• Die Temperaturen in Deutschland werden nächste Woche auf 40 Grad steigen
  • Experten sprechen von einer "Sahara-Hitze"
  • Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt

Es wird heiß. Verdammt heiß. Es sollten schon zu Beginn der Woche 36 Grad sein. Und das ist noch nicht das Ende des Fahnenmasts.

Am Mittwoch könnten die Temperaturen auf 39 Grad (!) Steigen. Die sogenannte "Sahara-Hitze" birgt Gefahren für Mensch und Tier. Nach einer kurzen "Abkühlung" am Donnerstag und Freitag steigen die Temperaturen am Wochenende wieder deutlich an.

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Dienstag, 25. Juni:

Die enorme Hitze sorgt auch auf Autobahnen für drastische Maßnahmen. Auf mehreren beschädigten Abschnitten der Autobahnen 9 und 38 sind bis auf weiteres Geschwindigkeitsbegrenzungen vorgesehen, wie der Leiter der Landesstraßenverwaltung, Uwe Langkammer, der Deutschen Presseagentur mitteilte. Dies sind Vorsichtsmaßnahmen. Der Grund dafür ist, dass die beschädigten Betondecken bei anhaltend hohen Temperaturen abrupt brechen und ansteigen.

Betroffen ist etwa die A9 zwischen Schkeuditzer Kreuz und Halle. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km / h. Für die A9 in Richtung München zwischen Naumburg und Droyßig und um Weißenfels wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km / h festgelegt. Auf der A38 müssen Autofahrer zwischen Merseburg-Süd und Merseburg-Nord und zwischen Lützen und der Grenze zu Sachsen in beide Richtungen langsamer fahren.

9:29: Langsam nähern wir uns dem Höhepunkt der Hitzewelle. Die Temperaturen im Westen werden an diesem Dienstag auf bis zu 36 Grad Celsius ansteigen, aber es wird nur an den Küsten kühler bleiben. Und auch die Nächte bringen keine Entspannung. Die Temperaturen sinken im Westen nur auf 21 Grad. Wetterexperten sprechen daher von tropischen Nächten. In einigen Innenstädten sinken die Temperaturen sogar auf nur 25 Grad.

Und es gibt noch mehr schlechte Nachrichten. Die Waldbrandgefahr ist extrem hoch, im Osten wurde nun die höchste Warnstufe ausgerufen. Selbst im Westen ist Stufe drei eine sehr hohe Warnstufe. Alle Bürger sollten sehr, sehr vorsichtig sein.

"Es ist entscheidend, dass sich Waldbesucher der Gefahr bewusst sind und sich vorsichtig verhalten. Leider ist dies mit dem Verzicht auf Rauchen, Grillen und Schießen verbunden", sagt Alfred Edelhoff, Experte für Forstschutz bei Wald und Holz NRW im Interview mit Forstwirtschaft in Deutschland ".

Montag, 24. Juni:

22:18 Uhr: Bereits am Dienstag konnte der Juni-Wärmerekord gebrochen werden: An einigen Stellen in NRW werden 37 bis 38 Grad Celsius erwartet.

20:16: Die heißesten Orte in Deutschland sind laut DWD auch am Montag in NRW. Um 17 Uhr wurden die höchsten Werte vom Aaachen bis zum Emsland und Rhein gemessen. Dort stieg das Thermometer auf über 33 Grad. Tendenz steigend in den nächsten Tagen.

15:50: Ist der Saharastaub mitverantwortlich für die aktuelle Rekordhitze in Deutschland? Genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Wie der Deutsche Wetterdienst auf Twitter mitteilt, sorgen die hohen Sandkonzentrationen in der Atmosphäre dafür, dass die Sonnenstrahlung verlangsamt wird und es ein wenig kühler bleibt.

14.55: Jörg Kachelmann warnt vor einem gefährlichen Wettermythos. So teilte der Wettermann auf Twitter einen Artikel mit, der besagt, dass morgens und abends lange gelüftet werden soll, die Fenster tagsüber zu schließen seien. Der Experte schrieb: "Der verzweifelte Versuch, alte Menschen in ihren Häusern durch diesen Unsinn zu töten. Sicher im Einklang mit" Zurück zur Natur ", aber immer noch unmenschlich." >> Lesen Sie hier mehr

13.30 Uhr: Die damit verbundene Hitze und extreme Trockenheit schadet uns Menschen nicht nur. Auch Tiere und Pflanzen leiden darunter. Das größte Problem für die Natur entsteht jedoch, wenn Menschen und Wärme zusammenarbeiten.

So warnt "Wald und Holz NRW" vor erhöhter Waldbrandgefahr durch weggeworfene Zigaretten, unzulässiges Grillen und offenes Feuer. "Entscheidend ist, dass sich Waldbesucher der Gefahr bewusst sind und sich vorsichtig verhalten. Dies ist leider mit dem Verzicht auf Rauchen, Grillen und Brennen verbunden", sagt Alfred Edelhoff, Experte für Forstsicherheit bei Wald und Holz NRW.

11.43 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt wegen der Hitzewelle mit einer sehr ungewöhnlichen Meldung. Denn neben der Hitze und dem intensiven Sonnenlicht ist das extrem gefährlich. "Aufgrund der thermischen Bedingungen im Freien muss ein Gesundheitsrisiko bestehen. Schutzmaßnahmen für die Haut sind ebenfalls unerlässlich."

10:58 Uhr: Die Hitzewelle rückt näher. Experten erwarten den vorläufigen Höhepunkt für Mittwoch. Dann könnte es wärmer als 40 Grad werden. Für Donnerstag und Freitag ist dann einmal Entspannung angesagt. Aber schon am Wochenende könnte die Hitze nach Deutschland zurückkehren. Ein Video zeigt das volle Ausmaß der Hitzewelle.

"Das wird eine unerträgliche und teilweise mörderische Hitzewelle", warnt Dominik Jung von "wetter.net" drastisch.

7:05: Die Hitzebilanz ist am Rande. Wie DWD-Meteorologen bestätigen, ist es relativ sicher, dass der Juni 2019 der heißeste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden könnte. Der bisherige Rekord lag bei 38,2 Grad und wurde 1947 in Frankfurt-Westend aufgestellt.

Verantwortlich für die Temperaturen um die 40-Grad-Marke ist hoch "Ulla" in Verbindung mit einem Hoch über Mitteleuropa.

Sonntag, 23. Juni

21:24: Das Tierheim in Dortmund hatte es bereits am Samstag angekündigt, jetzt ziehen andere Tierheime in die Region: Wegen der Hitze bleiben sie geschlossen. Zum Beispiel das Tierheim Moers und das Tierheim Bochum.

Die Tiere waren hitzefrei, es war zu stressig, an diesen Tagen Besucher zu erwarten. Stattdessen stehen Ruhe und Abkühlung auf dem Plan.

20:43: Wie immer bei warmem Wetter warnen Polizei und Feuerwehr davor, Tiere oder Kinder im Auto zu lassen. Die Temperaturen in einem geschlossenen Auto steigen schnell in gefährliche Regionen. In der Schweiz ist ein Hund inzwischen schmerzhaft an Überhitzung gestorben, während sein Herr bei einer Veranstaltung in der Nähe war. >> Hier erfahren Sie mehr über den schockierenden Fall.

13:10 Uhr: Benötigen Sie Tipps und Tricks gegen die Hitze? Bitte schön!

  • Spritzen: Aus der prallen Sonne direkt ins kühle Nass springen? Keine gute Idee! Denn das kann gefährlich für Ihren Körper sein. Wer aufgeheizt ist, sollte sich an die kühlere Wassertemperatur des Körpers gewöhnen und lieber langsam hinein gehen.
  • GETRÄNK: Es sollte ein guter Liter pro Tag sein. Erst dann tranken die Kinder nach Meinung der Fachleute so viel, wie sie brauchten. Am besten trinkt man Wasser. Oder Früchtetees oder Kräutertees, die Sie vorher abgekühlt haben und die nicht gesüßt sind. Wenn es Ihnen jemals langweilig wird, können Sie Ihr Wasser auch mit Obst oder Gemüse auffrischen. Zitronenscheiben schmecken genauso köstlich wie Gurken.
  • SCHLAFEN: In der Hitze kann sich Ihr Raum stark erwärmen. Dann wird es schwer sein, nachts gut zu schlafen. Halten Sie deshalb Ihr Zimmer so kühl wie möglich. Schließen Sie tagsüber die Vorhänge oder klappen Sie die Jalousie herunter. Sie können auch nachts ein feuchtes Tuch vor das Fenster hängen. Um ein Schwitzen unter der Decke zu vermeiden, können Sie die Decke einfach abziehen. Nur unter dem Laken schläft es viel angenehmer.
  • LERNEN: Wenn die Hitze im Klassenzimmer steigt, ist es oft schwierig, sich zu konzentrieren. Ob es dann hitzefrei ist oder nicht, entscheiden in der Regel Ihr Schulleiter oder Ihr Schulleiter. Wer Pech hat und in der Schule bleiben muss, kann sich zumindest in der Pause abkühlen. Zum Beispiel hilft es, das Gesicht mit kaltem Wasser abzuwaschen. Und vielleicht gibt es irgendwo ein Eis – dann steigt wenigstens die Stimmung.

Die Waldbrandgefahr im Jahr 2019 steigt deutlich an

8.27 Uhr: Wie die Rheinische Post berichtet, ist die Waldbrandgefahr auch in diesem Jahr besonders hoch. Dies hätte dazu geführt, dass die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP reagiert hätte. Bereits im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Waldbrände in Deutschland von 424 auf 1708 vervierfacht. Insgesamt wurden 2.349 Hektar Wald verbrannt.

Trauriger Tabellenführer: Brandenburg (512 Brände), gefolgt von Sachsen (201) und Sachsen-Anhalt (182).

Der Vorwurf des FDP-Politikers Karlheinz Busen gegen die "Rheinische Post": "Die Zahl der Waldbrände nimmt zu. Deutschland ist auf die kommenden Herausforderungen durch Waldbrände nur schlecht vorbereitet." In Deutschland sind die Kommunen für die Brandbekämpfung verantwortlich. Diese können sich jedoch oftmals keine Feuerlöschhubschrauber oder Flugzeuge leisten.

Ein Umstand, auf den sich der Essener Feuerwehrsprecher Mike Filzen nach einem Brand Ende April auf der Aussichtsplattform "Korte Klippe" in Essen bezog (hier mehr zum Brand). In NRW gäbe es keinen Feuerwehrhubschrauber. Bei größeren Bränden muss bei der Bundeswehr, der Bundespolizei oder anderen Bundesländern nachgefragt werden.

Wie das NRW-Innenministerium kürzlich bekannt gab, sollen drei von sechs Polizeihubschraubern umgebaut werden. Zu diesem Zweck werden an den Polizeischwadronen Lasthaken angebracht, um Löschwasser-Außenbehälter zu transportieren und über der Brandquelle zu entladen.

Das Wetter am Sonntag: Badewetter!

7.20 Uhr: Pack deinen Badeanzug ein, heute wird es richtig schön sommerlich!

In Ostwestfalen klettert das Thermometer auf 28 Grad, im Rheinland auf 31 Grad. Ein schwacher Südostwind sorgt nur für wenig Kühlung.

In der Nacht sinken die Temperaturen in den Städten auf nur 20 Grad, auf dem Land auf 18 bis 14 Grad.

Meteorologe prognostiziert Hitzerekord für Juni

Samstag, 22. Juni:

20:24: Deutschland steuert auf einen Wärmerekord für den Monat Juni zu: An typisch warmen Standorten und entlang des Rheins in der kommenden Woche dürften die Werte bei 39 Grad liegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit.

"Bis Mittwoch wird es jeden Tag heißer", sagte der DWD-Meteorologe Adrian Leyser. Er war sich relativ sicher, dass die 1947 aufgebaute Juniorschnur um 38,2 Grad reißen würde.

Bei Werten über 30 Grad bleiben andere Regionen nicht von der Hitze verschont. "Was nach der Wochenmitte passieren wird, ist völlig offen", sagte Leyser.

16 Uhr: Aufgrund der zu erwartenden Hitzewelle schließt die Stadt Dortmund für die nächste Woche für drei Tage – von Dienstag bis Donnerstag.

Für die Tiere seien die öffentlichen Besuchszeiten oft besonders aufregend, hieß es in einem Statement. Das Tierheim möchte diese zusätzliche Belastung bei hohen Temperaturen vermeiden. Freitag ist regelmäßig geschlossen.

Am Samstag, den 29. Juni, ist das Tierheim wieder normal geöffnet. Die Stadt betonte, dass gefundene Tiere noch täglich von ihren Besitzern abgeholt werden können.

13:50 Uhr: Die aktuellen Wetterbedingungen könnten den bisherigen Wärmerekord vom Juni 1947 brechen.

Damals wurden in Köln-Stammheim und Bonn 37,9 Grad gemessen. Die Temperaturen in NRW könnten dagegen nächste Woche auf 40 Grad Celsius steigen.

8 Uhr: Das Wetter sagt es uns am Samstag gut: Die Temperatur steigt in NRW auf angenehme 24 Grad.

Es ist kaum zu glauben, dass die Mega-Hitze nächste Woche einsetzt: Bereits am Montag herrschen in Teilen NRW 33 Grad Celsius. Das wird am Dienstag gekrönt: In Essen, Duisburg, Bochum und anderen Revier-Städten sowie im Rheinland soll es bis zu 35 Grad heiß sein. Am Mittwoch werden in Deutschland Rekordtemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius erwartet. Es gibt tropische Nächte.

Die Feuerwehr Duisburg warnt nun via Facebook: "Trinken Sie genug! Durch die Hitze verliert Ihr Körper viel Flüssigkeit und Mineralstoffe. Trinken Sie genug Mineralwasser, Spritzer oder ähnliches. Energy-Drinks und Alkohol sind eher ungeeignet. (… ) Lassen Sie keine Kinder oder Tiere im Auto! Wir hören immer wieder: "Ich bin nur für kurze Zeit im Laden!" Lassen Sie keine Kinder oder Tiere im Auto. Fahrzeuge erwärmen sich innerhalb weniger Minuten und extrem schnell Sie gefährden Ihre Kinder und Tiere. "

Freitag, 21. Juni:

22.06 Uhr: Wenn Sie wieder gut lüften möchten, sollten Sie dies heute Abend oder morgen früh tun. Dann liegen die Temperaturen noch in einem angenehmen Bereich. Am Samstag wird es wahrscheinlich nicht wärmer als 26 Grad sein. Nur dann könnte eine Klimaanlage oder zumindest ein Ventilator das letzte Mittel für kühle Brisen in der Wohnung sein.

15:22 Uhr: So langsam herrscht in Nordrhein-Westfalen das Hochdruckgebiet, das die große Hitze aus dem Westen bringen soll. War es heute Nacht und am Morgen noch kühl, steigen die Temperaturen langsam auf sommerliche Gebiete. Es wird dann erst ab Samstag richtig warm.

11.10 Uhr: Die Hitze in der kommenden Woche dürfte bei vielen Menschen wieder zu Durchblutungsstörungen führen. So können Sie sich schützen: Wenn Sie Kreislaufprobleme haben, raten Ärzte Ihnen, zuerst die Beine hochzulegen. Außerdem solltest du viel trinken. Auch das Besprühen von Gesicht und Körper kann für Kühlung sorgen.

Wenn sich dies nicht bessert, rufen Sie den Arzt an.

9.50 Uhr: Gegen Ende der Woche soll der Höhepunkt der extremen Temperaturen erreicht werden: In Essen kann es beispielsweise bis zu 38 Grad heiß werden.

7.45 Uhr: In der kommenden Woche sollte es zwischen Montag und Mittwoch richtig heiß werden. Am Dienstag drohen in Essen Temperaturen bis zu 33 Grad. Man glaubt, die Temperaturen sollten sogar auf 36 Grad steigen.

6:05: Der deutsche Wetterdienst warnt vor den extrem heißen Temperaturen in der kommenden Woche. Gesundheitsschäden sollten nicht ausgeschlossen werden. Darüber hinaus haben die Experten einige Verhaltenstipps herausgegeben, mit denen die Hitze besser toleriert werden soll.

Das beinhaltet:

  • An heißen Tagen viel trinken. Besonders geeignet sind mineralhaltige Getränke wie Wasser oder Tee. Vermeiden Sie Alkohol besser
  • Achten Sie besonders auf ältere Menschen und Kinder, die durch die Hitze besonders belastet werden. Sie brauchen gezielte Aufmerksamkeit
  • Sport an heißen Tagen besser am frühen Morgen oder am späten Nachmittag und in den Abendstunden. Vermeiden Sie starke körperliche Anstrengung während der Mittagshitze
  • Stellen Sie einen ausreichenden Schutz gegen ultraviolette Strahlung sicher. Der beste Sonnenschutz ist geeignete Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille. Haut, die nicht mit Kleidung bedeckt ist, muss gut mit Sonnenschutzmittel eingerieben werden

Donnerstag, 20. Juni:

17:31: In der kommenden Woche wird Deutschland in diesem Jahr heißer als je zuvor. Die Temperaturen steigen auf 35 Grad, in einigen Fällen sogar auf über 40 Grad. "Das kann für viele Menschen gefährlich sein", sagt der Meteorologe Dominik Jung von "Wetter.net". An solche Temperaturen wäre man in Deutschland nicht gewöhnt. Die feuchte Luft belastet den Kreislauf "ziemlich, sehr". man sollte unbedingt im Schatten sein. Im Westen entsteht eine sogenannte "Wärmeblase". Eine Wettervorhersage sagt für den kommenden Donnerstag 40 Grad im Westen voraus. "Eine schiere unerträgliche Hitze", so jung.

16.07 Uhr: Während Deutschland bereits bei Temperaturen von 35 Grad stöhnt, ist es in anderen Teilen der Welt noch viel wärmer. In Kuwait beispielsweise stiegen die Temperaturen im Jahr 2016 auf absurde 53,9 Grad – sie waren noch nie so hoch wie seit Beginn der Aufzeichnung vor 76 Jahren – auf der ganzen Welt. Dieser Wert wurde während der Woche der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) bekannt gegeben. Darüber meldet "tagesschau.de" Ein ähnlich hoher Wert wurde 2017 in Pakistan gemessen. Dort stiegen die Temperaturen im Mai 2017 auf 53,7 Grad.

Ein höherer Wert wurde erst 1913 im Death Valley in den USA gemessen (56,7 Grad). Dieser Wert ist jedoch umstritten, da es sich um alte und möglicherweise falsche Daten handelt.

9.45 Uhr: Nach der Vorhersage schwerer Stürme kommt der nächste Hammer vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Anfang nächster Woche stehen heiße Tage an. Gelegentlich kann sogar die 40-Grad-Marke geknackt werden, schätzen Experten. Dies gilt jedoch insbesondere für Süddeutschland.

In Nordrhein-Westfalen sind jedoch ab Montag Temperaturen von 31 bis 36 Grad zu erwarten. Die Hitzewelle wird voraussichtlich von Montag bis Sonntag andauern.

9:24: In Mülheim drohte man am Mittwochabend, einen Baum auf eine Straße zu werfen. Die Feuerwehr wurde alarmiert und stellte fest, dass der Kofferraum durch einen Riss schwer beschädigt wurde und die Gefahr bestand, dass er auf eine Ampel fiel. Der Baum wurde abgesägt.

7.27 Uhr: Nordrhein-Westfalen stieg am Mittwoch leicht aus. Der DWD warnt aber auch für die Feiertage am Donnerstag vor starken Gewittern in NRW. Tagsüber können Windböen mit 75 km / h auftreten.

Starker Regen mit örtlich bis zu 20 Litern pro Quadratmeter wird erwartet.

Mittwoch, 19. Juni:

20:34: Das Risiko von Schlechtwetter besteht weiterhin: Der Wetterdienst hat seine Warnung erneut verlängert: Es gilt bis 21.30 Uhr.

20.12 Uhr: In Richtung Westfalen sollte es am Mittwochabend neben Gewittern auch heftigen Regen und sogar Hagel geben. Betroffen ist unter anderem Hagen.

20 Uhr: Der Wetterdienst hat die Warnung noch einmal erweitert: Bis 21 Uhr muss mit einem starken Gewitter gerechnet werden.

18:38: Der Deutsche Wetterdienst warnt am frühen Abend erneut vor einem starken Gewitter. Die Warnung gilt bis 20.30 Uhr für folgende Städte:

  • Essen
  • Oberhausen
  • Bottrop
  • Mülheim
  • Herne
  • Bochum

17:32: Für Donnerstag drohen in Deutschland manchmal heftige Gewitter. Die aktuelle Situation ist also:

17.06 Uhr: Die Sturmgefahr ist noch nicht gebannt. Nach Angaben von "Tachelmannwetter" zieht derzeit ein Gewitter von Belgien nach NRW:

16:32: Laut Sturmzentrum in Niedersachsen und Schleswig-Holstein ziehen aktuelle Stürme mit starkem Regen, Sturmböen und Hagel auf. Eine Wetterstation in Bad Essen hat in der vergangenen Stunde 24 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen.

16:15 Uhr: Der Sturm weht von Norden durch NRW und hat nun das Münsterland erreicht. Ein Twitter-Video zeigt einen bösen Hagelschauer in Altenberge bei Münster:

Die Gewitter beschränken sich laut Kachelmannwetter derzeit auf die Region direkt um Münster.

15:51: Der Deutsche Wetterdienst warnt übrigens auch vor der derzeit extrem hohen Sonneneinstrahlung. "Auch heute im Süden und in der Mitte und teilweise im Osten wieder nahezu ungehinderte Sonneneinstrahlung, daher dort ungewöhnlich hohe UV-Strahlen", heißt es in einer Stellungnahme.

15:23 Uhr: Jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in einigen Ruhrgebietsstädten.

Wie das Sturmzentrum mitteilt, sind die ersten Gewitter aktuell in NRW.

Diese Ruhrgebietsstädte sind betroffen:

  • Essen
  • Mülheim
  • Gelsenkirchen

Die Warnung der Stufe 2 (von 4) wird voraussichtlich bis 16.30 Uhr dauern. Es sammelt sich langsam über dem östlichen Ruhrgebiet, aber Gewitter sind bis jetzt geblieben.

14.55: Die Gewitter wüten bereits unter unseren direkten Nachbarn: 14 Jugendliche wurden am Mittwoch auf einem Truppenübungsplatz im Südwesten der Niederlande vom Blitz getroffen. Ein Teenager sei schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Militärpolizei auf Twitter mit. Der Rest wurde nur leicht verletzt.

Die Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren haben in Ossendrecht bei der belgischen Stadt Antwerpen eine Ausbildung zum Militärdienst absolviert. Der Sturm habe sie überrascht, hieß es.

Achtung: Auch bei uns sollte es ab dem Nachmittag Gewitter geben!

14:51: In Oberhausen, Bottrop und Duisburg gilt die Schlechtwetterwarnung bis 15.35 Uhr.

13:56: Bereits ab 14 Uhr könne es zu heftigen Gewittern im Ruhrgebiet kommen, warnt der DWD. Seien Sie also auf Sturmböen, starken Regen, Hagel, Blitz und Donner vorbereitet. Die Warnung ist zunächst bis 15 Uhr gültig.

9.16 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt nun offiziell vor schweren Gewittern in NRW. Ab dem Nachmittag zieht sich eine Sturmwand nach der anderen aus dem Südwesten über das Land. Sie werden von starkem Regen begleitet (20 bis 30 l / m² in kurzer Zeit, vor Ort sogar mehr).

Darüber hinaus sind Sturmböen zwischen 80 und 100 km / h (Bft 9 bis 10) zu erwarten, Einzelwindböen bis 110 km / h (Bft 11) sind laut DWD nicht ausgeschlossen.

Größere Hagelkörner mit einem Durchmesser von 2 bis 3 Zentimetern. Achtung: Laut DWD finden die Gewitter in mehreren Phasen statt und dauern bis spät in die Nacht bis Donnerstag.

Die heftigsten Entwicklungen sind jedoch vom späten Nachmittag bis zum Beginn der Nacht zu erwarten.

7.42 Uhr: Wirklich schlechtes Wetter wird für Mittwoch erwartet. Dann drohen schwere Stürme, starker Regen und heftige Böen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Stundenkilometern.

Auch Hagelkörner mit einer Größe von bis zu zwei Zentimetern können herabregnen. Auch laut "tachelmannwetter" ist die Gewittergefahr im Westen und Norden am größten.

Der Wetterdienst wetter.com warnt auch vor sogenannten Superzellen. Auch Tornados sind möglich.

Gewitter können jedoch nicht genau vorhergesagt werden. "Grundsätzlich ist das Wetter gut im Voraus erkennbar. Das heißt, wir können feststellen, dass Gewitter in einer bestimmten Region sehr wahrscheinlich sind. Welcher Ort jedoch vom Sturm heimgesucht wird, ist unvorhersehbar. Dies ändert sich erst, wenn ein Gewitter auftaucht und erkennbar ist Dann kann man abschätzen, welche Orte und Städte in den nächsten Minuten und Stunden erreicht werden können ", sagt Matthias Habel, Wetterprognose bei WetterOnline.

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Aber auch nach dem Sturm werden die Temperaturen schnell wieder ansteigen. Die Hitzewelle hat Europa fest im Griff und die Temperaturen in Südeuropa können sogar 45 Grad erreichen. Dies wird von wetter.net gemeldet. Selbst in Süddeutschland können die Temperaturen bis zu 35 Grad steigen.

Dienstag, 18. Juni:

Bereits am Dienstag warnt der Deutsche Wetterdienst vor der hohen UV-Intensität für weite Teile Süddeutschlands: "Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten Sie lange Aufenthalte im Freien vermeiden."

Wetterdienst warnt vor afrikanischer Hitze

Auch der Wetterdienst "tachelmannwetter" warnt vor der "afrikanischen Hitze". Demnach erreichen die Temperaturen Mitte nächster Woche ihren Höhepunkt und steigen auf 37 Grad. Es ist noch unklar, wo und wie heftig der Hitzschlag versagt. Auch neue Wärmerekorde für Juni sind möglich.

Jedenfalls hat "tachelmannwetter" für Dienstag bereits extrem heiße 34 Grad prognostiziert – auch wenn diese Prognose natürlich noch sehr wackelig ist. (Fel / db / lin / pen / göt)

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