte auch die ukrainische Armee bei der Cybersicherheit unterstützen.

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