Peter Van De Velde unter Beschuss, nachdem er den Tod von Ghislaine Nuytten mit Impfungen in Verbindung gebracht hatte

| |

© Walter Saenen – WAS

Schauspieler Peter Van De Velde (55) geriet am Mittwoch in den sozialen Medien unter Beschuss, nachdem er auf den Tod von Model Ghislaine Nuytten reagiert hatte. Auf Facebook verknüpfte er ihren unerwarteten Tod mit den Corona-Impfstoffen, während sie sich im Herzstillstand befindet. Inzwischen hat er den Beitrag gelöscht.

(bpr, eadp)

Heute um 19:39

Ghislaine Nuytten wurde 67 Jahre alt. Sie war Flanderns erstes internationales Model, begann aber später auch als Modejournalistin und Fernsehgesicht zu arbeiten. Ihr Tod kam unerwartet, nach einem plötzlichen Herzstillstand.

Auf Facebook gingen Unterstützungsbotschaften an die Familie ein. Aber auch die Bemerkung von ‚Piet Piraat‘ und ‚Daens‘-Darsteller Peter Van De Velde: „Es würde mich nicht wundern, dass es an der Impfung liegt! So wie Christian Eriksen von der dänischen Nationalmannschaft!“ Der Kommentar war nur kurz online, da er den Post selbst wieder gelöscht hat. Trotzdem gab es viele Reaktionen von Leuten auf Facebook und Twitter.

(Lesen Sie mehr unter dem Tweet)

Hier werden Inhalte von einem Social-Media-Netzwerk eingefügt, das Cookies schreiben oder lesen möchte. Sie haben dafür keine Erlaubnis erteilt.

„Peter hat den Post von sich aus entfernt und damit ist für uns Schluss“, tönt es bei Studio 100. „Er ist übrigens selbst geimpft.“

Im November vergangenen Jahres wurde der Schauspieler positiv auf Corona getestet. Van De Velde ist derzeit für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Es ist nicht das erste Mal, dass er wegen einer Aussage in den sozialen Medien unter Beschuss gerät. Das war auch der Grund, warum er damals seinen Twitter-Account gelöscht hat. „Ich weiß, dass ich manchmal vor mir selbst geschützt werden muss“, sagte er in einem Interview mit Hallo allerseits. „Wir leben in einer Gesellschaft, in der es immer weniger toleriert wird, dass Sie Ihre Meinung äußern, insbesondere als BV. Und als Kinderheld hat man immer noch eine Vorbildfunktion. Eine große Schüssel passt nicht dazu.“

Hatte keinen Impfstoff

Der Hinweis auf Eriksen beruht übrigens auf einem hartnäckigen Gerücht. Der dänische Nationalspieler landete am 12. Juni vergangenen Jahres bei einem Spiel der Fußball-Europameisterschaft auf dem Rasen. Auch er hatte einen Herzstillstand. Er wurde wiederbelebt und arbeitet derzeit an seiner Rehabilitation. Ein Twitterer schickte daraufhin eine Nachricht in die Welt, dass Eriksen gerade den Corona-Impfstoff erhalten habe. Ein Gerücht, das weithin aufgegriffen wurde. Dabei hätten Giuseppe Marotta, Präsident von Inter Mailand, wo Eriksen damals spielte, und der Mannschaftsarzt der dänischen Nationalmannschaft bestätigt, dass der Spieler noch nicht geimpft worden sei.

Previous

Ein 164 Millionen Jahre altes Pflanzenfossil ist das älteste Beispiel einer blühenden Knospe

Brentford gegen Manchester United: Red Devils gewinnen 3:1

Next

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.