Mit ausgesetzten Vertragsgesprächen könnte die Zukunft von F1-Fahrer Mick Schumacher zweifelhaft sein

  • Schumacher erzielte Anfang dieser Saison seine ersten Punkte in der F1.
  • Der Sohn von F1-Legende Michael Schumacher ist seit 18 Monaten bei Haas.
  • Sein Teamkollege Kevin Magnussen hat bereits einen Mehrjahresvertrag unterschrieben.

    Die Vertragsgespräche zwischen Mick Schumacher und Haas wurden für die August-Pause der Formel 1 ausgesetzt, wodurch die Zukunft des 23-Jährigen ungewiss bleibt.

    Die deutschen Sender RTL und ntv berichten, Haas habe die Vertragsgespräche mit dem 23-Jährigen „ausgesetzt“:

    „Teamchef Gunther Steiner hat es daher nicht mehr eilig, mit dem Fahrer über eine Vertragsverlängerung zu verhandeln“, teilte RTL mit und mutmaßte, dass die jüngsten Schachzüge im ‚Sommerloch‘ Schumachers Alternativen geschmälert haben.

    „Damit kann sich Haas jetzt auf den Faktor Zeit verlassen, wohl wissend, dass das Team derzeit die einzige Möglichkeit für den Deutschen ist, sich seinen Platz in der Formel 1 zu sichern.“

    Angesichts seiner Leistung gibt es Spekulationen, dass er aus der Ferrari-Fahrerakademie entfernt werden könnte, da Berichten zufolge Mattia Binotto vom Potenzial des Deutschen „nicht mehr überzeugt“ ist.

    Er könnte dann das Ferrari-Programm verlassen, um sich einem anderen F1-Entwicklungsprogramm anzuschließen – wie dem von Mercedes oder sogar dem von Red Bull.

    „Er hat sich im Vergleich zum Vorjahr gesteigert“, sagte Red Bulls österreichischer Topfunktionär Dr. Helmut Marko der Österreichischen Zeitung.

    “Aber er war immer im Ferrari-Programm, also hatte ich ihn nie auf meinem Radar.”

    Während es einige Gerüchte über einen Wechsel von Schumacher zu Aston Martin gab, endeten diese Spekulationen in der vergangenen Woche, als Lance Stroll für die nächste Saison bestätigt wurde, um neben dem neu verpflichteten Fernando Alonso zu fahren. Das lässt den jungen Schumacher vielleicht fragen, ob er 2023 überhaupt auf dem F1-Grind sein wird.

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