Nachrichten aus Deutschland: Mann bricht Partner die Nase

| |

Celle: Mann bricht seiner Freundin die Nase

Die Polizei in Celle musste Dienstagabend wegen häuslicher Gewalt abreisen. Wie Beamte am Mittwoch berichteten, hatte sich ein 59-Jähriger seinem 50-Jährigen die Nase gebrochen. “Der leicht alkoholkranke Wüterich war über das gekochte Abendessen verärgert und so ausgeflippt, dass er nicht nur den Tisch umwarf und Geschirr an die Wand schlug, sondern auch seinem Partner gegenüber gewalttätig wurde”, sagte die Polizei. Die verängstigte Frau entkam dann mit blutender Nase aus der Wohnung und wurde von einem versehentlich vorbeifahrenden Taxi in ein Krankenhaus gebracht. In derselben Nacht ging sie zur Polizeistation und reichte eine Strafanzeige wegen Körperverletzung ein. In Begleitung von Polizisten fuhr sie zurück in ihre Wohnung, wo der Verdächtige weiterhin als selbstverständlich angesehen wurde. Eine mehrtägige Räumung wurde gegen ihn ausgesprochen. Für Opfer häuslicher Gewalt stellt die Polizei unter folgendem Link https://www.polizei-beratung.de Informationsmaterial zur Verfügung.

Quelle: Polizei Celle

Hamburg: Salzburg-Sylt Nachtzug geplant

Ab dem 4. Juli fährt ein Nachtzug zwischen Salzburg und Sylt. Zweimal pro Woche wird die Hamburger Eisenbahngesellschaft RDC bis September ihre eigenen Züge als “Alpen-Sylt-Nachtexpress” in beide Richtungen fahren, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”. Die Strecke führt über Prien am Chiemsee, München, Frankfurt, Hamburg und Husum – und verbindet so mehrere Großstädte mit Urlaubsregionen in Süd- und Norddeutschland. RDC betreibt auch den DB Autozug nach Sylt.

Bahnreisende können derzeit zwischen mehreren IC-Verbindungen nach Sylt wählen: Es gibt Züge nach Sylt von Dresden (über Berlin), Frankfurt, Köln (über Bremen) und Karlsruhe (über Frankfurt und Hannover). Von der Insel gelangen Sie nach Dresden (über Berlin), Stuttgart (über Frankfurt, Köln und Bremen), Frankfurt (über Köln und Bremen) und Karlsruhe (über Frankfurt und Hannover).

Die Deutsche Bahn hatte vor einigen Jahren ihr Nachtzugnetz in Deutschland ausgedünnt. Vor drei Jahren hat die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) das verlustbringende DB-Nachtzuggeschäft übernommen. Der ÖBB-Nachtstrahlbetrieb soll bis 2026 schrittweise ausgebaut werden.

Hamburg: Neue Ermittlungen gegen die Polizei nach Einsatz gegen Schwarze

Vor dem Hintergrund globaler Proteste gegen rassistische Polizeigewalt in den USA sorgte ein monatelanges Video eines Polizeieinsatzes in Hamburg für Aufsehen. Die Staatsanwaltschaft sei erneut in den Fall verwickelt, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Das Video, das bis Dienstagmorgen noch auf YouTube verfügbar war, danach aber nicht mehr auf der Plattform veröffentlicht wurde, zeigt, wie drei Polizisten einen Mann mit dunkler Haut auf dem Boden eines Bürgersteigs im Bezirk Horn halten. Ein Beamter drückt den Kopf des Mannes mit beiden Händen auf den Bürgersteig.

Laut Staatsanwaltschaft zeigt das Video eine Operation vom 11. August letzten Jahres. Wie der Hamburger Innenminister Andy Grote (SPD) am Dienstag in der Landespressekonferenz sagte, geschah dies nach einer Parkverletzung. Der Mann, dessen Auto abgeschleppt werden sollte, war ein französischer Staatsbürger, der versuchte, sich von der Szene zu entfernen. “Dann wurde er festgenommen, dann gab es einen Streit und dann – zumindest ist das der Bericht der Polizei – kam es zu dieser Situation, dass das Opfer auf dem Boden lag und festgenommen wurde”, sagte Grote.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Körperverletzung gegen die Polizeibeamten hätten bereits im vergangenen Jahr begonnen, seien aber später eingestellt worden, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermittler nur ein Video des Vorfalls aus einer anderen Perspektive. “Dieses Video und die anderen Ergebnisse der Untersuchung reichten zu diesem Zeitpunkt nicht aus, um einen ausreichenden Verdacht gegen die Polizeibeamten zu rechtfertigen.”

Mit der neuen Aufzeichnung, die jetzt verfügbar ist, wurde die Untersuchung wieder aufgenommen. Der Vorfall wird derzeit vom Internen Ermittlungsdienst der Polizei untersucht. “Zur Klarstellung möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei dem Verfahren nicht um rassistische Vorwürfe handelt, sondern um Straftaten, insbesondere um Angriffe im Büro”, sagte die Sprecherin.

Quelle: DPA

Erfurt: Autofahrer fahren in Streifenwagen

Schwerer Unfall in Erfurt: Am Dienstag bemerkte eine Streifenwagenbesatzung einen Opel, der am Straßenrand stand und offensichtlich zusammengebrochen war. Wie die Beamten berichteten, stand das Polizeifahrzeug mit blinkenden Lichtern und Warndreieck hinter dem Opel, um das Auto zu sichern. Ein 34-jähriger Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr unkontrolliert in den Funkwagen. Bei der Kollision wurden mehrere Personen schwer verletzt. Unter ihnen waren die beiden Polizisten, die in ihren Fahrzeugen saßen. Der 34-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Eine dritte Person, die im Streifenwagen saß, befindet sich derzeit in einem kritischen Zustand. Alle vier wurden in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise hatten die Leute vom Pannenfahrzeug das Auto verlassen und so den tragischen Unfall miterlebt.

Quelle: Erfurter Polizei

A7 bei / Eichenzell: LKW-Fahrer hat Angst vor Radarkameras und baut einen Unfall Am Dienstag ereignete sich auf der A7 ein schwerer Unfall. Wie die Polizei am Mittwochmorgen berichtete, fuhr ein Auto in der Gegend von Eichenzell zu schnell und löste das blinkende Licht eines Radarsystems aus. Der LKW-Fahrer hinter ihm erschrak durch den Blitz und riss das Lenkrad nach rechts. Infolgedessen begann der Lastwagen zu taumeln und prallte gegen die Leitplanke rechts von der Fahrbahn, woraufhin die Leitplanke umgeworfen und der dahinter liegende Polizei-Tacho beschädigt wurde. Der Lastwagen fuhr dann links über beide Fahrspuren und prallte dort gegen die zentrale Leitplanke. Die Sattelzugmaschine drehte sich um 180 Grad, klemmte mit angebautem Anhänger und blieb an der zentralen Leitplanke stehen. Beide Fahrspuren waren auf dem Parkplatz Lohmühle über zwei Stunden lang vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde über den Parkplatz Lohmühle umgeleitet. Es gab einen Rückstand von ungefähr zwei Kilometern.

Quelle: Polizei in Osthessen

Nachrichten aus Deutschland vom Dienstag, 9. Juni:

Baden-Baden: Anwohner greifen Menschen beim Rasenmähen an

Ein nervöser Bewohner griff am Montagabend einen Mann an, der in einem Wohngebiet in Baden-Baden den Rasen mähte, und verletzte sich mit einem Metallgriff am Kopf. Wie die Polizei sagte, arbeitete das spätere Opfer einen Rasenmäher zwischen mehreren Häusern. Gegen 18 Uhr bat ihn ein Bewohner mündlich, das Gerät auszuschalten und die Arbeit einzustellen. Da der Arbeiter dieser Forderung nicht nachkam, griff der verärgerte Bewohner den Mann mit einem Metallgriff an. Nach Angaben der Beamten wurde der 30-Jährige mehrmals am Kopf getroffen. Er ging selbständig zur medizinischen Behandlung. Der Schläger wird auf gefährliche Körperverletzung untersucht.

Nach den aktuellen Richtlinien der 32. Immissionskontrollverordnung (BImSchV) dürfen elektrische Rasenmäher in Deutschland von Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr betrieben werden.

Quelle: Baden-Badener Polizei

Stralsund: Publikumsliebling “Niki” starb im Ozeaneum

Eine der großen Attraktionen des Stralsund Oceanum, der Sandtigerhai “Niki”, ist tot. Wie unter anderem “NDR 1” berichtet, starb der 200-Kilogramm-Publikumsliebling am Freitag im Alter von 18 Jahren. Die Todesursache soll Herz-Kreislauf-Versagen sein. “Niki” kam 2008 aus Berlin nach Stralsund und wurde mit einer spektakulären Kampagne zunächst in einem Transportcontainer auf das Dach des Ozeans gehievt und später ins Aquarium transportiert. Sandtigerhaie können in freier Wildbahn bis zu 40 Jahre alt werden. Eine Autopsie des zweieinhalb Meter langen Tieres sollte die Ursache der frühen Herzinsuffizienz klären.

Quelle: “NDR 1”

Hannover: Schmuckdieb entkommt im ICE, Video entlarvt ihn

Ein 31-Jähriger soll am Montagabend im Hauptbahnhof Hannover “große Beute” gemacht haben. Wie die Polizei berichtet, stahl der Mann einer Hamburgerin einen Rucksack, der mit Schmuck und persönlichen Gegenständen im Wert von fast 20.000 Euro auf dem Boden liegen geblieben war. Der 61-Jährige bemerkte den Diebstahl zunächst nicht. Nach Angaben der Beamten sprang der mutmaßliche Täter in einen ICE in Richtung Hamburg. Dort verhafteten Beamte den iranischen Staatsbürger. Er bestritt den Diebstahl und behauptete, den Rucksack gefunden zu haben. Eine auf der Plattform installierte Überwachungskamera enthüllte den Mann, der ebenfalls betrunken war.

Quelle: Hannover Polizei

Stockelsdorf: Zehnjähriger leblos im Kinderzimmer

In Stockelsdorf, Schleswig-Holstein, ist ein schrecklicher Unfall passiert. Ein zehnjähriger Junge soll sich in seinem Kinderzimmer erwürgt haben. Die Polizei berichtete, dass die Mutter, der Ehemann und zwei Geschwister des Jungen zu diesem Zeitpunkt im Haus waren, jedoch nicht im Zimmer des Jungen. Das Kind verstarb am Sonntag trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen. Wie von der “Hamburger Morgenpost” berichtet, gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass das Kind beim Spielen getötet wurde. “Zum Zeitpunkt der Untersuchung gibt es keine Hinweise auf einen Mord”, wird die Staatsanwältin Ulla Hingst zitiert. Über den genauen Todesverlauf sind noch keine genauen Angaben zu machen.

Quellen: Polizei Lübeck, “Hamburger Morgenpost”

Essen: Passant findet Leiche auf der Straße

Schrecklicher Fund in Essen: Dort wurde die Polizei am späten Montagabend kurz vor Mitternacht alarmiert, nachdem Passanten einen Toten auf der Straße entdeckt hatten. Wie “The West” berichtete, kam der Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Der Fahrer hat daher offenbar einen Flug begangen. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Quelle: “Der Westen”

Würmer: Bettwäsche verurteilt Einbrecher

Ein Bettbezug hat einen Einbrecher in Worms in die Luft gesprengt. Wie die Polizei am frühen Dienstagmorgen bekannt gab, brach der 40-Jährige nachts in eine Wohnung ein. Als die Bewohnerin dies bemerkte, rief sie ihren Partner an. Letzterer machte sich sofort auf den Weg zum Haus – traf aber einen Mann, der mehrere Gegenstände in einem Bettbezug transportierte. Weil die Wäsche vertraut aussah, sprach er mit dem Einbrecher. Dieser ließ seine Beute fallen und rannte los. Zusammen mit zwei anderen Passanten gelang es dem Partner, den Einbrecher festzuhalten, bis die Polizei eintraf.

Quelle: DPA

Nachrichten aus Deutschland vom Montag, den 8. Juni:

Bochum: Supermarktkunde wird mit Rindersteak angegriffen, weil er den Abstand nicht eingehalten hat

An der Frischentheke eines Bochumer Supermarktes hat ein Kunde die Abstandsregeln sehr sorgfältig eingehalten. Weil ein anderer Kunde seinen Bedingungen zu nahe gekommen war, drehte er sich um und drohte: “Verschwinde von hier, oder ich werde dir ins Gesicht schlagen.” Der 53-Jährige trat laut Polizei zurück, aber das reichte seinem Auto anscheinend nicht. Er schlug dem Mann mit einem Stück argentinischem Rinderfilet mit einem Gewicht von knapp zwei Kilogramm ins Gesicht, das er gerade vom Supermarktangestellten erhalten hatte.

Das Opfer kam in Sicherheit und informierte die Polizei. Der 48-jährige Angreifer räumte die Tat ein, reagierte aber mit Unverständnis – schließlich wurde er in seiner “persönlichen Sphäre” verletzt. Die Polizei schrieb eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Mann. Das 53-jährige Opfer erlitt leichte Verletzungen und wurde später medizinisch behandelt.

Quelle: AFP

Ingolstadt: Wanderer finden im Wald skelettierte Körperteile

Ein Wanderer hat in einem oberbayerischen Wald skelettierte Körperteile gefunden. Laut der forensischen Untersuchung sind es die Überreste eines Paares, das seit 18 Jahren vermisst wird, wie die Polizei in Ingolstadt am Montag bekannt gab. Im Jahr 2002 reichte ein Verwandter einen Bericht über vermisste Personen bei der Polizei ein, weil das Paar nicht erreichbar war. Die Todesursache war noch unklar.

Vor einer Woche fand ein Wanderer in der Gemeinde Kipfenberg im Bezirk Eichstätt einen skelettierten menschlichen Schädel und andere Knochen. Bei nachfolgenden Ausgrabungen entdeckte die Polizei einen zweiten Schädel und weitere Knochen. Der aus dem Wald gewonnene Boden wurde zerkleinert und in einer Halle gesiebt. Zähne und andere Knochenteile wurden entdeckt.

Forensiker haben mit umfangreichen Untersuchungen DNA-Material aus den Knochen gesichert. Die Spur führte dazu, dass das Paar seit 2002 vermisst wurde. Die Kriminalpolizei setzte ein Ermittlungsteam ein, um die genauen Umstände des Todes zu untersuchen.

Quelle: AFP

Lindlar: Einbrecher entschuldigt sich für nächtliche Störungen und entkommt mit Bargeld

Mit den Worten “Oh, sorry, die Haustür war offen” bat ein Einbrecher einen Bewohner von Lindlar in Nordrhein-Westfalen höflich um Verständnis – und ging dann mit seiner Beute hoch. Die 64-jährige Frau sei zum nächtlichen Einbruch aufgewacht, teilte die Polizei am Montag in Gummersbach mit. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der unbekannte Mann bereits im Schlafzimmer des Bewohners.

Der gefangene Dieb machte sich sofort auf den Weg zu dem Geld, das er zuvor in Schränken gefunden hatte. “Er hat die Haustür hinter sich geschlossen”, berichtete die Polizei. Die Polizeibeamten suchen nun einen stark gebauten Brillenträger, der Hochdeutsch spricht.

Quelle: AFP

Mölln: Einbrecher stehlen zwei Katzen aus einem Tierheim

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden zwei Katzen aus dem Katzenhaus im Möllner Tierheim im Herzogtum Lauenburg gestohlen. Nach ersten Erkenntnissen betraten die unbekannten Täter das Gelände des Tierheims über die gewaltsam geöffnete Haustür. Von dort betraten sie das sogenannte Katzenhaus und stahlen zwei Katzen. Die Polizei bittet um Hinweise. Wer hat während des angegebenen Verbrechenszeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tierheims gesehen? Wer kann Informationen über das Verbrechen und den Aufenthaltsort der gestohlenen Tiere geben? Zeugenaussagen bitte an die Kriminalpolizei Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541 / 809-0.

Quelle: DPA

Wuppertal: ICE läuft gegen einen brennenden Baum: Zug evakuiert

Ein Expresszug der Deutschen Bahn stürzte in Wuppertal gegen einen brennenden Baum. Der ICE mit rund 150 Personen an Bord sei evakuiert worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Sankt Augustin am Samstagabend. Ein Passagier sei geschockt, eine andere Person habe sich über Kreislaufprobleme beschwert. Die Lokomotive wurde nicht unwesentlich beschädigt. Nach Angaben der Polizei war der Baum am Samstagnachmittag auf eine Oberleitung gefallen, hatte Feuer gefangen und war teilweise auf den Gleisen geblieben.

Quelle: DPA

Neustadt am Rübenberg: Autofahrer und Wölfe sterben bei einem Verkehrsunfall

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagabend im neusächsischen Neustadt am Rübenberg. Ein kleines Auto kollidierte mit einem Wolf, und sowohl der 76-jährige Fahrer als auch das Tier wurden bei der Kollision getötet. Wie die Polizei in Hannover am Montagmorgen berichtete, ereignete sich der Unfall am Sonntagabend in der Bundesstraße 6 zwischen Frielingen und Neustadt-Bordenau. Nach der Kollision mit dem Wolf schlug das kleine Auto gegen einen Baum und kippte um. Der Fahrer starb am Unfallort. Die Beamten untersuchen nun genau, wie der Unfall passiert ist. Nach Angaben der Polizei stellte ein Wolfsvertreter aus der Region Hannover fest, dass das Tier ein junger Wolf war.

Quelle: DPA

Gießen: Frau fährt nach einem Unfall auf die Autobahn und wird von einem Fahrzeug angefahren

Eine Frau kam am Montagmorgen bei einem Unfall auf der Autobahn 45 in der Nähe von Gießen ums Leben. Eine Sprecherin der Polizei sagte, der Fahrer sei nach einer Kollision aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen und von einem anderen Fahrzeug angefahren worden. Drei weitere Personen wurden schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten ein Kleinbus und das Fahrzeug der Frau kurz nach Mitternacht aus einem unbekannten Grund. Der Fahrer stieg aus und war auf der Fahrspur, als ein anderes Auto sie traf. “Aufgrund des Aufpralls wurde die Frau auf die gegenüberliegende Fahrspur geworfen, wo sie ihren Verletzungen erlag”, sagte der Sprecher. Der Fahrer des Busses, sein Beifahrer und der Fahrer des dritten Fahrzeugs wurden mit schweren Verletzungen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Die Autobahn war mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt.

Quelle: DPA

Hier können Sie Nachrichten aus Deutschland von der Woche vom 1. bis 7. Juni 2020 lesen.

Previous

Fälschungen kosten EU-Länder jährlich 15 Milliarden Euro

“Ein neues französisches Paradoxon entsteht”

Next

Leave a Comment

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.