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Der türkische Präsident Erdogan könnte sich vor Überraschung DEFEAT in Die Wahlen in diesem Monat, heißt es in der Umfrage

Der türkische Präsident Erdogan könnte sich vor Überraschung DEFEAT in Die Wahlen in diesem Monat, heißt es in der Umfrage

Truthahn Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/15.html Der neue Bundesvorsitzende Recep Tayyip Erdogan steht vor einem schweren Kampf um die Macht, denn eine neue Umfrage zeigt, dass seine Koalition ihre parlamentarische Mehrheit verlieren kann.

Präsident Erdogan hat Präsidentschafts- und Parlamentswahlen für den 24. Juni anberaumt, um seine 15-jährige Herrschaft zu verlängern.

Aber während Umfragen zeigen, dass Erdogan wahrscheinlich wiedergewählt werden wird, ist das Ergebnis der parlamentarischen Abstimmung nicht so einfach.

Enger Aufruf: Umfragen deuten darauf hin, dass Präsident Erdogan zwar wiedergewählt werden könnte, seine Koalition "Volksallianz" jedoch möglicherweise am 24. Juni keine parlamentarische Mehrheit erreichen kann

Enger Aufruf: Umfragen deuten darauf hin, dass Präsident Erdogan zwar wiedergewählt werden könnte, seine Koalition “Volksallianz” jedoch möglicherweise am 24. Juni keine parlamentarische Mehrheit erreichen kann

Wenn die pro-kurdische Demokratische Volkspartei (HDP) mehr als zehn Prozent der Stimmen gewinnen kann – die Schwelle, die es Vertretern erlaubt, im Parlament zu sitzen – riskiert Erdogan, seine Mehrheit zu verlieren.

Erdogans regierende AK-Partei hat mit der Nationalistischen Bewegungspartei (MHP) eine Koalition der “Volksallianz” gebildet, während sich die Oppositionspartei Republikanische Volkspartei (CHP), Iyi (gute) Partei und Saadet (Feliz) Partei in der Nationenallianz zusammengeschlossen haben.

Laut einer neuen Umfrage von Bloomberg Nachrichten Erdogans AK-Partei soll 46 Prozent der Stimmen erhalten, sein Koalitionspartner 4,8 Prozent – genug für eine 50,8-prozentige Mehrheit.

Aufgrund einer Fehlerquote von 3,5 Prozent könnte es jedoch einen Überraschungssieg für die Opposition und einen separaten Reuters geben Die Umfrage ergab, dass Erdogans Koalition nur 48,7 Prozent betrug, die Nation Alliance 38,9 Prozent und die HDP 11,5.

Prognosen: Die Bloomberg News-Umfrage prognostiziert, dass Erdogans AK-Partei 46 Prozent der Stimmen und sein Koalitionspartner 4,8 Prozent - genug für eine 50,8-Prozent-Mehrheit - gewinnen wird

Prognosen: Die Bloomberg News-Umfrage prognostiziert, dass Erdogans AK-Partei 46 Prozent der Stimmen und sein Koalitionspartner 4,8 Prozent – genug für eine 50,8-Prozent-Mehrheit – gewinnen wird

Wahlkampf: Präsident Recep Tayyip Erdogan begrüßt die Kundgebung während einer Wahlkundgebung der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AK) in Kocaeli, Türkei am Sonntag

Wahlkampf: Präsident Recep Tayyip Erdogan begrüßt die Kundgebung während einer Wahlkundgebung der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AK) in Kocaeli, Türkei am Sonntag

Keine Konkurrenz: Erdogans nächster Konkurrent liegt laut Bloomberg News bei etwas über 30 Prozent

Keine Konkurrenz: Erdogans nächster Konkurrent liegt laut Bloomberg News bei etwas über 30 Prozent

“Erdogan brauchte und wird immer Koalitionen brauchen”, sagte Mert Yildiz, Mitbegründer des Meinungsforschers Foresight Danismanlik, gegenüber Bloomberg.

Erdogan selbst befragt besser als seine regierende AK-Partei, was für ihn vor der Präsidentschaftswahl, die am nächsten Sonntag stattfand, Gutes verheißt.

Die Abstimmung wird eine neue Exekutivpräsidentschaft einleiten, die mehr Befugnisse in den Händen des Präsidenten konzentriert und das Amt des Premierministers abschafft. Der Schalter wurde im vergangenen Jahr in einem Referendum knapp genehmigt.

Laut Bloomberg könnte Erdogan die Präsidentschaftswahl in der ersten Runde mit fast 51 Prozent, seinem engsten Rivalen mit gut 30 Prozent hinter sich lassen.

Wenn kein Präsidentschaftskandidat 50 Prozent der Stimmen erhält, findet zwei Wochen später eine zweite Wahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen statt.

Bloombergs Umfrage ergab, dass “Erdogans Führung bei einem zweiten Wahlgang substanzieller wäre”.

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