Mehr als 1.000 Menschen können sich in Antwerpen (Antwerpen) vorbeugend gegen Affenpocken impfen lassen

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Am Donnerstag startet in Antwerpen ein Pilotprojekt, bei dem 1.120 Menschen vorbeugend gegen das Affenpockenvirus geimpft werden können. Es betrifft Männer, die Sex mit Männern haben und im vergangenen Jahr mindestens 1 STI hatten. Das bedeutet, dass auch Menschen in Flandern, die nicht mit dem Virus infiziert sind, geimpft werden.

Obwohl die Zahl der Affenpockeninfektionen in den letzten Wochen zu stagnieren scheint, kommen jede Woche neue Infektionen hinzu. In Flandern haben sich seit Beginn des Ausbruchs 394 Menschen mit dem Virus infiziert, hauptsächlich Männer in der Altersgruppe von 20 bis 59 Jahren, die Sex mit Männern haben.

In Antwerpen startet nun ein Pilotprojekt, bei dem zunächst 1.120 Menschen gegen Affenpocken geimpft werden können. Die vordefinierte Zielgruppe sind Männer, die Sex mit Männern haben und im vergangenen Jahr mindestens 1 STI hatten. Sie können sich freiwillig am Donnerstag, den 22. September im Antwerpener Impfzentrum impfen lassen.

Laut der flämischen Wohlfahrtsministerin Hilde Crevits ist das Ziel des Pilotprojekts, eine Zielgruppe zu erreichen, die den HIV-Referenzzentren nicht bekannt ist. „Wir wollen uns auf den Herbst vorbereiten, wenn wir eine neue Lieferung von Affenpocken-Impfstoffen erwarten“, sagte der CD&V-Minister. blg

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