Sen. John KennedyJohn Neely KennedyMORE (R-La.) Sagte am Sonntag den ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktor Andrew McCabeAndrew George McCabeSunday zeigt Vorschau: Das 2020-Feld nimmt Gestalt an Trump: "Sitzungen hatten keine Ahnung!" Top-Republikaner veröffentlicht vollständige Abschrift des Bruce Ohr-Interviews MORE und andere im Büro sollten "den Kopf in Schande legen", weil sie den Ruf der Organisation durch ihre Aktionen im Zusammenhang mit den Wahlen von 2016 beschädigt haben.

Kennedy erschien auf "Face the Nation", kurz nachdem McCabe zu einem Interview gesessen hatte, in dem er nach Texten zwischen der ehemaligen FBI-Funktionärin Lisa Page und Peter Strzok gefragt wurde. Präsident TrumpDonald John TrumpSanders verpflichtet sich, den Kandidaten der Demokraten im Jahr 2020 zu unterstützen. CNNs Zucker: Fox News ist ein "Propaganda-Ventilator" und seine republikanischen Verbündeten haben alle drei ehemaligen FBI-Beamten politischer Vorurteile vorgeworfen.

"Mr. McCabe ist einer der Verantwortlichen für die Politisierung der ersten Strafverfolgungsbehörde in der Geschichte der Welt, das FBI", sagte Kennedy. "Er ist nicht der einzige. Aber es ist klar, dass er und andere im Jahr 2016 einige für Trump waren, einige mehr für Clinton. Aber sie haben ihren politischen Überzeugungen nachgesehen und das FBI dafür sehr verletzt."

Er fügte hinzu, dass die Beteiligten "den Kopf vor Scham hängen lassen" und "den Kopf in die Tasche stecken sollten".

Kennedy fuhr fort, McCabe habe das Glück, dass er nicht wegen Meineids angeklagt wurde. McCabe wurde letztes Jahr entlassen, nachdem ein interner Bericht feststellte, dass er mit Ermittlern nicht ankam.

McCabes Anwalt sagte der Associated Press im vergangenen Monat, er stehe immer noch vor einer möglichen strafrechtlichen Untersuchung. Er hat bestritten, dass er Ermittler je angelogen hat.

"Er wurde gerade gefeuert", sagte Kennedy. "Er war glücklich."

McCabe sagte in seinem eigenen Auftritt bei "Face the Nation", er wisse nicht, warum er in einem Textnachrichtenaustausch erwähnt wurde, wo Page und Strzok im Falle der Wahl von Trump über eine "Versicherungspolice" diskutierten.

McCabe war in den letzten Wochen nach seinem neuen Buch "The Threat" ein fester Bestandteil der Fernsehnachrichtensendungen. Der ehemalige FBI-Beamte war ein ausgesprochener Kritiker der ständigen Widerhiebe des Präsidenten gegenüber dem Büro und dem Justizministerium.

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