Medizin / Gesundheit, Krankheit | WHO-Forscher: Omicron nicht in Panik versetzen lassen

| |

Somaya Swaminathan, leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation, fordert die Welt auf, vorbereitet und wachsam zu sein, aber keine Panik.

– Wie sollten wir uns Sorgen machen? Sie sagte in einem Interview mit Reuters.

Sie hofft, dass die Omicron-Variante des Coronavirus milder sein wird als andere Arten, aber sie betont, dass nichts sicher ist.

– Wir müssen warten, hoffentlich wird es milder. Swaminathan sagt, es sei zu früh, um feste Schlüsse über die Alternative zu ziehen.

Es gibt keine registrierten Todesfälle

Immer mehr Länder registrieren eine Omikron-Infektion, aber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen noch keine Meldungen vor, dass das mutierte Coronavirus sein Leben gekostet hat.

„Ich habe noch keine Berichte über Todesfälle im Zusammenhang mit Ommicron gesehen“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag auf einer Pressekonferenz in Genf.

Er versichert, dass die Organisation damit beschäftigt ist, Dokumente zu sammeln, und dass zu gegebener Zeit weitere folgen werden.

– Je mehr Länder weiterhin gezielt nach der omikron-Variante suchen, desto mehr Fälle werden wir finden, sagt Lindmeier.

Er schließt auch das Töten nicht aus, aber er hofft es nicht.

Deltavariable dominiert

Während die mutierte Omicron-Variante viele Länder dazu veranlasst hat, neue Beschränkungen der Infektionskontrolle zu verhängen, werden die Menschen gebeten, die Delta-Variante nicht zu vergessen, die für 99 Prozent aller gemeldeten Infektionen in den letzten 60 Tagen verantwortlich ist.

Omikron kann wachsen und wir können an den Punkt gelangen, an dem es die dominierende Alternative übernimmt, aber im Moment ist Delta immer noch die dominierende Alternative, sagt Lindmeier.

Er weist darauf hin, dass viele der aktuellen Beschränkungen vor einigen Wochen eingeführt wurden und das Ergebnis mehrerer Delta-Fälle waren.

Daher müssen die Menschen in erster Linie tun, was sie können, um sich vor der Delta-Variablen und dann vor dem Ommicron zu schützen, sagt er.

Die Wirkung eines Impfstoffs ist ungewiss

Impfungen gegen Koronararterien haben sich als wirksam gegen die Delta-Variante erwiesen, wobei ungewiss ist, ob sie auch gegen die Ommicron-Variante schützen. Experten glauben und hoffen, dass Impfstoffe gegenüber der Ommicron-Variante zumindest vor schweren Krankheiten schützen.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation dauert es mehrere Wochen, bis man ein klares Bild davon hat, wie ansteckend die Omicron-Variante ist und wie schwerwiegend die Erkrankung ist. Dies gilt auch für die Wirkung verschiedener Impfstoffe und Medikamente auf das Virus.

Erste Hinweise deuten darauf hin, dass es ansteckender ist. Aber das ist alles, was wir bisher wissen, sagt Christian Lindmeier.

(© NTB)

Previous

Großer Platz für Spišiakov. Die begehrte Verstärkung wird den Neuling doch nicht stärken

Vulkan in Indonesien wirft Asche 15 km

Next

Leave a Comment

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.