“Mit der Zukunft der Jugend und unserer Gesellschaft spielen wir”

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Absym schließt sich damit dem Plädoyer der belgischen pädiatrischen Covid-19-Task Force an und betont, dass es “keinen medizinischen Grund gibt, die Schulen ab dem 1. September nicht vollständig wieder zu eröffnen”. Das Kontaminationsrisiko durch Covid-19 in der Schule ist laut Verband “sehr gering”.

“Wenn man nicht zur Schule geht, entstehen bei Kindern große soziale Benachteiligungen und psychosoziale Risiken, insbesondere für die am stärksten gefährdeten Gruppen”, so die Erklärung weiter. “Hinzu kommt die Verzögerung beim Lernen und Rendern des Materials, die nicht mehr gefüllt werden kann.”

Absym besteht darauf, Schulen und Lehrern maximale Unterstützung zu bieten, “damit sie realistische und erreichbare Sicherheitsmaßnahmen ergreifen”.

Da die Dauer der Sars-CoV-2-Pandemie darüber hinaus unvorhersehbar ist, ist der Verband der Ansicht, dass “wir als Gesellschaft keine andere Wahl haben, als am 1. September alle Türen der Schule ohne Einschränkungen zu öffnen”.

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