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Passau / Bayern: Armbrustdrama – Privatdetektiv packt aus: Torsten W. eine Art Guru? – Panorama

  • Rätsel um drei Tote in Passau
  • Ihre Körper sind von Pfeilen durchbohrt – daneben sind Armbrüste
  • Alle Informationen im News-Blog

Passau. Das Armbrustdrama von Passau rätselt weiter. Am Samstag ist die Polizei in einer Pension in Passau fand drei Tote. Es gab Pfeile in den Körpern von zwei Frauen und einem Mann, und zwei Armbrüste lagen neben den Körpern.

Zwei Tage später fanden die Ermittler in der Wohnung eines der Toten in Wittingen bei Gifhorn in Niedersachsen zwei weitere Leichen. Das vorläufige Autopsieergebnis hat das erste Licht in die Dunkelheit gebracht. Dennoch bleibt eine Frage offen. Inzwischen kommen groteske Details aus dem Leben der Toten und des "Gurus" Torsten W. ans Licht.

+++ Hier können Sie den News-Blog aktualisieren +++

Hier finden Sie alle Informationen zum Armbrustdrama von Passau:

Donnerstag, 16. Mai

16:53: Viele Fragen bleiben im bizarren Fall offen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau sagte, sollten diese Fragen auch geklärt werden: "Was ist Fakt, welches Gerücht, welche Pomposität?"

16.07 Uhr: In der TV-Dokumentation von RTL zu den Armbrustmorden "Wie unsere Tochter in die Fänge des Gurus geriet" spricht der Privatdetektiv Rolf Will über die Beziehung einer jungen Frau (19) zum 53-jährigen Torsten W. Es sollte eine Frau sein, die seit Jahren vermisst wird. Vor Jahren wurde der Detektiv von den Eltern engagiert, weil Torsten W. die Kontrolle über die Tochter übernommen hatte.

Der 19-Jährige lernte Torsten W. im Kampfsportverein kennen

Die beiden sollen sich in einem Kampfsportverein kennengelernt haben, erzählen die Eltern der verstorbenen 19-jährigen Carina. "Sie hatte sich von ihrer Familie abgewandt", sagt der Detektiv. "Sie wurde manipuliert, um ihre Eltern erscheinen zu lassen", sagt Will. Er packt über die seltsame SM-Beziehung aus. Die Mädchen sollten sich zum Beispiel eine Glatze schneiden, die Gelenke mit Zahnbürsten putzen und einreichen, hatte er gehört.

Die Todesopfer sollen im Mittelalter verankert gewesen sein, an Ritterkämpfen teilgenommen haben. Torsten W. soll einen mittelalterlichen Laden betrieben haben. Sie hätten zurückgezogen leben sollen, erzählen auch Nachbarn in der Dokumentation. Was aber in ihrem Testament stand, was neben dem Tatort gefunden wurde, will die Polizei mitteilen.

Der 19-Jährige war eine der beiden in Wittingen gefundenen Leichen, zwei Tage nach den Armbrustmorden in Passau, bei denen Torsten W. und zwei weitere Frauen (30 und 33 Jahre alt) starben.

15.05 Uhr: Der Fall wird die Experten wahrscheinlich noch länger beschäftigen. Mehrere Berichte wurden in Auftrag gegeben. Unter anderem sollte, wie der br berichtet, geklärt werden, ob und wie es überhaupt möglich ist, sich mit einer Armbrust umzubringen. Denn die Ermittler gehen davon aus, dass sich ein 30-Jähriger mit der letzten Waffe umgebracht haben muss.

Kriminalpsychologin Lydia Benecke in der RTL-Dokumentation: "Armbrüste sind statistisch gesehen selten, wenn es um Selbstmord geht. Aber das ist ohnehin ein Sonderfall … Wenn sie viel Erfahrung mit Armbrüsten haben und viel damit zu tun haben Leben, dann kann das schon eine Erklärung dafür sein, sie als Mittel zu wählen. "

10 Uhr:

Die Polizei hat nun die Wohnung des 53-jährigen Armbrusttoten durchsucht. Nach heutigem Kenntnisstand waren der Mann und die beiden 19- und 35-jährigen Frauen, die am Montag in Wittingen tot aufgefunden worden waren, einander bekannt.

"Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass weitere, bisher unbekannte Dritte an der Veranstaltung beteiligt sind", sagt die Polizei.

Die Beamten fanden eine "Vielzahl von Beweisen", wie sie sagten. Ihre Bewertung wird eine "nicht unerhebliche Zeit" in Anspruch nehmen.

Am vergangenen Samstag wurden die Leichen des 53-Jährigen und einer 33- und 30-Jährigen in einer Pension in Passau gefunden. Die Leichen enthielten Pfeile, und die Polizei entdeckte drei Armaturen in der Nähe. Zwei Tage später fand die Polizei in Wittingen zwei tote Frauen – in der Wohnung einer toten Frau aus Passau.

Mittwoch, 15. Mai

20:34:

Es kann weitere zwei bis drei Wochen dauern, bis die Untersuchung der fünf Getöteten abgeschlossen ist. Dann sei mit einem Abschlussbericht zu rechnen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau am Mittwoch.

In Wittingen, Niedersachsen, arbeiten die Ermittler weiter intensiv an dem Fall. Die Todesursache der beiden am Montag dort tot aufgefundenen Frauen war noch unbekannt. Völlig unklar ist bislang das Motiv für die gesamte Veranstaltung.

"Das ist völlig im Dunkeln", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Davor blieb das Trio in Österreich, wo es mindestens eine der drei Armbrüste kaufte. Dies ist ein sicherer Beleg.

14:28

Gibt es eine Botschaft hinter dem Armbrustdrama? Davon spricht die Psychologin Ruth Belzner. Wenn die Todesfälle in Passau und Wittingen ein gemeinsamer und damit geplanter Selbstmord sind, sind die Gründe dafür sehr unterschiedlich, sagt der Vorsitzende der Evangelischen Konferenz für Telefonkaplan in einem Interview mit der "Welt": "Es kann sein, dass die Bereitschaft dazu besteht Machen Sie diesen letzten Schritt, wenn Sie es gemeinsam tun. Dass es für sie subjektiv einfacher ist ", sagt Belzner.

Vor allem die Wahl der Armbrust als Mordwaffe war ein Indiz für eine Botschaft, möglicherweise für Hinterbliebene: "Ich denke, es war ein Signal zu senden und nicht nur zu gehen."

13:15:

Noch fehlt ein Motiv für den Selbstmordverdacht in Passau und Wittingen. Informationen über den Hintergrund der Todesfälle könnten aus der Vergangenheit der Betroffenen stammen. So soll nach Angaben von "Focus Online" bereits zwischen 2015 und 2018 ein Selbstmord im Umfeld der 53-Jährigen verübt worden sein. Davon war offenbar ein jüngerer Mann, der Mitglied seiner Kampfsportgruppe war, betroffen. Die genauen Hintergründe sind unklar.

11.10 Uhr:

Die Verbindung zwischen den beiden Fällen in Passau und Wittingen sehen die Ermittler bislang in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. So lebte der mutmaßliche Schütze aus Passau (30) zusammen mit dem in Wittingen tot aufgefundenen 35-Jährigen.

Als die 35-jährige Grundschullehrerin über den Tod ihres Partners informiert werden sollte, war sie bereits tot. Genau wie ein 19-jähriger, der wahrscheinlich lange vermisst wurde. Im Gegensatz zum Tatort in Passau wurden in Wittingen keine Armbrüste oder andere Waffen gefunden. Wie die Polizei Gifhorn mitteilte, wurden keine Anzeichen von Gewalt oder ausländischem Einfluss gefunden. Ein Hinweis, der für einen Selbstmord spricht. Dies ist jedoch auch nach einer ersten Autopsie am Dienstagnachmittag nicht gewährleistet. Die genaue Todesursache ist also noch unklar. Es ist jedoch klar, dass beide Frauen bereits mehrere Tage tot waren.

10:21

Vermieter verrät bizarre Details aus dem Leben des 53-Jährigen

Aus dem Leben des getöteten 53-Jährigen kommen mittlerweile bizarre Details ans Licht. Der frühere Besitzer eines mittelalterlichen Ladens in Hachenburg (Rheinland-Pfalz) soll nach Angaben des "Bild" mit mehreren Frauen zusammen gewesen sein, darunter der 33-Jährige, mit dem er Hand in Hand im Bett gefunden wurde .

Darüber hinaus berichtet die Zeitung, dass der 53-Jährige zeitweise mit drei Frauen auf einem Bauernhof in Wietze (Niedersachsen) gelebt hat. Der Vermieter erzählt von grotesken Szenen. Der Mann hatte die Frauen grob herumkommandiert: "In kurzen Imperativsätzen:" Haben Sie auch aufgeräumt? Aber gezackt! "" Die Körpersprache der Frauen war unterwürfig, mit gesenktem Kopf. Er gab Befehle ", sagt der Vermieter des "Bild". Die Frauen hätten seine Befehle wie Sklaven befolgt.

09.48 Uhr

Polizei rätselt über entscheidende Frage

Die Autopsieergebnisse aus Passau haben erste Einblicke in den Verlauf des Armbrustdramas gegeben. Die Ermittler gehen von einem gemeinsamen Selbstmord aus. Vor allem aber bleibt eine Frage offen: Warum? Das Motiv des Gemeindeselbstmords ist bislang völlig unklar. In der Pension in Passau haben die Ermittler zwei Testamente gefunden. Ihr Inhalt könnte Licht ins Dunkel bringen.

Neue Erkenntnisse gibt es jedoch über die Identität einer der toten Frauen († 19) aus Wittingen. Wie "RTL" unter Hinweis auf Ermittler berichtete, dürfte es sich bei den 19-Jährigen um mehrere Jahre vermisste Teenager handeln. Ihre Eltern berichteten in einem Interview, dass ihre Tochter den in Passau getöteten 53-Jährigen in einem Kampfsportverein kennengelernt hatte. Wenig später wurde der Kontakt zur Familie abgebrochen.

Dienstag, 14. Mai

14:26:

Es gibt noch viele Fragen zum Armbrustdrama von Passau. Zum einen ist unklar, wie der Fall genau mit den in Gifhorn, Niedersachsen, aufgefundenen Frauen zusammenhängt. Darüber hinaus sind die Todesumstände der beiden Frauen noch nicht klar.

Das Autopsieergebnis von Gifhorn ist noch ausstehend. Im Gegensatz zum Fall in Passau wurden nach Angaben der Polizei an der Stelle der Leichen keine Armbrüste gefunden.

Staatsanwaltschaft vermutet Selbstmord

13:15:

Die Ermittler haben die Hauptspuren des Armbrustdramas in Passau ausgewertet. Das Ergebnis: Polizei und Staatsanwaltschaft nehmen Selbstmord an. Es gebe noch keine Anhaltspunkte dafür, dass eine vierte Person an der Veranstaltung beteiligt gewesen sein könnte, sagte am Dienstag ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau.

Die Autopsie der Leichen aus Passau ergab, dass ein 53-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau, die Hand in Hand in einem Bett lagen, jeweils ins Herz getroffen wurden. Bei einem 30-Jährigen aus Wittingen, der im Zimmer auf dem Boden lag, war ein Schuss in den Nacken sofort tödlich. Alles deutet darauf hin, dass der 30-Jährige zuerst die beiden anderen und dann sich selbst erschossen hat. Man könnte das Ereignis auch als verlängerten Selbstmord betrachten.

9:22:

Armbrust tot in Passau: Das vorläufige Obduktionsergebnis liegt vor

Am Dienstag legten die Ermittler das vorläufige Autopsieergebnis vor. Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft in Passau wurden am Dienstag der Mann und die Frau, die zusammen in einem Bett lagen, durch einen Schuss ins Herz getötet. Der 30-Jährige, der im Raum auf dem Boden lag, wurde in der Kehle erschossen.

Die beiden Leichen im Bett wurden mit weiteren Pfeilen durchbohrt, die nach den tödlichen Schüssen im Herzen den Befunden zufolge aber abgeschossen wurden. Keiner der drei Körper hatte Kampf- oder Abwehrzeichen.

Darüber hinaus wurden im Pensionsraum zwei Testamente gefunden, die von den beiden im Bett liegenden Personen stammten, sagte der Sprecher. Die Hauptfrage ist nun, wie authentisch die Dokumente sind, die im Bestattungsinstitut gefunden wurden. Die genauen Umstände des Todes bleiben unklar.

Montag, 13. Mai:

20.06 Uhr:

Ein möglicher Grund für die Armbrüste als Mordwaffe ist sicher. Die Staatsanwaltschaft Passau bestätigt der BILD-Zeitung, dass die drei Toten aus Passau Mitglieder im Ritterclub waren. Angeblich haben sie alle die Armbrüste in Österreich gekauft und waren auf dem Rückweg.

19:47:

Die Kripo Passau geht nicht davon aus, dass mehr Menschen an dem Verbrechen beteiligt waren.

17:16:

Die beiden anderen Leichen, die am Montag in Niedersachsen gefunden wurden, sind zwei tote Frauen.

Ein neues Detail bringt ein bisschen mehr Licht in die Sache: Eine der beiden Frauen soll die Lebensgefährtin der 30-jährigen Frau gewesen sein, die am Samstag neben einer 33-Jährigen und einem Toten aufgefunden wurde 54-jähriger Mann in einer Pension in Passau, so die Polizei.

Ein Nachbar beschreibt den mutmaßlichen verstorbenen Lebenspartner als "etwas witzig", wie die Allgemeine Zeitung (AZ) berichtet. Sie war immer schwarz gekleidet, also "Gothic-gemäßigt", zitiert der AZ den Nachbarn.

Wie die drei Toten in Passau waren, ist noch unbekannt.

15:14 Uhr:

Neue Details im Fall der drei Armbrüste tot in Passau: Die Leichen des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau lagen laut Passauer Staatsanwaltschaft Walter Feiler Hand in Hand auf dem Bett.

Der 53-Jährige und der 33-Jährige wurden dem Generalstaatsanwalt in einer Kleinstadt in der Nähe von Altenkirchen im rheinland-pfälzischen Westerwald gemeldet, der 30-Jährige im niedersächsischen Wittingen. Nach Angaben der Polizei ist bislang unklar, in welchem ​​Verhältnis sich die drei, die am Freitag in der Pension in Passau eingecheckt hatten, einig waren.

14:26:

Im Zusammenhang mit dem Armbrustfall in Passau haben Ermittler in Niedersachsen zwei weitere Leichen gefunden. Die toten Frauen seien in der Wohnung eines der drei Opfer in Wittingen im Landkreis Gifhorn aufgefunden worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau am Montag.

Am Samstag wurden die Leichen von zwei Frauen (30 und 33 Jahre) und einem Mann (53 Jahre) in einer Pension in Passau gefunden. Die drei hatten am Tag zuvor eingecheckt. Neben den Leichen lagen zwei Armbrüste, in einer Tasche fand die Polizei später eine dritte Armbrust.

Es gab Pfeile in den Körpern der Toten. Besonders beunruhigend war die Leiche des Mannes: Der Pfeil ist durch seine Stirn gegangen und hat den Kopf fast vollständig durchbohrt.

11:48:

Die 30-jährige Frau, die in der Pension in Passau tot aufgefunden wurde, wurde zuletzt in Wittingen (Landkreis Gifhorn) gemeldet. Dies wurde von der Polizei gemeldet.

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Ob sie aus der Stadt kommt, wusste ein Polizeisprecher am Montag in Gifhorn nicht. Der 30-jährige wurde am Samstag neben den Leichen eines 53-jährigen Mannes und einer 33-jährigen Frau aus Rheinland-Pfalz in einem Gästezimmer in Passau entdeckt. Die Ermittler fanden Armbrüste unter den Toten.

10:54 Uhr:

Die Polizei hat grausige Details über die drei Leichen in einer Pension in Passau bekannt gegeben.

Nach Angaben der Leichen des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau aus Rheinland-Pfalz in einem Gästezimmer in einem Bett. Der tote 30-jährige aus Niedersachsen lag am Boden. Darüber hinaus stellten die Ermittler eine dritte Armbrust bereit, die sich noch in einer Tasche befand, sagte ein Sprecher der Polizei Niederbayerns. Bisher war nur von zwei Armbrustwaffen die Rede gewesen.

Eine Autopsie soll weitere Einblicke in die Umstände des Todes am Montag geben. Die Ergebnisse sollten am Dienstag vorliegen.

6 Uhr:

Zwei Tage nach der Entdeckung von drei Toten in einer Pension in Passau sind die Umstände des Dramas noch völlig unklar. Anfang der Woche ist die Autopsie der Leichen geplant, wie die Polizei am Wochenende mitteilte. Es soll unter anderem über die Todesursache informieren.

In einem Pensionsraum hatten Mitarbeiter die drei toten Gäste am Samstag mit Pfeilen im Körper gefunden. Die Ermittler sicherten sich zwei Armbrüste. Es gibt keine Hinweise auf eine Beteiligung anderer Personen.

+++ Man sollte die Leiche zerstückeln und daraus Gulasch gekocht haben +++

Die Toten sind ein 53-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 33 und 30 Jahren. Sie sind deutsche Staatsangehörige. Der 53-Jährige und der 33-Jährige kommen nach Angaben der Ermittler aus Rheinland-Pfalz, der 30-Jährigen aus Niedersachsen.

Sonntag, 12. Mai:

16:40 Uhr:

In einer Pension in Passau wurden am Samstag zwei Frauen und ein Mann tot aufgefunden. In ihren Körpern waren Pfeile, die von einer Armbrust stammen könnten.

Die Polizei fand zwei Armbrüste neben den Toten. Was genau in der Pension in Passau passiert ist, ist derzeit nicht klar. Die Polizei steht vor einem Widder.

Die Passauer sind erschüttert – und ratlos. Die Pension in Passau liegt am Waldrand in der Nähe der Ilz. Die Gastfamilie will sich nicht zu den drei Toten äußern. "Keine Zeit", schwärmt eine einheimische Frau und verschwindet in der Küche. Im Obergeschoss befinden sich die Pensionsräume. Dort zieht eine junge Frau in die Betten. Sofort eilt ihre Kollegin herbei, hebt defensiv die Hände. "Wir kommentieren das nicht." Die beiden verschwinden im Bügelraum.

"Sie können nichts dafür", sagt eine junge Frau, die vor der Taverne einen Kinderwagen aus dem Auto hebt. "Stell dir vor, du bist die Magd und entdeckst die Leichen …" Sie bricht mitten im Satz ab. "Es ist wie ein schlechter Thriller", sagt ihr Mann kopfschüttelnd.

Die Toten sind ein 53-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 33 und 30 Jahren. Sie sind deutsche Staatsangehörige. Der 53-Jährige und der 33-Jährige kommen nach Angaben der Ermittler aus Rheinland-Pfalz, der 30-Jährigen aus Niedersachsen. Sie hatten am Freitag in der Pension gemietet. Die Beziehung zwischen ihnen war unklar. Die Untersuchung geht weiter.

12:30:

Der Tod von drei Personen in einer Pension in Passau ist ein Rätsel: In den Körpern des Mannes und der beiden Frauen, die Pfeile fanden, stellten die Ermittler zwei Armbrüste sicher.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Autopsie der Leichen an, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte. Mitarbeiter der Pension hatten die Toten am Samstag in einem Zimmer entdeckt. Nach Angaben der Polizei gibt es keine Hinweise auf eine Beteiligung anderer Personen.

Was genau in der Pension in Passau passiert ist, ist noch unbekannt. Fragen, ob zwei Personen aufeinander oder auf eine Person selbst geschossen haben könnten, blieben unbeantwortet.

Die Toten sind ein 53-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 33 und 30 Jahren. Sie sind deutsche Staatsangehörige.

Der 53-Jährige und der 33-Jährige kommen nach Angaben der Ermittler aus Rheinland-Pfalz, der 30-Jährigen aus Niedersachsen. Sie hatten am Freitag in der Pension gemietet. Die Beziehung zwischen ihnen war unklar. Die Untersuchung geht weiter. Die Pension liegt mitten im Grünen am Ortsrand von Passau an der Ilz.

Samstag, 11. Mai:

Am Samstag sind Mitarbeiter einer Rente in Passau entdeckte drei Leichen in einem der Räume.

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Um 12 Uhr waren die Polizisten Passau informiert. Die Polizei war auch vor Ort.

Passau: Im Hotel werden zwei Frauen und ein Mann tot aufgefunden

Die Leichen waren zwei Frauen (33 und 31) und ein Mann (54). Alle drei haben am Abend zuvor in der Pension eingecheckt.

Im Raum wurden auch zwei Armbrüste von der Polizei gesichert.

Derzeit ist noch unklar, woran die drei Menschen gestorben sind. Es ist auch unklar, in welchem ​​Verhältnis die Personen zueinander standen. ((Stift / ak / dpa)

>> Editorial Hinweis <<

In der Regel melden wir keinen Selbstmord oder Selbstmordversuch, es sei denn, den Umständen wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der darunter leidet, kann telefonisch beraten werden. Es ist erreichbar unter 0800 / 111-0-111 und 0800 / 111-0-222 oder im Internet unter www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenlos, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

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