Neues aus Deutschland: Spaziergänger finden Babys im Gebüsch

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Rüsselsheim: Spaziergänger finden Babys im Gebüsch

Nach der Entdeckung eines Neugeborenen im Busch sucht die Polizei in Rüsselsheim nach den Eltern. Walkers entdeckte das Baby in einem Handtuch in der Nähe eines kleinen Flusses, nachdem er Schreie gehört hatte. Die Polizei sagte am Samstag. Die Passanten wählten am Freitagabend sofort den Notruf.

Wenn das wenige Stunden alte Baby nicht entdeckt worden wäre, wäre es „wahrscheinlich bei den kalten Temperaturen in der Nacht erfroren“, sagte ein Polizeisprecher. „Lange wäre es nicht gut gelaufen, für so ein kleines Baby war es viel zu kalt.“

Der kleine Junge kam ins Krankenhaus. Ihm geht es gut, seine Gesundheit ist stabil. Da sich bis Samstag weder die Mutter noch andere Verwandte gemeldet hatten, geht die Polizei davon aus, dass das Kind im Stich gelassen wurde. Es konnte nicht lange im Gebüsch gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Im Laufe des Samstags erhielt die Polizei nur wenige Informationen, und von den Eltern war immer noch keine Spur zu sehen. Es gebe jedoch mehrere Paare, die das Kind gerne sofort aufnehmen und großziehen würden, sagte der Sprecher. „Uns wurden bereits Windelspenden angeboten.“

Quelle: DPA

Berlin: Mutige Frau posiert nach brutalem Raubüberfall als Täter

Eine mutige Frau stellte zusammen mit einem Passanten eine 18-Jährige, die zuvor ihre Tasche gestohlen hatte. Wie die Stuttgarter Polizei am Samstag mitteilte, war die 24-Jährige gegen 5:10 Uhr auf dem Heimweg, als der jüngere Mann plötzlich auf sie zukam, ihr Haar riss und ihr ins Gesicht schlug. Dann floh er mit ihrer Gürteltasche.

Das Opfer verfolgte daraufhin den Täter und wurde von einem anderen Mann unterstützt, den sie auf ihre Situation aufmerksam machen konnte. Die beiden Verfolger schafften es auch, den Räuber einzuholen und ihn anzusprechen. Schließlich kam eine Polizeipatrouille und nahm ihn fest.

Quelle: AFP

Estorf: Weitere rechtsextreme Drohungen gegen zurückgetretenen Bürgermeister

Auch nach seinem Rücktritt ist der frühere niedersächsische Bürgermeister von Estorf, Arnd Focke (SPD), weiterhin mit Drohungen konfrontiert. Focke veröffentlichte entsprechende Bilder auf seiner Facebook-Seite. In einem Fall hatte er einen zerrissenen Zeitungsartikel über seinen Rücktritt erhalten – mit einem Fadenkreuz auf seinem Foto. Unbekannte schnitzten auch ein Hakenkreuz auf ein Brett auf seinem Grundstück, wie Focke der Hannoveraner „Neuen Presse“ mitteilte.

Nach seinen Angaben hat die staatliche Schutzabteilung der Polizei in beiden Fällen ermittelt. „Ich habe beschlossen, an die Börse zu gehen, und ich werde es auch weiterhin tun“, sagte er der Zeitung. Zunächst konnte die Polizei keine Stellungnahme erhalten.

Focke war Ende 2019 als Bürgermeister der Gemeinde Estorf bei Nienburg zurückgetreten, nachdem sein Privatwagen mit Hakenkreuzen unkenntlich gemacht worden war und er in seinem Briefkasten den Vermerk „Wir vergasen Sie wie Antifa“ gefunden hatte.

Quelle: DPA

Freitag, 17. Januar Nachrichten:

Stuttgart: Man packt Passanten an den Haaren, schlägt ihr mehrmals ins Gesicht und stiehlt ihre Tasche

In Stuttgart gab es heute Morgen gegen 5 Uhr morgens einen brutalen Raubüberfall. Auf dem Heimweg wurde ein 24-Jähriger überraschenderweise von einem Mann in die Haare gerissen und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Während er Geld von ihr verlangte, riss er die Brusttasche des Angreifers ab und floh. Zusammen mit anderen Passanten war sie in der Lage, den Täter aufzuspüren und ihm entgegenzutreten. Der 18-jährige mutmaßliche Drogenabhängige wurde festgenommen. Jetzt sucht die Polizei nach weiteren Zeugen.

Ludwigsburg: Blitzfahrer verliert die Nerven und versenkt Teile von Radarfallen ins Meer

Ein junger Autofahrer, der in einer mobilen Radarkamera gefangen ist, hat in Baden-Württemberg die Nerven verloren und alles noch schlimmer gemacht. Wie die Polizei Ludwigsburg am Freitag mitteilte, wurde der 20-Jährige abends auf einer Bundesstraße geflasht. Offensichtlich aus Sorge um die Konsequenzen stahl er Teile des Systems und versenkte es in einem See. Er führte auch Manöver durch, die den Verkehr gefährden. Nach Angaben der Beamten hat der junge Mann mehr als 15.000 Euro Schaden verursacht und Strafanzeige wegen Straßenverkehrs und Diebstahls erstattet. Die Aktion war völlig sinnlos: Einerseits stahl er nur die Taschenlampen der Radarfalle, ließ aber Kamera und Datenträger unberührt. Zum anderen wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit nur „im einstelligen Bereich“, also nur unwesentlich überschritten.

Nach Angaben der Beamten war der Mann am Donnerstagabend in Vaihingen geflasht worden. Nach ungefähr zehn Minuten „Nachdenken“ kehrte er zurück, stellte sein Auto auf der gegenüberliegenden Seite der Fahrspur ab und rannte über alle vier Fahrspuren der Hauptstraße zum mobilen Tacho. Er stahl die dazugehörigen Blinklichter, packte sie in sein Auto, drehte sich laut Polizei mitten auf der Straße um und raste mit „quietschenden Reifen“ davon. Er rutschte kurz und kam auf die Gegenfahrbahn, so dass ein entgegenkommendes Fahrzeug ihm ausweichen musste. Der Fahrer verwandelte sich später in eine Polizeistation und gab zu, die blinkenden Lichter in einen ausgegrabenen See geworfen zu haben. Die Beamten prüfen immer noch, ob er andere Menschen gefährden könnte.

Quelle: AFP

Münster: Der Dreijährige steigt unbemerkt in den Schulbus

Ein dreijähriges Mädchen aus Münster verbrachte den Freitag offenbar lieber in der Schule als in einer Kindertagesstätte. Das kleine Mädchen sei morgens zum ersten Mal unbemerkt in einem Schulbus mit älteren Kindern gewesen, teilte die Polizei mit. Aufmerksame Schüler brachten den dreijährigen „Alleinreisenden“ später auf den Schulhof und alarmierten die Polizei.

Inzwischen hatten die besorgten Eltern ihre Tochter bereits den vermissten Polizeibeamten gemeldet. Die Beamten kümmerten sich um die kleine Ausreißerin auf dem Spielplatz und brachten sie zu ihren glücklichen Eltern zurück.

Fulda: 43-jähriger in Hessen festgenommen, nachdem er in zwei Linienbussen erschossen worden war

Die Polizei verhaftete einen 43-jährigen Mann, nachdem er auf zwei Linienbusse im hessischen Lahn-Dill-Kreis geschossen hatte. Das Motiv des dringend Verdächtigen sei offenbar eine „geschäftliche Wettbewerbssituation“ gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft und Polizei in Wetzlar am Freitag mit. Niemand war am vergangenen Dienstag durch die Schüsse verletzt worden – die Kugeln drangen nicht in die Busse ein.

Zwei doppelt verglaste Busfenster wurden jedoch beschädigt. Nach Angaben der Ermittler schoss der 43-Jährige aus dem Landkreis Gießen aus einem Auto auf die entgegenkommenden Busse. Bei der Durchsuchung der Wohnung und des Arbeitsplatzes des Verdächtigen fanden Polizeibeamte Schusswaffen, die der Mann legal besaß, Datenträger und das mögliche Mordfahrzeug.

Quelle: DPA

Kleve: 615 Euro Schadenersatz für totes TV-Huhn „Sieglinde“

Für das von einem Hund gebissene Filmhuhn „Sieglinde“ muss der Besitzer deutlich mehr Schadenersatz zahlen – 615 Euro. Das Amtsgericht Kleve hat am Freitag entschieden und damit den ursprünglich vom Amtsgericht festgelegten Betrag verdoppelt. Das Huhn wurde im ARD-Film „Wir sind Schwestern“ gezeigt.

Im Juni 2017 hatte ein Kinderwagen am Niederrhein seinen Hund ohne Leine laufen lassen, das Tier hatte „Sieglinde“ getötet. „Sieglinde“ sei kein gewöhnliches Huhn, stellte das Gericht klar – daher könne der Besitzer deutlich mehr verlangen als den Wert einer normalen Legehenne von rund 15 Euro. Eine Revision gegen das Urteil war nicht zulässig.

Quelle: DPA

Dortmund: Polizisten sammeln Gaffer-Handys

In Dortmund haben Polizisten einem 34-Jährigen nach einem Unfall mit einer verletzten Person das Smartphone abgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte ein Fahrer zuvor einen 55-jährigen Fußgänger aus einem unbekannten Grund getroffen. Die Frau versuchte die Straße zu überqueren, wurde vom Aufprall zu Boden geworfen und lag bewusstlos da.

„Ein 34-jähriger Passant, der zufällig die Unfallstelle passiert hatte, zog sein Handy heraus und fing an, die auf dem Boden liegende Frau zu filmen“, sagten die Beamten. Er hätte weiter gefilmt, als der Rettungsdienst eintraf. Als die Polizei dort ankam, versuchte er sich zu entfernen, wurde aber gestoppt. Die Polizei stoppte ihn und sicherte das Handy. Der Mann erwartet eine Anzeige wegen des Verdachts der Verletzung des höchst persönlichen Lebensbereichs durch Fotografieren. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizei

Düsseldorf: Verletzte Feuerwehrmänner im Lagerfeuer

  Düsseldorf: Bei einem Lagerfeuer in Düsseldorf wurden zwei Feuerwehrleute durch Explosionen verletzt, einer davon schwer<video id="video_videoPlayer2250" poster="https://image.stern.de/9092932/16x9-940-529/b54fb6fa20ef5190a3bfa69f6e6e5c98/NY/duesseldorf.jpg" data-x-account="1203065853" data-x-player="Byqs6Rblz" data-x-video-id="ref:c0fbbfbe-4472-4666-8ca9-a1c39fd16196" data-x-embed="default" data-element-id="video_videoPlayer2250" data-x-setup="{"controls":true,"plugins":{"pip":{"url":"https://players.brightcove.net/videojs-pip/1/videojs-pip.js","params":{"closeable":true,"viewable":"0.66","height":255,"width":400,"posX":"right","posY":"bottom","manualContainerSize":true}},"chartbeat":{"url":"https://static.chartbeat.com/js/chartbeat_video.js","params":{"uid":"30537","domain":"stern.de"}}},"ima3":{"debug":false,"requestMode":"onplay","numRedirects":10,"timeout":8000,"hardTimeouts":true},"currentArticle":[{"id":9092928,"url":"https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news-im-video--zwei-feuerwehrleute-bei-explosionen-in-duesseldorf-verletzt-9092928.html","kicker":"Düsseldorf","title":"Während der Löscharbeiten: Zwei Feuerwehrleute bei Explosionen verletzt – einer davon schwer","staticTitle":"9092928:News im Video: Zwei Feuerwehrleute bei Explosionen in Düsseldorf verletzt","seoTitle":"News im Video: Zwei Feuerwehrleute bei Explosionen in Düsseldorf verletzt","teaserText":" Beim Brand in einem Lagerverkauf für Boxspringbetten in Düsseldorf kommt es plötzlich zu Explosionen. Zwei Feuerwehrmänner werden verletzt, einer davon schwer.","imageUrl":"https://image.stern.de/9092932/16x9-940-529/b54fb6fa20ef5190a3bfa69f6e6e5c98/NY/duesseldorf.jpg","videoUrl":"ref:c0fbbfbe-4472-4666-8ca9-a1c39fd16196","duration":63,"sources":[["STERN","stern-online"],["AGENTUREN","DPA"]],"technicalTags":["news"]}],"noAds":false,"autoplay":false,"logoUrl":"https://www.stern.de/resource/blob/7231600/ca70b2f1ed53b999a1824c536aa08914/logo-stern-white-25x34-png-data.png","duration":63232,"embedLink":"https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?videou003d9092928","pipEnabled":false,"defaultTargetParams":"u0026fwd_j4u003d1:2u0026fwd_j5u003d2:3:4u0026fwd_n2u003d3:4u0026fwd_n3u003d3:4u0026fwd_a0u003d2u0026fwd_b1u003d2u0026fwd_b2u003d2u0026fwd_n7u003d3:4u0026fwd_a9u003d2u0026fwd_b8u003d2u0026fwd_b6u003d2u0026fwd_n0u003d3:4u0026fwd_j3u003d3:4u0026fwd_a1u003d2","share":"ems_stern/panorama","embedded":true,"adb":true}" class=" video-js vjs-aspectratio-16x9 embedded" controls=""/>

Frankfurt / Main: Schuss bei Geldübergabe

Bei einer Geldübergabe im Frankfurter Stadtteil Fechenheim wurde am Donnerstag ein Schuss abgefeuert. Wie die „Frankfurter Neue Presse“ unter Hinweis auf die Polizei mitteilt, ereignete sich der Vorfall im Rahmen einer von den Beamten überwachten Geldüberweisung. Zuvor versuchten Betrüger offenbar, einem Rentner seine Ersparnisse zu rauben. Der Senior hatte jedoch die Polizei alarmiert. Bei der fiktiven Übergabe wurde der Schuss vom gleichen Rentner freigegeben. Ob es absichtlich oder zufällig ist, ist Gegenstand der Untersuchung. Es ist auch unklar, warum der Mann die Waffe trug und ob es sich um eine scharfe oder eine terroristische Waffe handelte. Dem Bericht zufolge wurde niemand verletzt und der mutmaßliche Betrüger festgenommen.

Quelle: „FNP“

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Bad Bentheim: Bundespolizisten schnappen sich 71-Jährige mit 41 Decknamen

An der deutsch-niederländischen Grenze verhafteten Bundespolizisten einen 71-Jährigen, der durch einen Haftbefehl gesucht wurde und den Behörden von nicht weniger als 41 Personen bekannt war. Der Senior sei zuvor gut achteinhalb Jahre erfolgreich aus der Haft entkommen, teilte die Bundespolizei am Freitag im niedersächsischen Bad Bentheim mit.

Seit Mai 2011 ist der Deutsche für zwei Jahre und neun Monate zu Betrug und Veruntreuung verurteilt. Er war jedoch zu Beginn der Haft nicht erschienen und hatte sich jahrelang versteckt. Nach Angaben der Bundespolizei hat er zusätzlich zu seinem richtigen Namen 41 falsche Identitäten verwendet, um die Behörden zu täuschen.

Nach Angaben der Behörden ging der gesuchte Mann am späten Donnerstagabend online, während er den Grenzverkehr auf der Autobahn 30 im Westen Niedersachsens überprüfte. Er war ein Passagier in einem Auto, das von den Niederlanden nach Deutschland fuhr. Die Polizei brachte den Senior sofort in eine Justizvollzugsanstalt.

Quelle: DPA

Neualbenreuth: Rund 300 Schweine kamen bei einem Stallbrand ums Leben

Rund 300 Mastschweine starben bei einem Stallbrand im bayerischen Neualbenreuth. Das Feuer war am Freitagabend aus anfangs unklaren Gründen ausgebrochen, wie ein Polizeisprecher sagte. Betroffen waren zwei Ställe mit insgesamt 500 Schweinen. Eine Scheune ist komplett niedergebrannt, der Sachschaden beläuft sich auf rund 700.000 Euro.

Quelle: DPA

Frankfurt / Oder: Zwei Menschen bei Kleinflugzeugabsturz in Brandenburg getötet

Bei einem kleinen Flugzeugabsturz wurden am Donnerstag im brandenburgischen Strausberg zwei Menschen getötet. Das einmotorige Flugzeug sei aus zunächst ungeklärten Gründen auf dem Gelände des Flugplatzes Strausberg abgestürzt und sofort ausgebrannt, teilte die Polizei mit. Nachdem die Flammen gelöscht waren, fanden Polizeibeamte und Feuerwehrleute die beiden Leichen. Die Identität der Opfer war zunächst unklar. Untersuchungen von Spezialisten des Bundesamtes für Flugunfalluntersuchungen sollen nun Aufschluss über die Absturzursache geben. Die Kriminalpolizei leitete Ermittlungen wegen mutmaßlichen fahrlässigen Mordes ein.

Quelle: AFP

Neuigkeiten vom Donnerstag, 16. Januar:

Nahrung: Polizeihund beißt versehentlich Polizisten

Schmerzhafte Verwechslung: Als ein Verdächtiger verfolgt wurde, hat ein Polizeihund in Nordrhein-Westfalen einen der Polizeibeamten gebissen. Die Essener Polizei sprach am Donnerstag von einem „blöden Versehen“, das „zum Glück selten vorkommt“. Der Hund machte seinen Fehler sofort wieder gut: Nach dem Vorfall verfolgte er die Beamten und führte sie zu der Person, die er suchte. Der gebissene Polizist wurde nach den Informationen leicht verletzt. Die Polizei wurde auf den Verdächtigen aufmerksam, weil er einer Verkehrskontrolle ausweichen wollte. Wenig später stieß der 36-Jährige gegen eine Mauer und floh zu Fuß.

Quelle: DPA

Köln: Die Polizei hat Ermittlungen in der Rocker-Umgebung mit 46.000 Euro veranlasst

Bei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Fälschung und Geldwäsche stieß die Kölner Kriminalpolizei in der Nähe der Rockerszene auf 46.000 Euro in bar, die nun auf Echtheit geprüft werden. Darüber hinaus entdeckten die Ermittler eine „sehr teure Armbanduhr“ im Safe der Spielhalle eines Verdächtigen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Die Untersuchung richtet sich an zwei Männer im Alter von 32 und 42 Jahren und eine 36-jährige Frau. Nach Angaben der Polizei ist der 32-Jährige derzeit ein hochrangiges Mitglied der Rockerszene

Quelle: AFP

Braunschweig: Kind steigt unter eine Straßenbahn und stirbt

Ein Kind stieg in eine Straßenbahn und starb laut Polizei am Donnerstagnachmittag in Braunschweig. Mehrere andere Kinder stehen unter Schock, sagte ein Polizist. Es war zunächst unklar, ob das getötete Kind ein Mädchen oder ein Junge war. Das Alter und die genauen Umstände des Unfalls waren ebenfalls unbekannt.

Quelle: DPA

Münster: Mann von seinem eigenen Auto getötet

Ein 62-Jähriger wurde am Donnerstag in Münster in seinem eigenen Auto getötet. Der Mann wollte offenbar am Morgen das Heckfenster vom Eis befreien, teilte die Polizei mit. Das Auto rollte auf abschüssigem Untergrund zurück, schob den Mann vor sich und stieß ihn gegen einen Baum. Der 62-Jährige starb am Unfallort an seinen schweren Verletzungen. Nach anfänglichem Wissen hatte er die Handbremse des Autos nicht angezogen.

Quelle: Polizei Münster

München: Mann kommt in Papierpresse – tot

Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich am Dienstag in München-Neuhausen. Wie die Polizei mitteilte, stieg ein 68-jähriger Mitarbeiter eines Kaufhauses mit dem Oberkörper in die Maschine, als er eine Papierpresse bediente, und wurde so schwer verletzt, dass ein angerufener Notarzt nur den Tod des Mannes feststellen konnte.

Berichten der Polizei zufolge war zuvor in der Presse ein Papierstau aufgetreten. Das Opfer wollte dies beheben, was für ihn tödlich endete. Ein auf Arbeitsunfälle spezialisierter Kommissar habe mit den Ermittlungen begonnen.

Quelle: Münchner Polizei

Oldenburg: 79-jähriger Fahrer durchbricht die Mauer im Parkhaus und fährt fort

Ein 79-jähriger Fahrer brach auf einem Oldenburger Parkplatz eine massive Mauer und fuhr trotz schwerer Schäden an seinem Auto und dem Gebäude weiter. Wie die Polizei am Donnerstag in Niedersachsen mitteilte, war es nur der Sohn des Mannes, der sie über das Geschehen informierte. Dementsprechend hatte der Senior beim Einparken eine Mauer durchbrochen und sein Auto dann etwa 1,50 Meter tief auf ein anderes Parkdeck gekracht.

Sein Auto war schwer beschädigt, und das Parkhaus und ein anderes Fahrzeug, das dort geparkt war, waren ebenfalls beschädigt. Trotzdem ist die Person, die den Unfall verursacht hat, weggefahren. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein und beschlagnahmte seinen Führerschein. Warum der Mann die Mauer gebrochen hat, ist noch unklar. Allein der Gebäudeschaden wurde von den Beamten auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Quelle: AFP

Rottweil: Mann greift Jobcenter-Mitarbeiter mit Messer an

Ein Mann im Arbeitsamt in Rottweil griff einen Mitarbeiter mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Der mutmaßliche Angreifer sei noch vor Ort festgenommen worden, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit. Das Opfer kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus. Es war zunächst unklar, warum der Kunde den Mitarbeiter angriff. Die Beamten waren auch nicht in der Lage, weitere Details wie die Identität des Mannes anzugeben. Gegenwärtig wird der Verdächtige sowie Zeugen des Vorfalls angehört. Der „Schwarzwälder Bote“ hatte zuvor über den Angriff berichtet. Dementsprechend ist das Deutsche Rote Kreuz mit mehreren Einsatzfahrzeugen eingezogen und die Polizei hat das Gelände abgesperrt.

Quelle: DPA

Recklinghausen: Verschwundener Junge im Schrank – Voruntersuchung gegen die Polizei

Bei einem 15-jährigen Jugendlichen, der über zwei Jahre im Ruhrgebiet verschwunden war, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Beamte der Polizei Duisburg eingeleitet. Hintergrund ist ein Verweis auf den Aufenthaltsort des Jungen nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY. Ungelöst“ – die jedoch laut einem vertraulichen Bericht an das Innenkomitee des Landtags „ohne weitere Nachforschungen genommen“ wurde der deutschen Presseagentur zur Verfügung.

Der Junge war im Dezember in einem Schrank in der Wohnung eines Mannes gefunden worden, 44, der wegen Kindesmissbrauchs untersucht wurde. Laut dem Bericht des NRW-Innenministers gab ein „Fallnummer XY“ -Zuschauer am 24. Juli 2019 einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Jugendlichen. Die Polizei kannte dies nur aus zweiter Hand und rief den Mann an, der der Frau ursprünglich davon erzählte. Dieser gab daher auch den Namen des Mannes aus Recklinghausen an, der bereits wegen Kinderpornografie verurteilt worden war.

Dem Bericht zufolge wurde das Ergebnis des Aufrufs ohne weitere Untersuchung veröffentlicht. Auch auf dem Computer wurde nichts gespeichert. Erst fünf Monate später wurde der Junge zufällig entdeckt.

Laut dem vertraulichen Papier wird der Verdächtige, mit dem der Junge mehr als zwei Jahre zusammengelebt hat, jetzt auch wegen Vergewaltigung und der Herstellung von Pornografie für Erwachsene untersucht.

Quelle: DPA

Leipzig: Eurofighter müssen nach einer Panne mit Luftbetankung notlanden

Zwei Eurofighter der Bundeswehr mussten nach einer Panne bei der Luftbetankung eines Airbus A400M in Leipzig ungeplant landen. Wie die Luftwaffe am Donnerstag auf Twitter mitteilte, hat einer der Jets während des Trainings die Zapfpistole an der Sollbruchstelle gebrochen.

Infolgedessen landeten die beiden in Neuburg an der Donau stationierten Eurofighter außerplanmäßig am Flughafen Leipzig. Beide Maschinen waren unbewaffnet.

Quelle: AFP

Berlin: Polizeibeamter wegen tödlichen Unfalls mit Streifenwagen angeklagt

Fast zwei Jahre nach einem tödlichen Unfall mit einem Streifenwagen hat die Staatsanwaltschaft einen Berliner Polizisten angeklagt. Dem 52-Jährigen wird vorgeworfen, fahrlässig den Alkohol am Steuer getötet und den Verkehr gefährdet zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Das Auto eines 21-Jährigen wurde am 29. Januar 2018 vom Polizeiauto mit blinkenden Lichtern in der Nähe des Alexanderplatzes gerammt. Die junge Frau starb am Unfallort.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft stand der Angeklagte zunächst mit einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern unter Alkoholeinfluss. Er soll das Fahrzeug des 21-Jährigen beim Einparken zu spät bemerkt und dann angefahren haben. Bei der Kollision wurde eine Geschwindigkeit von 93 Stundenkilometern ermittelt.

Erst Monate nach Beginn der Untersuchung wurde bekannt, dass eine Fahrerblutprobe im Krankenhaus Alkohol enthielt. Die Untersuchung wurde dann erweitert.

Quelle: DPA

Saarbrücken: Neunjähriger Gamer löst Alarm im Elektronikgeschäft aus

Er vergaß die Zeit am Computer: Ein Neunjähriger löste nach Geschäftsschluss versehentlich den Alarm in einem Elektrofachgeschäft in Saarbrücken aus. Er habe am Mittwochabend am Computer gespielt und wahrscheinlich die Uhrzeit vergessen, teilte die Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach mit.

Nachdem die Mitarbeiter das Licht ausgeschaltet und die Alarmanlage aktiviert hatten, ging der Alarm aus – und es wurde bemerkt, dass sich noch jemand im Verkaufsraum befand

Quelle: DPA

Gelsenkirchen: Nach Polizeischüssen vor der Wache: Ermittlungen wegen Totschlags

Nach den tödlichen Schüssen auf einen 37-Jährigen, der in Gelsenkirchen mit einem Messer bewaffnet ist, wird ein 23-jähriger Polizeikandidat wegen des Verdachts auf Totschlag untersucht. Dies geht aus einem vertraulichen Bericht an den Innenausschuss des NRW-Landtages hervor, der der Deutschen Presseagentur zur Verfügung steht. Dementsprechend ist die Frage nach wie vor unklar, ob die Schüsse am 5. Januar „unter Selbstverteidigung“ fielen. In dem Bericht heißt es auch: „Insbesondere ist nicht sicher, ob der Todesfall – wie in den Medien berichtet -“ Allahu Akbar „genannt wird.

Nach den aktuellen Ermittlungen, die dem vertraulichen Bericht des Innenministers zu entnehmen sind, hatte der 37-Jährige zunächst einen geparkten Streifenwagen mit einem Stock vor der Polizeistation angefahren. Der Polizist und ein 41-jähriger Kollege sprachen mit dem Mann. Laut „unbeteiligten Zeugen“ sei der Mann dann mit dem Ast und einem Messer zur Polizei gelaufen. Nach Auswertung der Fotos vom Tatort „sollte der Abstand einige Meter betragen“. Der Polizeikandidat hatte vier Schüsse abgegeben. Der in Gelsenkirchen lebende türkische Staatsbürger starb an Ort und Stelle im Krankenwagen.

Die Ermittler, die den Anschlag ursprünglich als nächtlichen Stopp eingestuft hatten, gehen nun davon aus, dass das Opfer psychisch krank ist. Nach dem öffentlichen Bericht an das Innenkomitee wurde dem Mann nach zwei Testfällen eine „islamistische Grundhaltung“ attestiert. Es gab jedoch keine Hinweise auf „Radikalisierung, Integration in die islamistische Szene in Deutschland oder andere Verbindungen zu islamistischen Gruppen“. In dem Privatbericht wird der Mann als Einzelgänger beschrieben.

Quelle: DPA

Olbersdorf: 76-jähriger von Baumstamm überfahren

Ein 76-jähriger Mann starb am Mittwoch nach einem Arbeitsunfall im sächsischen Olbersdorf (Landkreis Görlitz). Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, wollte er zusammen mit einem 46-Jährigen einen Baum auf Privatbesitz sehen. Bei der Arbeit mit der Kettensäge rollte der Kofferraum und begrub beide Männer unter sich. Sie wurden nur mit Hilfe der Feuerwehr freigelassen und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort erlag der Senior seinen schweren Verletzungen.

Quelle: MDR

Seligenstadt: Betrunkener Skipper rammt Hauptfähre am Ufer

Ein betrunkener Skipper eines Frachtschiffs ist am Donnerstagabend auf der Mainfähre am Ufer bei Seligenstadt gelandet. Die hessische Bereitschaftspolizei gab bekannt, dass die Fähre, die zum Unfallzeitpunkt außerhalb der Einsatzzeit am Ufer lag, beschädigt worden war, weshalb zwischen Seligenstadt in Hessen und dem bayerischen Karlstein kein Fährverkehr stattfinden konnte vorerst. Nach Bewertung des Schadens wird entschieden, den Fährverkehr wieder aufzunehmen.

Ein Atemalkoholtest ergab für den Kapitän des Frachtschiffs 2,13 Promille. Das Schiff des 56-Jährigen war außer Dienst gestellt worden, die Entscheidung, sein Patent als Kapitän zurückzuziehen, wird am Donnerstag getroffen.

Quelle: AFP

Düsseldorf: Falsche Polizisten stehlen 11,2 Millionen Euro

Trotz umfangreicher Präventionsmaßnahmen ist die Polizei nicht in der Lage, das Betrugsrisiko in NRW zu kontrollieren. Nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) der Rheinischen Post haben die Ermittler in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres 284 begangene Straftaten mit einem Gesamtvolumen von rund 11,2 Millionen Euro gezählt. Zum Vergleich: Für das Gesamtjahr 2018 wurden in NRW 289 Leistungen mit einem Sachschaden von rund 12,4 Millionen Euro verzeichnet. „Und leider muss man sagen, dass dies nur das sogenannte Hellfeld ist, die Fälle, die der Polizei bekannt sind“, sagte ein LKA-Sprecher. Experten schätzen, dass die Anzahl der nicht gemeldeten Fälle mindestens so hoch sein sollte. Die Zahlen für den sogenannten Enkel-Trick sind ebenfalls konstant hoch. Bis zum 30. September 2019 gab es in NRW 160 Betrugsopfer, die für rund 2,4 Millionen Euro hereingebracht wurden. Insgesamt gab es 2018 210 Opfer und einen Schaden von rund drei Millionen Euro. „Die der Polizei gemeldeten Fälle erforderten 2018 insgesamt 2824 Fälle, aufgeteilt in 2614 Versuche und 210 Erfolge“, sagte der LKA-Sprecher. „Und leider sind fast ausschließlich Senioren die Opfer“, sagte der LKA-Sprecher.

Quelle: „Rheinische Post“

Nachrichten vom Mittwoch, den 15. Januar

Hamburg: Frau rast mit einem geliehenen Luxusauto durch die Innenstadt

Eine Frau raste viel zu schnell mit einem Luxus-Mietwagen durch Hamburg. Beamte hielten die 38-Jährige an, teilte die Polizei am Mittwoch mit, als sie spät in der Nacht mit fast 150 km / h ihr 560-PS-Fahrzeug über eine Hauptstraße in der westlichen Innenstadt fuhr. Dort ist nur die Geschwindigkeit 50 erlaubt. Unter anderem erwartet die Frau jetzt eine saftige Geldstrafe von voraussichtlich 1400 Euro.

Das hochkarätige Sportcoupé verfolgte am Dienstagabend zivile Patrouillen zur Verkehrsüberwachung, als es nach dem Anhalten an roten Ampeln mehrere Male extrem beschleunigte. Verkehrsgefährdungen bestanden jedoch nicht, da die Straße zu diesem Zeitpunkt nur spärlich befahren war.

Die Beamten nahmen das Ereignis auf Video auf und stoppten dann das Auto. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um einen Mietwagen, den der Passagier der Frau offenbar als Ersatz für sein Auto erhalten hatte, das sich derzeit in der Werkstatt befand. Da er selbst betrunken war, ließ er seinen Begleiter fahren. Neben dem Bußgeld verhängt die Frau nun ein dreimonatiges Fahrverbot.

Quelle: AFP

Berlin: Imker werfen Honig aus Protest vor dem Landwirtschaftsministerium ab

Zwei brandenburgische Imker haben aus Protest gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung am Mittwoch Honig vor dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft abgeladen und einen Teil der klebrigen Masse auf die Treppe geschüttet. Nach Angaben der „Allianz zum Schutz der Bienen“ handelte es sich bei dem Honig um zweieinhalb Tonnen mit Glyphosat kontaminierten Honig aus der Landwirtschaft des Imkerpaares. Insgesamt muss das Ehepaar vier Tonnen Honig vernichten, der Schaden soll sich auf 60.000 Euro belaufen.

Die Imker werfen Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) vor, zu wenig für den Schutz der Bienen und die ökologische Vielfalt zu tun. Das Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Die Verwendung von Glyphosat sollte am 31. Dezember 2023 enden, wenn die Zulassung in der EU ausläuft.

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Imker Sebastian Seusing schüttet Honig auf die Treppe vor dem Landwirtschaftsministerium.

Ein Imker schüttet Honig auf die Treppe vor dem Landwirtschaftsministerium.

Quelle: DPA

Berlin: Unbekannte beschädigen das Polizeigewerkschaftsfahrzeug massiv

Unbekannte haben ein Fahrzeug der Berliner Polizeiunion (GdP) massiv beschädigt. Die Scheiben im Auto waren kaputt und die Hinterreifen wurden erstochen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Darüber hinaus befand sich eine unbekannte Flüssigkeit und Schaum aus einem Feuerlöscher im Fahrzeug. Das Auto ist daher nicht mehr verwendbar. Spuren an der Tür des Büros wiesen ebenfalls auf einen versuchten Einbruch hin.

Ein Graffiti mit den Worten „Gegen den Polizeikongress“ sei in der Nähe des Autos angebracht worden, teilte die Polizei mit. „Wir wurden in der Nacht von Extremisten angegriffen“, sagte die stellvertretende GdP-Staatsoberhauptin Kerstin Philipp. Diese hätten das Unterstützungs- und Servicevehikel der Gewerkschaft zerstört.

Ein Geständnisschreiben erschien am frühen Mittwochmorgen auf der linken Website „Indymedia“. Die staatliche Sicherheit bestimmt. Die GdP reichte eine Klage wegen Sachschadens und versuchten Einbruchs ein.

Quelle: AFP

Essen: Fliegerbombe gefunden – A40 gesperrt

Eine fliegende Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg soll am Mittwoch auch in Essen entschärft werden. Auf dem Gelände des Technologieparks in Kray, an der Grenze zu Frillendorf, befindet sich nach Angaben der Stadt die britische Fünf-Zentner-Bombe mit Sprengsatz. Ein Teil der Autobahn 40 muss auch für den Einsatz des Waffenentsorgungsdienstes gesperrt werden. Autos aus Richtung Dortmund werden am Autobahnkreuz Kray abgeleitet, Autos aus Richtung Duisburg am Autobahnkreuz Huttrop. Auf der A52 werden Autos am Autobahnkreuz Bergerhausen aus Richtung Düsseldorf abgeleitet.

Anschwellen: Twitter

Kiel: Luftbombe entschärft – Blockaden aufgehoben

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Kiel wurde entschärft. Nach Angaben der Stadtverwaltung mussten rund 3.000 Menschen auf beiden Seiten des Fjords ihre Wohn- und Geschäftsgebäude verlassen. Auch Teile der Einkaufs- und Fußgängerzone in der Innenstadt waren betroffen, da sie sich im Evakuierungsradius befanden. Die 250 Kilogramm schwere britische Luftbombe befand sich auf einer Werft am gegenüberliegenden Fjordufer. Rund zweieinhalb Stunden brauchten Fachleute der staatlichen Polizei für die Räumung des Sprengsatzes, um den Sprengsatz zu entschärfen. Nach Angaben der Beamten wurde er „schwer zerstört“. Der Sprengzünder wurde daher mit einem speziellen Wasserstrahlschneider entfernt. Auch Teile der Förde und der Hafen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt waren von Sperrungen betroffen. Eine örtliche Fährverbindung wurde unterbrochen. Bevor die Entschärfung begann, benutzte die Polizei auch eine Drohne, um den Evakuierungsbereich zu kontrollieren. Es gab leichte Verzögerungen bei der Evakuierung. Ein Opfer benötigte unter anderem medizinische Hilfe, wenn es sein Haus verließ, was den Rettungsdiensten bisher unbekannt war. Am Morgen mussten die Polizeibeamten auch einige schlafende Lastwagenfahrer im Hafenbereich wecken, die die geplante Bombenentschärfung nicht bemerkt hatten.

Quelle: AFP

Plauen: tot neugeboren in

vernachlässigte wohnung entdeckt

In einer völlig vernachlässigten Wohnung im sächsischen Plauen entdeckten Polizisten ein totes Neugeborenes. Wie die Staatsanwaltschaft Zwickau am Mittwoch mitteilte, wird vermutet, dass die Bewohnerin das Mädchen zu Hause zur Welt gebracht und versteckt hat. Ob es bei der Geburt noch lebte, war noch unklar. Die verdächtige Mutter befindet sich auf einer Intensivstation. Sie werden wegen Mordverdachts untersucht. Laut der Staatsanwaltschaft führte ein Rettungsdienst am Dienstagmorgen zur Entdeckung. Sanitäter waren in die Wohnung gerufen worden, um sich um den 30-Jährigen zu kümmern. Sie fanden Spuren der Geburt, konnten aber kein Baby finden. Sie alarmierten dann die Polizei.

Beamte durchsuchten die Wohnung und die Umgebung und benutzten auch einen Spürhund. Am Nachmittag fanden Beamte das tote Mädchen im Wohnhaus. Juristische Ärzte sollten jetzt klären, ob es bei der Geburt lebendig war. Die 30-jährige mutmaßliche Mutter wurde auf der Intensivstation in ein Krankenhaus eingeliefert. Zuerst konnte sie nicht gehört werden.

Quelle: AFP

Thüringen: Landtag wegen verdächtiger Sendung an Höcke teilweise gesperrt

Aufgrund eines verdächtigen Mailings an den Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke wurde der Thüringer Landtag in Erfurt teilweise gesperrt. Eine Sprecherin der Polizei teilte am Mittwoch in Erfurt mit, dass das Programm bereits eröffnet und eine verdächtige Substanz darin gefunden worden sei. Dementsprechend kann bereits ausgeschlossen werden, dass es sich um Sprengstoffe handelt. Es seien jedoch noch weitere Tests im Gange, hieß es. Das Landtag wurde nicht geräumt.

Quelle: DPA

Wolfratshausen: Drei junge Erwachsene nach dem Konsum von Haschkeksen im Krankenhaus

Der Konsum von zuvor in der Schweiz gekauften Röstkeksen endete im Krankenhaus für drei junge Erwachsene aus und um Wolfratshausen in Bayern. Die Hash-Kekse wurden bei einem Treffen von insgesamt fünf Männern und zwei Frauen im Alter zwischen 22 und 26 Jahren konsumiert, so dass nur zwei der Gruppe davon Abstand nahmen. Danach klagten alle fünf Verbraucher über starke Bauchschmerzen und konnten sich vorübergehend nicht bewegen. In drei Fällen waren die Symptome einer Lähmung so schwerwiegend, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Gegen die Keksesser war eine Klage gegen den Drogenbesitz eingeleitet worden. Dass es einen anderen Grund für die Beanstandungen gegeben haben könnte, kann fast ausgeschlossen werden. Die beiden Enthalter hatten keine gesundheitlichen Probleme.

Quelle: AFP

Thüringen: Zwei Pferde durch Stiche verletzt – zwölfjähriger Wallach stirbt

Ein Fremder verletzte zwei Pferde in einem Fahrerlager in Thüringen so schwer, dass eines der Tiere starb. Eine Stute entkam dem bislang unbekannten Täter bei dem Anschlag im Saale-Holzland, während ein zwölfjähriger Wallach den Verletzungen erlag, wie die Polizei in Jena am Mittwoch mitteilte. Beide Tiere wurden wahrscheinlich letzte Woche in der Nacht vom Freitag in den Hals gestochen. Nach Angaben der Polizei musste die Stute von einem Tierarzt behandelt werden und der getötete Wallach wurde obduziert. Das Fahrerlager befindet sich daher auf einem Radweg, nur 200 Meter von den ersten Häusern in Löberschütz entfernt. Die Polizei untersucht Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Beweise.

Quelle: DPA

Bayern: Polizei verfolgt Mann über 120 Kilometer

After a 120-kilometer chase drive through Upper and Lower Bavaria, a 60-year-old racer from Berlin collided with a patrol car. A police spokesman said that two officers and the motorist who had fled from a police check were injured in the accident on Tuesday afternoon. The two vehicles overturned in the accident. The police previously wanted to stop and control the man on Autobahn 92 near Munich Airport. However, the man accelerated and fled. At Wallersdorf, the 60-year-old drove off the trunk road and then raced on the opposite lane towards Munich. The man accelerated to 180 kilometers an hour before an accident occurred at Wörth an der Isar.

After the initial investigation, the man had no license and his car was not insured. There was also an arrest warrant against the 60-year-old, which is why he was temporarily arrested. Around a dozen patrol cars and a police helicopter were involved in the persecution.

Source: DPA

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A car and a police car are lying in a meadow next to the A92 after an accident

The wild ride ended in a meadow next to the A92. The driver and two officers were injured in the accident.

North Frisia: storm surge on the coast

A storm surge hit the North Frisian coast on Wednesday morning. The islands of Sylt, Föhr and Amrum were affected, as a spokesman for the Federal Maritime and Hydrographic Agency (BSH) said. There were also water levels of 1.50 meters above the medium flood on the mainland, for example in Husum.

There was also strong wind. Wind speeds of 92 kilometers per hour were measured on Sylt. As the morning progresses, the wind becomes less, as a meteorologist from the German Weather Service said.

Storm surge in the live tracker: In the following live tracker, you can follow live how the weather is developing in Germany. By default, the map shows the temperature in all parts of the Federal Republic and therefore also where you can currently expect slippery roads. The menu display at the top right of the graphic also offers more display options, including waves.

The service is provided by the Windy.com portal. The creators use the model of the „European Center for Medium-Term Weather Forecast“ for their representations and forecasts.

Swell: DPA, Windy.com

Kiel: Aviation bomb on shipyard area is defused

A bomb from the Second World War is to be defused on a shipyard in Kiel on Wednesday. As the city announced on its website, it is a 250 kg British bomb. Around 3000 people have to be evacuated by 9 a.m. at the latest. The cafeteria of the Hans Christian Andersen School is available to citizens for the time of bomb disposal. Some streets have to be closed and bus traffic is also partially stopped. The same applies to shipping traffic on the fjord. Larger buildings, such as that of the Norddeutscher Rundfunk, are also affected by the evacuation.

Source: Kiel City, Kiel Police

Langenargen: Million damage in case of fire in classic car garage on Lake Constance

A garage fire on Lake Constance caused millions of euros in damage. In the garage in Langenargen there were around 15 vintage vehicles, as a police spokeswoman said. The fire that broke out on Wednesday night caused the roof to collapse and crash into the vehicles. The damage is estimated at around two to three million euros. The cause of the fire was initially unknown.

Source: DPA

News from Tuesday, January 14th

Essen: 19-year-old gets under a truck – dead

In Essen, a 19-year-old man was run over by a truck and fatally injured. As the police said on Tuesday, the victim probably wanted to instruct a colleague who was three years older and maneuvered the truck backwards. However, he apparently got under the wheels of the vehicle and was seriously injured.

The 19-year-old was therefore treated medically at the scene of the accident and a little later was taken to a hospital under resuscitation measures, where he died. The scene of the accident had to be closed to traffic for a total of four hours for the accident recording.

Source: Police food

Flensburg: Man with marijuana asks federal police for help

A harmless request for help from federal police officers will have legal consequences for a man in Schleswig-Holstein. As the federal police announced, the 25-year-old asked patrol officers at Neumünster station on Tuesday to help him operate a ticket machine. The police did this, but at the same time noticed a strong smell of marijuana in him.

The man answered in the negative about any drug stocks, but he had to accompany the officers to the guard to clarify his identity. During a search, they found 15 packages of aluminum foil with a total of 15 grams of marijuana in his jacket pockets and underpants. Criminal proceedings are now underway against the suspect.

Source: AFP

Memmingen: Father is said to have mistreated an infant severely

In Bavaria, a 23-year-old father is suspected of seriously injuring his almost five-month-old baby. The man is now in custody because of the urgent suspicion of attempted manslaughter and ill-treatment of persons under protection, the police said. According to this, a doctor from the Memmingen Clinic informed the officials after finding a massive skull injury in the baby.

According to the current investigation, the 23-year-old had picked up the infant from the 16-year-old mother on Saturday to take him into care for an overnight stay. When he brought the child back to the mother the next morning, the child was found to have been seriously injured and had been brought to a clinic. A forensic medical examination there revealed that the infant must have experienced an acute, life-threatening violence against the head. The doctor on duty then turned to the police, who provisionally arrested both the father and mother of the child who was not in mortal danger on the same day.

While the 16-year-old was later released, the suspected child father was put in custody. The police investigation into the case is ongoing.

Source: Police in Bavaria

Germany: Rescuers help almost 3,400 people on the North and Baltic Seas

The German Society for the Rescue of Shipwrecked People (DGzRS) helped almost 3,400 people last year. 81 of them were rescued from distress at sea – „that means they would no longer be alive without our help,“ said a spokesman for the company. The rescuers had a total of 2140 missions between Borkum and Usedom, as can be seen from the annual balance sheet presented in Cuxhaven on Tuesday.

The deployment figures have been at this high level for at least ten years, the spokesman said. One reason is the increase in water sports enthusiasts such as sailors or motor boat drivers and the spread of trend sports such as stand-up paddling or kite surfing. In addition, the area of ​​responsibility, which is one of the most heavily trafficked sea areas in the world, says that more and larger ships are underway.

Source: DPA

Kalbach / Vipperow: Cow Hanna receives grace bread after a spectacular escape

After a sensational escape from the butcher, the cow Hanna in East Hesse receives her favor. At night, the animal was brought from Vipperow in Mecklenburg-Western Pomerania to a farm in Kalbach (Fulda district), as the former owners Jaqueline and Roberto Schulz confirmed. „She arrived there this morning – she’s doing really well,“ said Jaqueline Schulz on Tuesday of the German Press Agency. The „Bild“ newspaper and the „Ostsee-Zeitung“ had reported on the cow’s new home.

The association Rüsselheim had bought Hanna. According to his own information, he looks after around 1,500 animals across Germany that were saved from death. Both parties have agreed not to disclose the purchase price. Hanna achieved national fame in November when she was driving away to the slaughterhouse and swimming for hours through the Müritz.

Source: DPA

Nationwide: raids in several federal states due to „acts of violence that endanger the state“

Because of the suspicion of preparing a serious state-violent crime, searches are currently underway in several federal states. The raids are directed against „Chechen-born suspects from the Islamist milieu,“ wrote the Attorney General of Berlin on Twitter on Tuesday.

The raids continued in the morning. There are searches in Berlin, Brandenburg, North Rhine-Westphalia and Thuringia. The authority initially did not disclose further details.

The sub-republic of Chechnya in the North Caucasus on the border with Georgia has been a region of conflict for decades. After a long flight from war and terror, ethnic Chechens are now scattered all over the world. After the collapse of the Soviet Union, Moscow prevented the area from being split into two wars with tens of thousands of deaths. Terrorists repeatedly carried the fight outside.

Quelle: DPA

Sulzbach: Burglar is hiding in the closet

In the southern Hessian Sulzbach a burglar has chosen a bad hideout. The man tried to get himself safe from the police in a closet. As the police said, witnesses on Tuesday night indicated that two people wanted to break into the house in Saarland. The police surrounded the building, the 35-year-old was still trying to escape on foot, saw the officers, turned around – and tried to find his salvation in the closet. According to the police, he wanted to steal several wristwatches.

The 35-year-old, who, according to the police, has no permanent residence, was temporarily arrested. The second perpetrator, who, according to the police, was probably smeared, managed to escape.

Source: DPA

News from Monday January 13th

Munich: Carport transported by car

It is not unusual for a car to be under the carport. The way in which a 38-year-old from Munich, however, already managed this: he transported the two-meter-high shelter on the roof of his red station wagon. Did the man want to make provisions and almost always have his garage with him? No. As the „Abendzeitung“ reports, referring to the police, the landscape gardener stated that he had not quickly found a trailer. However, this does not spare him before a point in Flensburg and a fine. He also had to unload the carport and transport it elsewhere.

News from Germany

A car under the carport – but differently than intended

Source: „Evening News“

Flörsheim: Bones of missing woman found in landfill

After months of searching for a missing woman from Frankfurt, the police discovered the 43-year-old’s bones in a landfill. The DNA of the public prosecutor’s office said on Monday that the remains of the missing were found by DNA tests. The woman had disappeared in October and was unable to get to work. Her 37-year-old husband is suspected of having killed her in the shared apartment. He was caught up in contradicting statements, said a spokeswoman for the prosecutor. The investigators also found suspicious traces of blood in the apartment.

The suspect has been in custody since mid-November. According to the investigation, the man had a new relationship and wanted to separate from his wife. According to the public prosecutor’s office, the 37-year-old has not yet made a confession.

In order to find the missing woman, the officials launched several extensive searches. Last autumn, hundreds of police unsuccessfully combed through an area overgrown with trees and bushes in Frankfurt’s Nied district. With a public search, the police hoped for information about the case and published, among other things, a picture of the woman and the photo of a car.

In the course of the investigation, according to the police, there were indications that the 43-year-old’s body „may have gotten into the waste cycle“. Since the beginning of last week, the investigators have been searching for the remains of the woman in a landfill in Flörsheim. The search at the landfill will continue until the slag is completely combed, said spokeswoman for the public prosecutor, Nadja Niesen. The action would continue for several weeks due to the enormous amount of slag.

Source: DPA

Augustusburg: Hitler impersonator at biker meetings – policeman amused pulls out the cell phone

The appearance of a motorcyclist with a passenger dressed as Adolf Hitler in Saxony is likely to have an aftermath. A video shows how the motorcyclist parks his machine next to a police vehicle at a biker meeting at Augustusburg – and the policeman on the steering wheel of the car obviously takes the action with his cell phone amused. The man, dressed as Hitler, sits in the sidecar of the machine that looks like a Wehrmacht motorcycle.

As reported by the police on Monday at the request of the German Press Agency, the appearance as a Hitler impersonator will be checked for criminal relevance. The man is suspected of using signs of unconstitutional organizations or sedition. According to the police, the state protection department of the Chemnitz criminal police is investigating the case.

The policeman must also face the consequences. On Monday there should be a „critical conversation“ with the official, and the consequences under employment law will be examined, the police said. The reason for this is that the appearance is definitely a disturbance to public security and order. „We would therefore have expected the colleague that he would have prevented this without any ifs and buts,“ said a spokesman.

Hamburg: Cyclists hit by garbage trucks – dead

A fatal traffic accident occurred in Hamburg on Monday morning. As reported, among other things, by the „Hamburger Morgenpost“ (Mopo), a cyclist was run over by a turning garbage truck, caught under a tire and injured so badly that alarmed rescue workers could no longer do anything for the man. Pictures of the scene of the accident showed how employees of the fire service hid the victim under the truck, which was covered with tarpaulins for privacy.

According to „Mopo“, the accident victim is a 60-year-old. The driver of the garbage truck, who according to current knowledge should collect old Christmas trees, is in shock. Whether he overlooked the cyclist when turning or whether something else led to the serious accident is currently under investigation.

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news germany - fatal cycling accident

Rescue workers at the scene of the accident

Source: „Hamburger Morgenpost“

Leipzig: Ermittlungen zu Hakenkreuz-Tattoo gegen Rechtsreferendar eingestellt

Die Ermittlungen gegen einen angehenden sächsischen Juristen wegen des Zeigens von Hakenkreuz-Tattoos sind eingestellt worden. Der Vorsatz sei nicht „erweislich“ gewesen, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Wels (Oberösterreich) am Montag mit. Zuvor hatte das Leipziger Stadtmagazin „Kreuzer“ berichtet. Allerdings beschäftigt sich die Justiz weiter mit dem Referendar.

„Insbesondere konnte die Verantwortung des Beschuldigten, wonach die Tätowierungen keinen nationalsozialistischen Hintergrund hätten, sondern vielmehr auf nordischer/griechischer Mythologie basieren, nicht widerlegt werden“, so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Im Juni vergangenen Jahres war ein Foto in sozialen Netzwerken aufgetaucht, auf dem der entblößte Oberkörper des Rechtsreferendars am Landgericht Chemnitz zu sehen war – darauf sollen Tätowierungen von Hakenkreuzen zu sehen sein. Auch der Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden, zuständig für die Ausbildung der Rechtsreferendare, hatte daraufhin Anzeige erstattet. Weil das Foto in Österreich bei einer Kampfsportveranstaltung in Gmunden (Oberösterreich) entstanden sein soll, übernahm die Staatsanwaltschaft Wels im August die Ermittlungen.

Source: DPA

Bad Salzuflen: Wildschwein-„Besuch“ im Wohnzimmer

Eine aufgescheuchte Wildschweinrotte hat Anwohner im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen in Schrecken versetzt. Zwei der Wildschweine durchbrachen am Samstag an zwei Wohnhäusern im Ortsteil Ehrsen-Breden die Scheiben der Terrassentüren und liefen schnurstracks in die Wohnzimmer, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Mehrere Bewohner flüchteten daraufhin in die oberen Etagen und informierten von dort aus die Polizei.

Als die Ordnungshüter wenig später an den „Tatorten“ eintrafen, hatten die ungebetenen Besucher bereits das Weite gesucht. Zur Höhe des von den Wildschweinen angerichteten Schadens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

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nachrichten deutschland - wildschweine in wohnzimmer

Die durch die Wildschweine zerstörte Terassentür

Source: AFP

Winterberg: Sturz aus Sessellift – Neunjährige schwer verletzt

Bei einem Skiunfall im Sauerland hat sich am Sonntagnachmittag ein Mädchen schwere Verletzungen zugezogen. Laut Polizei stürzte die Neunjährige aus den Niederlanden im Skigebiet Kappe in Winterberg aus bislang ungeklärten Gründen aus der Gondel mehrere Meter in die Tiefe. Demnach saß der 38-jährige Vater neben dem Mädchen. Der von der Bergwacht und einem Notarzt angeforderte Rettungshubschrauber konnte wegen des schlechten Wetters nicht am Unfallort landen. Die Verletzte musste mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik gefahren werden.

Source: Polizei

Berlin: Diebe stehlen Geldautomaten aus Hotellobby

Einen kompletten Geldautomaten haben Diebe aus der Lobby eines Berliner Hotels gestohlen. Die Täter hätten das schwere Gerät einfach frühmorgens auf eine Sackkarre geladen und aus dem Gebäude gebracht, berichtete die Polizei am Montag unter Berufung auf Gäste des Hotels.

Demnach ereignete sich die Tat am Sonntagmorgen im Bezirk Lichtenberg. Zeugenaussagen zufolge kamen drei Täter in den Eingangsbereich und transportierten den Geldautomaten mit der Sackkarre zu einem Fahrzeug, das sie vor der Tür geparkt hatten. Anschließend entkamen sie mit der Beute. Die Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung der Tat.

Source: AFP

Dresden: Schmuck aus Grünem Gewölbe – Polizei prüft angebliches Kaufangebot

Die Polizei prüft ein angebliches Kaufangebot an die Redaktion der MDR-Sendung „Kripo live“ für aus dem Dresdner Grünen Gewölbe gestohlenen Schmuck. „Im Moment können wir noch nicht einschätzen, ob das Trittbrettfahrer sind oder ob da was dran ist“, sagte ein Sprecher der Polizei in Dresden am Montagmorgen. Der MDR hatte am Sonntagabend über das angebliche Kaufangebot berichtet.

Dem Bericht zufolge hatte zuvor eine israelische Sicherheitsfirma „über dieselbe verschlüsselte Mailadresse“ ein anonymes Kaufangebot über demnach neun Millionen Euro für zwei Schmuckstücke aus dem Grünen Gewölbe erhalten. Im Rahmen der Recherche zu dem Fall habe die Redaktion von „Kripo live“ die Mailadresse kontaktiert und schließlich ein drittes Schmuckstück angeboten bekommen. „Auch dafür verlangten die mutmaßlichen Täter die Zahlung von mehreren Millionen Euro in Bitcoins“, berichtete der MDR. In einer weiteren Mail an die Redaktion sei die Forderung plötzlich „auf eine deutlich geringere Summe“ gesunken. In einer nachfolgenden Mail habe es dann geheißen: „Wir werden bald die Diamanten herausschneiden und sie neu schleifen.“

Quelle: DPA

Frankfurt/Oder: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Bericht über verwahrlostes Mädchen

Nach einem Medienbericht über ein fünfjähriges angeblich extrem verwahrlostes Mädchen prüft die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) den Fall. „Wir haben aufgrund der Presseberichterstattung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, sagte ein Sprecher am Montag.

Die „Märkische Oderzeitung“ hatte am Samstag berichtet, das Mädchen solle mindestens zwei Jahre völlig auf sich allein gestellt gewesen sein und habe jahrelang kein Tageslicht gesehen. In der Weihnachtszeit sei es dem Landkreis Barnim zufolge unter Mitwirkung des Jugendamts in eine Klinik eingeliefert worden. „Bild“-Zeitung und „B.Z.“ berichteten am Montag über das Ermittlungsverfahren.

Source: DPA

Starnberg: Polizei entdeckt drei Leichen in Wohnhaus

In einem Haus in Starnberg sind am Sonntag drei Tote gefunden worden. According to information that has not yet been confirmed, this is the couple who lived in the house and their son, the police said. „Die Ermittler gehen im Moment von einer Gewalttat aus“, hieß es weiter.

Relatives of the spouses had informed the police that they had not been able to reach the couple for several days. Eine Streife fand dann die drei Toten im Haus. The police said that no further details could currently be given.

Source: DPA

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 6.-12. Januar lesen Sie hier:

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