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Landtagswahl: Darum geht es in Bayern

Landtagswahl: Darum geht es in Bayern


Ein Markus Söders Einsatz wird es nicht haben. So viele Brezen, wie Söder im Wahlkampf hat, so viele Menschen, die CSU-Spitzenkandidat im Dunst der bayerischen Bierzelte hat, so viele Millionen Euro, die er als Ministerpräsident in allen Richtungen verärgert hat: Und wenn es um seine Partei geht das schlechteste Ergebnis bei einer bayerischen Landtagswahl seit gut sieben Jahren.

Das jeden Fall sagen die Umfragen voraus. Ausgesprochen ist nicht der Fall, dass das Ergebnis am Ende von diesen Tagen abhebt. Mobilisierung, die späte Wahlentscheidung viel Bürger, das Wetter – mancher in der Partei träumt von einem fulminanten Endspurt der Christsozialen. Noch. Auch von den Besonderheiten des bayerischen Wahlsystems könnten die CSU profitieren.

Die 9,5 Millionen Bayern haben einen Sonntag in den neuen Landtag gewählt, 17 weitere Parteien der CSU, 1923 sind nominiert.

Die Grünen gehen auf ein Rekordgebnis hoffen, auch die Freien Wähler Freut sich, über die Umfragewerte, die AfD wird nun wohl in Bayern in den Landtag einzubeziehen, die FDP-Verzögerung über die Fünf-Prozent-Hürde, die Linke knapp darunter .

Second Hauptverlierer der CSU könnte die SPD werden, die sich aber noch schlechter als in Bayern befindet.

Anders als bei den staatlichen Landtagswerten in Bayern – seit 1957 ist die CSU die Ministerpräsidenten, ist mit der größten Qualität ausgestattet – ist die Frage, wie es weiter geht: Selbst eine Regierungskoalition in die Christsozialen und ohne die Rechtspopulisten zu berücksichtigen.

Hier sind die Hintergründe zur Landtagswahl in Bayern:

Wie geht es mit der CSU weiter?

So See See Minister Minister Minister Minister Minister Minister Minister Minister Minister See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See See Hand Hand erwarteten Klatsche kommt. Ob das nun stimmt oder nicht: Es würde jeden Fall dabei helfen, Söder aus der Schusslinie zu nehmen, der als Spitzenkandidat genauso verpflichtet ist.

Falls die CSU nicht doch noch überragt wird, müssen es Rücktrittsanforderungen an einen Seehofer geben. Aber ob das Konsequent hat, vor allem ein Söder selbst. Mancher glaubt, der Ministerpräsident hat keinen Erfolg an einem Rücktritt Seehofers. Söder wird jeden Fall versifizieren, unter allen Umständen sein Amt zu vereidigen – wenn das Seher besser über eine fortschrittliche Arbeitsposition mit Seehofer funktioniert, wird er sich dafür aktivieren.

Stimmen # 69 – Bayern-Wahl: Wie Markus Söder um die absolute Mehrheit zittert


Allerdings kann nicht Söder, sollte es wirklich mies kommen, seine Sache selbst nicht sicher sein. Wie glücklich die CSU in der Lage ist, ihr Führungspersonal auszutragen, erlöste Söder aus nächster Nähe mit, als nach der Landtagswahl 2008 auch Ministerpräsident Günther Beckstein als auch Teilnehm Erwin Huber gehen zu müssen.

Egal, wie es an der Spitze weitergeht: Unruhig wäre es für die Christosozialen in jedem Fall nach der Wahl werden, weil die CSU wird wahrscheinlich einen oder mehr gemeinsame Koalitionspartner werden müssen, um weiter zu regieren.

Die Themen

Bayern geht es gut – das Wirtschaftswachstum ist enorm, Vollbeschäftigung schnell erreicht – aber das Leben wird bald in den Ballungszentren teurer. Ein großes Thema im Wahlkampf war das Wohngefühl, aus Sicht von Mietern und Käufern. Söder und seine Regierung haben unterschiedliche Programme, die aus Sicht der politischen Wettbewerbsteilnehmer zu groß oder zu klein ausfallen oder falsch sind.

Das Thema "Flächenfraß" – immer mehr Felder, Wiesen und Wälder im Freistaat werden zum Gewerbe- oder Wohngebiet umgeändert. The Fluch des Erfolgs, die CSU ist logischerweise nicht zu leugnen. Die Grünen wiederrum profitieren von der Unzufriedenheit vieler Bürger bei dem Thema. Auch das neue Polizeiaufgabengesetz der Landesregierung und Söders Kreuzer Klassen spielen im Wahlkampf eine Rolle.

Die möglichen Koalitionen

Dass die CSU ihre absolute Mehrheit verdreht, scheint sehr ungewöhnlich. Statdessen wird die Macht wohl teilen müssen, sieht so bald aus mit mehreren Partnern.

Den Demoskopen lassen CSU und Grüne wohl eine gemeinsame Mehrheit, aber auch diese Koalition aus Sicht vieler Christsozialer besonders stark zu verdauen.

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Auch für Schwarz-Rot könnte diese Frage beantwortet werden, aber auch die SPD nach einem extrem schlechten Ergebnis.

Auch die Vereinigten Staaten Wähler wollen, dass sie mit der CSU am wenigsten Probleme – wenn sie zu zweit nicht genug, wie Schwarz-Rot möglicherweise die FDP zusatzlich bereite (fällt die Liberalen in den Landtag schaffen).

Und dann gibt es jetzt noch die Anti-CSU-Option: Eine Koalition von Grünen, SPD, Freien Wählern und FDP. Aber was ist das für ein Paar zusammen, das ist sehr ungewöhnlich.

Folgen für den Bund

Geht es der CSU schlecht, passt natürlich auch die Union zusammen. Und so müssen viele Christdemokraten an diesem Sonntag aufmerksam nach Bayern blicken. Aus Sicht von CDU-Chefin Angela Merkel ist die anstehende Debatte um ihre Amtskollegen. Seehofer ist besonders relevant: Falls es sich nicht um einen Schuldigen handelt, könnte es sein, dass er in der CDU wieder eine Fahrt gewinnt.

Falls die SPD so schwächer abfällt wie prognostiziert, wäre die zweite Koalition in Berlin – nicht eben das, war Mann zur Stabilisierung der extrem engen holprigen Zusammenarbeit.

Die Grünen, wahrscheinlich die größte bayerische Wahlgewinnerin, haben auch ein Wahlergebnis, mit dem sie bislang nur gefühlte Stärke unter Beweisen stellen und damit auch in Berlin noch selbstbewusster auftreten können.

Gleiches vergoldet wohl für AfD: Sie sind mit einem Einzug ins bayerische Parlament, dann auf Hessen in jedem Landtag, in Hessen. Schafft die FDP die Rückkehr in den Landtag, würde sie das auch im Bund stärken. Das Gegenteilig vergoldet für die Linke, fällt sie wie erwartet in Bayern an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert.

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