Mehr Infektionen in Schulen, “Plädoyer für neue Maßnahmen schafft Unruhe”

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Der Anteil der mit dem Coronavirus infizierten Schüler an der Gesamtzahl der Infektionen nimmt zu. Nach Infektionen zu Hause, durch Besuche oder Infektionen bei der Arbeit liegt die Anzahl der Infektionen in Schulen nun an vierter Stelle, gefolgt von Pflegeheimen. Zuvor waren Schulen ein Ort der Kontamination unter den Pflegeheimen.

Jetzt, da die Zahl der Koronainfektionen stagniert und auf einem zu hohen Niveau bleibt (5.214 Neuinfektionen am Montag), wirft die pädiatrische Epidemiologin Patricia Bruijning die Frage auf, ob keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind, um die Zahl der Infektionen auch in Schulen zu verringern. Im Nachrichtenstunde Sie sprach sich am Sonntagabend für einen anderen Ansatz aus. Konkrete Ideen wie Testklassen, variable Start- und Endzeiten und Ausbreitungspausen könnten die Anzahl der Infektionen begrenzen.

Unruhe

Die Dachorganisation der weiterführenden Schulen, der VO-Rat, ist mit Bruijnings Botschaft nicht zufrieden. Der Schirm schreibt auf Twitter: „Der VO-Rat fordert Experten auf, ihre Erkenntnisse mit dem Outbreak Management Team (OMT) zu teilen und nicht über die Medien darauf aufmerksam zu machen, da letztere unnötige Unruhen hervorrufen und mehr Fragen als Antworten aufwerfen. “”

Sie sagt, sie bekommt viele Fragen über die NachrichtenstundeÜbertragung. “Jeder kann sagen, was er will, aber wenn Sie eine effektive Diskussion führen möchten, tun Sie dies nicht über einen einzelnen Experten, sondern über das OMT”, sagte ein Sprecher gegenüber dem VO-Rat. “Das hilft uns nicht.”

Der VO-Rat hat betont, dass alle Schulen seit Monaten hart daran arbeiten, die Schulen offen zu halten. “Als Dachorganisation folgen wir dem OMT und dem Rat des Kabinetts, das ist alles, was wir tun können. Also wägen Sie ab, überlegen Sie sich einen wohlüberlegten Rat und lassen Sie das Kabinett entscheiden.”

Ob das OMT auch über die Anzahl der Infektionen in Schulen spricht, ist nicht bekannt, da die Tagesordnung dieser Treffen nicht öffentlich ist.

Unterschied in der Herangehensweise

Es ist bekannt, dass Kinder im Alter von 15 bis 16 Jahren ansteckender werden, wenn sie sich mit dem Virus infizieren. Trotzdem kann der Aufbau auch aktuell bleiben. “Für das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern”, schrieb das Outbreak Management Team (OMT) damals in einer Meinung.

Letzte Woche haben mehrere Gymnasien Klassen wegen Koronainfektionen nach Hause geschickt. Die Schulen scheinen auch anders mit Koronafällen im Klassenzimmer umzugehen.

Zusammen mit den Gewerkschaften hat der VO-Rat ein Protokoll erstellt, wie Schulen im Falle einer Koronainfektion handeln sollen. Darin heißt es: Im Falle einer Infektion die regionale GGD um Rat fragen. “Dies erklärt auch den unterschiedlichen Ansatz zwischen den Schulen”, sagt der VO-Rat. “Natürlich bevorzugen Sie, dass die GGDs alle die gleichen Ratschläge geben, aber gleichzeitig betrachten Sie auch die lokale Situation. In einem Gebiet, in dem es viele Infektionen gibt, folgen unterschiedliche Ratschläge.”

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