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Auf dem Weg zur Entbindung blitzte – Polizei bestraft

Auf dem Weg zur Entbindung blitzte – Polizei bestraft

Wer zu schnell fährt und geblitzt wird, bekommt eine Geldstrafe. Die bayerische Polizei in Straubing zieht sich nie zurück. Die niederbayerische Behörde hat diesmal jedoch ein Auge zugedrückt. Denn an Bord hatte der schnelle Fahrer eine werdende Mutter.

Der erwartungsvolle Vater schiebt das Gas und die Polizei ein Auge

Der 40-Jährige hatte in München Benzin gegeben, weil seine Frau auf dem Rücksitz seines Autos im Begriff war, zu gebären. Die Fahrt ging ins Krankenhaus. Am Frankfurter Ring wurde das Familienauto mit 14 km / h zu stark geblitzt. Kurz darauf flatterte die feine Mitteilung ins Haus, der Mann reagierte ungewöhnlich.

Die Polizei gratuliert der gesunden Tochter

Der Angeklagte fügte der polizeilichen Anhörung des Angeklagten eine Zeitbestätigung hinzu. Es stellte fest, dass das Kind am Ende um 2:27 geboren wurde. Er wurde vor 13 Minuten geflasht. Die Straubinger Behörden waren freundlich und gaben schließlich die Ermittlungen ab.

"Die Polizei stellt auch fest, dass es akut ist, wenn sie um 2:14 Uhr am Frankfurter Ring und das Baby um 2.27 Uhr in Gern auf der Welt geblitzt werden." Sprecher der Polizeiabteilung

"Es war eine absolute Entscheidung von Fall zu Fall", sagte der Sprecher. "In einer solchen Notsituation sollte ein Krankenwagen immer gewarnt werden." Die Polizei gratulierte immer noch zur Geburt der Tochter.

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