OS-Debütant Bobrov: Lüge nicht – es war sehr kalt, als ich das erste Mal ins Trainingsbecken kam

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Daniels Bobrovs | Foto: Lettischer Schwimmverband

In den ersten drei gemeinsamen Tagen habe es die Ankunft in Tokio bereits geschafft, sich an Schwimmbäder zu gewöhnen und auch das Regime sei im Gespräch mit der Agentur LETA etabliert, sagte der Debütant des wichtigsten Ereignisses des vierjährigen Sports Daniil Bobrov Bobrov war letzte Woche einer der wenigen Athleten, die nach Tokio gingen. Der Schwimmer wird an seinen ersten Olympischen Spielen nur in einer Disziplin teilnehmen – 200 Meter.

„Da ist es uns einfach aufgefallen. Ich kann zu normalen Zeiten einschlafen. Es ist nicht wie “Herunterfahren” mitten am Tag. Außerdem hat sich bereits ein kleines Regime etabliert und wir haben es geschafft, uns an Schwimmbäder zu gewöhnen“, sagt Bobrov über die ersten Tage in Tokio, der im Olympischen Dorf fast alle angebotenen Menüs probiert hat.

„Das Speisenangebot ist sehr groß, ich weiß gar nicht, wie ich alles schmecken soll. Ich habe bereits verstanden, was mir gefällt und was nicht. „Halal“ und vegetarische Gerichte werde ich höchstwahrscheinlich nicht mehr in meinen Speiseplan aufnehmen“, erklärt der Athlet und stellt fest, dass er in den kommenden Tagen eine bestimmte Diät einhalten wird.

Im Olympischen Dorf haben die Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Küchen zu probieren, darunter italienische, europäische und lokale japanische. Ebenfalls erhältlich sind vegetarische, glutenfreie und Halal-Gerichte. Die Schwimmerin bereitete sich auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio in der Türkei vor, wo das Wetter kälter war als in Lettland und auch in Tokio, so dass auch am dritten Tag der große Glanz spürbar wird.

“In der Türkei, wo ich trainierte, konnte ich die Hitze nicht spüren, aber in Lettland war ich vor Tokio nur einen Tag weg, also konnte ich mich nicht an das Klima gewöhnen. Viele haben mir vorher gesagt, dass das Wetter in Lettland und Tokio ziemlich ähnlich ist. Die Gefühle hier sind ein wenig seltsam – große Hitze und Feuchtigkeit. Ich habe das Gefühl, dass das Leuchten manchmal die Hälfte der Energie wegnimmt “, versteckt Bobrov nicht.

In Innenräumen spürt man den Glanz dessen, wofür eine große Anzahl von Klimaanlagen sorgt, nicht. Wenn Sie nicht nur im Pool waren, ist die kühle Luft angenehm, kann aber ansonsten schnell gefrieren. „Soweit ich das verstanden habe, arbeiten hier die Klimaanlagen auf Hochtouren. Das erste Gefühl ist gut, aber wenn man sich in einem Raum befindet, in dem Klimaanlagen funktionieren, fängt man schnell an, ein wenig zu zittern“, verrät ein Schüler des Deutschen Jakubovskis.

Am ersten Tag nach seiner Ankunft machte Bobrov ein Training pro Tag, aber vom 24. bis 25. Juli ist geplant, das Wasser im Pool zweimal täglich aufzuteilen. Bobrov wird am 27. Juli die Vorrunden bestreiten, aber ein Ruhetag ist eingeplant, damit er sich richtig auf den verantwortungsvollen Start konzentrieren kann.

Bezeichnenderweise müssen sich Schwimmer in Tokio mit den drei Pools vertraut machen. Das eine ist nämlich zum Aufwärmen gedacht, das andere zum Training und das dritte für Wettkämpfe. „Ich mag das Wasser im Pool sehr. Das Gefühl ist auch gut. Mir scheint, der Pool ist etwas zu tief, aber man kann sich schnell daran gewöhnen“, erwähnt Bobrovs die Nuancen aus Sicht des Schwimmers. „Alle drei Pools wurden gerade gebaut. Hohe Qualität.”

„Wir haben bereits alle drei Pools ausprobiert. Es hat allen gefallen, vor allem aber das Wettkampfbecken, weil es immer noch ein besonderes Gefühl hat“, verrät die 23-jährige Schwimmerin. “Ich werde nicht lügen – es war sehr kalt, als ich das erste Mal ins Trainingsbecken kam. Ich habe während des gesamten Trainings versucht, mich aufzuwärmen.“

Nach den gesetzten Zielen gefragt, weist Bobrov darauf hin, dass er von Natur aus ein Mensch ist, der Dinge nicht vorhersagt. Das Hauptziel ist es, die bestmögliche Leistung zu zeigen, um neue sportliche Höhepunkte zu erreichen. Der Schuldner ist mit den Lebensbedingungen im Olympischen Dorf zufrieden. Die Zimmer sind geräumig genug und an den ausrangierten Pappbetten gibt es nichts zu bemängeln. Die Olympischen Spiele in Tokio sind vom 23. Juli bis 8. August geplant. Lettland wird mit 14 Athleten in 14 Sportarten vertreten sein.

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