Ophélie Winter fordert mehr als eine Million Euro Schadenersatz von der Presse

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Auf dem Büro des Präsidenten des Pariser Gerichts befindet sich eine ungewöhnlich dicke Akte. Ophélie Winter, die Dolmetscherin von Gott hat mir Glauben gegeben, der Flaggschiff-Titel der neunziger Jahre, reichte eine erste Serie von über dreißig Klagen gegen die Promi-Presse ein. Insgesamt stellen sie Schadensersatzansprüche in Höhe von mehr als einer Million Euro.

Im vergangenen Herbst, in drei Monaten, war Ophélie Winter das Thema von einem Dutzend Titelseiten, hundert Artikeln, 5.000 veröffentlichten und strafrechtlich verfolgten Fotos„Sagt Alexia Alfonsi, ein Anwalt von Aston Legal. Zahlen, die dich schwindelig machen.

Ophélie Winter, inzwischen 45, ist krebskrank, obdachlos und lebt in ihrem Auto. Sie wäre vor einem in Dubai lebenden gewalttätigen Verlobten geflohen, um dann in einem Pariser Hotel zu landen, in dem sie sich niedergelassen hatte. Berichten zufolge hatte das Establishment keine Lust mehr auf regelmäßige Polizeibesuche und forderte ihn auf, zu gehen. Der angebliche Verlust eines Sternchens ist ein Thema, das bestimmte Pressetitel und deren Leser fasziniert.

Sie war in einem schrecklichen Stresszustand, gezwungen, ins Ausland zu flüchten, um der Überwachung der Fotografen zu entkommen

Carine Piccio, Anwältin von Ophélie Winter

Die Realität sieht ganz anders aus: Ophélie Winter, die sicherlich einen schlechten Patch durchgemacht hat, sollte bald wieder funktionieren. Zum Beispiel im Fernsehen, wo mehrere Shows ihre goldenen Brücken anbieten.

Sie hat im Rampenlicht gelebt, seit sie 17 Jahre alt war. Was passierte, beraubte sie mit seltener Gewalt jeglicher Form von Intimitätdonnert seine Anwältin Carine Piccio. Ich bin es gewohnt, die Privatsphäre von Prominenten zu verteidigen, aber ich glaube nicht, dass ich seit dem Tod von Prinzessin Diana eine solche Rücksichtslosigkeit erlebt habe. Ophélie Winter wurde wochenlang von Paparazzi gejagt, die gezwungen waren, sich zu verstecken, und mit äußerst schmerzhaften Themen konfrontiert wurden. Sie war in einem schrecklichen Stresszustand, gezwungen, ins Ausland zu flüchten, um still zu sein und der Überwachung der Fotografen zu entkommen.

Die ersten Anhörungen am 18. März sollen Menschen und die Presse anziehen. Nach der Rechtsprechung kann Ophélie Winter darauf hoffen, 200.000 Euro zu verdienen. Ein Rechtsstreit, der auch zeigt, dass sein Image wieder einen Preis hat.

»Siehe auch – Non Stop People – Ophélie Winter ruiniert und obdachlos: wie es den Hang hinauf geht

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