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Ein Mann, dessen Abschiebung von wütenden Flugzeuginsassen gestoppt wurde, entpuppte sich als Vergewaltiger

Ein Mann, dessen Abschiebung von wütenden Flugzeuginsassen gestoppt wurde, entpuppte sich als Vergewaltiger

Ein Flugpassagier, dessen Abschiebung durch die Meuterei von Mitreisenden drastisch gestoppt wurde, wurde als Vergewaltiger entlarvt.

Der Somalier Yaqub Ahmed (29), der jetzt in einem Flüchtlingslager sitzt, wurde aufgrund seiner Sexbande aus Großbritannien vertrieben.

Er wurde auf einem Flug von Heathrow in die Türkei eskortiert, aber die Intervention der verärgerten Passagiere zwang die Beamten, seine Überstellung aufzugeben.

Man hörte, wie man auf Handy-Aufnahmen bemerkte: "Sie trennen ihn von seiner Familie."

Ein anderer hörte man schreien: "Du bist frei, Mann!"

Im Bild: Yaqub Ahmed

Die Beamten gaben nach und begleiteten ihn vom Jet der Turkish Airlines, als er sich bei den Passagieren bedankte, die das Gefühl hatten, dass sie etwas Gutes taten.

Jetzt wurde entdeckt, dass Ahmed zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er in London – zusammen mit drei anderen Jugendlichen – eine Vergewaltigung einer Teenagerin vergewaltigt hatte.

Nachbarn hörten ihre Schreie und alarmierten die Polizei.

Alle vier Männer verweigerten eine Vergewaltigung, obwohl DNA-Beweise vorliegen.

Aber sie wurden am Wood Green Crown Court für schuldig befunden und jeweils für neun Jahre eingesperrt.

Die Opferrechtskampagne sagte: "Das Sitzen von Deportierten in Jet-Passagiergebieten ist falsch und führt zu solch schlecht informierten Protesten."

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