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Horst Seehofer spricht über Ruhestand – Markus Söder (CSU) gegen die Abschaffung der deutschen Grenzkontrollen Politik – Merkur.de

Markus Söder (CSU) hält die Aufhebung der deutschen Grenzkontrollen für verfrüht. Horst Seehofer sprach unterdessen von seinem Ruhestand.

Update vom 24. Dezember 17:46:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder glaubt, dass die Abschaffung der Kontrollen an den deutschen Grenzen angesichts des nach wie vor unzureichenden Schutzes der Außengrenzen der EU verfrüht ist. "Europa ist auf dem besten Weg, die Außengrenzen zu schützen – aber noch nicht am Ziel", sagte der designierte CSU-Chef

Spark-Mediengruppe

(Online-Dienstag, Druck Donnerstag). "Solange die Außengrenzen nicht so geschützt sind, wie sie sollten, sind die nationalen Grenzkontrollen weiterhin sinnvoll", fügte Söder hinzu. Sie wirken sich positiv aus und werden auch von der Bevölkerung akzeptiert.

Zuvor hatte EU-Kommissar für Inneres, Dimitris Avramopoulos, die umstrittenen Grenzkontrollen eingestellt. "Wir glauben, dass es an der Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen, um die vorübergehenden Kontrollen an den Binnengrenzen aufzuheben und Schengen vollständig wiederherzustellen", sagte Avramopoulos den Zeitungen.

Seehofer spricht offen über den Ruhestand: Sie können in politischen Ämtern arbeiten, solange …

Update vom 22. Dezember, 12:35 Uhr: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) freut sich auf den Ruhestand. Dann wollte er eine Sektion erleben, da seit 50 Jahren nicht mehr: "Einfach frei sein", sagte der 69-Jährige bei den "Nürnberger Nachrichten" (Samstag). "Aber frag mich nicht, wann es passieren wird."

Seehofer will am 19. Januar den Parteivorsitz der CSU an seinen Nachfolger, Ministerpräsidenten Markus Söder, übergeben. Als Innenminister will er im Amt bleiben. "Sie können in einem hohen politischen Amt tätig sein, solange Sie es gut ausfüllen können, Gottes Gesundheit und solange es Sie glücklich macht", sagte Seehofer. Aber: Auch schöne Dinge sind endlich. "Es ist gut, sich mit dieser Tatsache anzufreunden."

Update 22. Dezember, 10:20 Uhr:

Der designierte CSU-Chef Markus Söder will nicht Kanzlerkandidat der Union werden. "Die CSU hat keine Ambitionen", sagte der bayerische Ministerpräsident vor den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Meine Kernaufgabe ist in Bayern." Er habe auch "nicht geplant", CSU-Vorsitzender zu werden, betonte Söder. "Ich habe mich in den Dienst der Partei gestellt, nachdem Horst Seehofer seinen Rücktritt angekündigt hat – und andere potenzielle Kandidaten haben erklärt, dass sie nicht verfügbar sind." Der CSU-Chef sieht in Berlin also keine Zukunft.

Söder will sich am 19. Januar auf dem Sonderparteitag der CSU als Parteichef zur Wahl stellen und folgt der Nachfolge von Horst Seehofer, den er als Premierminister geerbt hat. Söder gilt als der ewige Rivale von Seehofer.

Update am 20. Dezember, 22:25 Uhr: Der immer noch amtierende CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die Aussagen von Karl-Theodor zu Guttenberg auf der CSU-Weihnachtsfeier kritisiert. "Alle Käse" sind diese Zitate, sagte Seehofer – er denkt nichts davon. schreibt Merkur.de *.

Nach Guttenbergs Zweifeln: Siemens-Chef ruft Söder zu bundesstaatlicher Präsenz auf

Update am 20. Dezember, 16:10 Uhr: Siemens-Chef Joe Kaeser hat den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder angerufen, der sich nicht nur auf die Bayern konzentriert. "Wenn die CSU einen Bundesanspruch hat, muss sie" Deutschland an erster Stelle "und nicht" Bayern an erster Stelle "sein, sagte Kaeser der" Augsburger Allgemeinen "(Online-Ausgabe / Print Thursday). "Söder lebt für seinen Staat", fügte Kaeser hinzu. Dies macht es schwierig, das überregionale Niveau zu berücksichtigen. Das zeigte sich in der Flüchtlingsdebatte. Er kritisierte auch den monatelangen Streit innerhalb der CSU: "Das war ein Beispiel dafür, wie man nicht miteinander umgeht." Zuvor hatte der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg seine Partei bereits davor gewarnt, auf eine Regionalpartei unter Söder zu schrumpfen.

Lesen Sie auch: Kramp-Karrenbauer am Donnerstag bei "Menschen 2018" mit Markus Lanz

"Überflüssige Vulgarität": Harte Kritik an Guttenberg nach Söder-Angriff

Update am 19. Dezember: Frontalangriff auf Markus Söder – aber warum? Was ist das Motiv? Laut "Bild" können selbst langjährige Freunde keine sinnvolle Strategie hinter dem Ausbruch erkennen. Die plausibelste Erklärung, sagt man der Zeitung, ist einfach grenzenloser Frust.

Eine "überflüssige Vulgarität" heißt das Interview selbst innerhalb des Kreises von Noch-CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer (69), berichtet das "Bild" weiter. Und das, obwohl Seehofer immer wieder "den roten Teppich" für ein mögliches Comeback ausgerollt hat. Jetzt zu folgen ist einfach "unsäglich".

Seehofer selbst lehnte Guttenbergs Rede mit klaren Worten ab. Er hat wenig Vergleiche mit ehemaligen Parteiführern. "Das ist alles Käse", sagte der Bundesinnenminister auf einer CSU-Presseveranstaltung am Mittwochabend in München. "Jedes Mal hat seine Persönlichkeit, hat seine Aufgaben, hat seinen Stil." Er hatte Söder im CSU-Vorstand "aus ganzem Herzen" für die Parteivorsitzung vorgeschlagen. Dies ist in der aktuellen Situation "das Beste, um den Erfolg der CSU fortzusetzen".

Franz Georg Strauss (58), Sohn der CSU-Legende Franz Josef Strauss, kritisierte offen die Zeitung: "Diese Aussagen sind ungerecht und unangemessen. Zum einen, weil der Vergleich mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit wie Franz Josef Strauss für alle Nachfolger schwierig ist. Er war damals Ich weiß nicht, ob eine solche Person heute in die Politik gehen würde, und zweitens beschuldigt er Frau Kramp-Karrenbauer nicht, Konrad Adenauers Schuhe anzuziehen. Nur Kramp-Karrenbauer war Generalsekretär. "

Originalnachricht vom 18.12.2018: Beschäftigte Siedlung mit Söder: Guttenberg lästert den zukünftigen CSU-Chef

München – im Interview mit der Kleine Zeitung Der frühere deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder jetzt in die Knie gezwungen. Am 19. Januar folgt Horst Seehofer als neuer CSU-Chef. Das Parteikomitee hat am Montag einstimmig Söder ernannt.

Guttenberg zu Söder: Er hat kein intellektuelles und internationales Format

Auf den guten Willen des CSU-Mitglieds Guttenberg Söder muss verzichten: "Ich schaue, was in der CSU passiert. Die CSU muss sehr darauf achten, dass sie keine regionale Partei wird, dass sie ihren föderalen und europäischen Einfluss nicht aufgibt langfristig für einen reinen Münchner oder Bayern-Auftritt. Hier muss sich der neue Parteichef beweisen. "

Video: Guttenberg greift CSU-Chef Söder an

Es geht noch weiter: Der ehemalige Verteidigungsminister bezweifelt sogar das intellektuelle Format Söder. Er hat nicht das Zeug dazu, sich mit anderen CSU-Parteiführern zu messen. Guttenberg sagte in einem Interview mit der österreichischen Zeitung: "Er erreicht die großen Parteiführer der CSU bisher nicht. Ich sage das in aller Offenheit. Das intellektuelle und internationale Format von Franz Josef Strauss oder Theo Waigel ist noch nicht da Markus Söder erreicht. "

Gutenberg sagt auch ganz offen, wen er beim CSU-Chef für die bessere Alternative gehalten hätte: "Ich hätte Manfred Weber gern gehabt."

Freiherr zu Guttenberg fiel eine Affäre um seine Doktorarbeit aus. Er sieht den bevorstehenden Wahlführer der Söder-CSU-Partei kritisch.

© dpa / Peter Kneffel

Guttenberg und eine Rückkehr in die Politik: "Leidenschaft nicht verloren, sondern …"

Offensichtlich dämpft die bevorstehende Wahl von Söder als CSU-Parteichef auch die Motivation von Freiherr, aktiv in die Politik zurückzukehren: "Ich habe meine Leidenschaft für die Politik nicht verloren, aber die Leidenschaft für das politische Leben wurde relativiert."

Der frühere CDU-Parteichef Friedrich Merz will Bundesminister werden. Die Entscheidung war jedoch "eine Angelegenheit des Kanzlers".

Lesen Sie auch: Letztes Treffen als CSU-Chef: Seehofer verabschiedete sich mit wehmütiger Rede.

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