Phishing-Betrugsversuche mit Lieferpaketen sind zurück; 454 Menschen haben seit Januar mindestens 675.000 US-Dollar geschröpft

SINGAPUR – Ein Phishing-Betrug im Zusammenhang mit der Zustellung von Paketen ist erneut aufgetaucht und es gab seit Januar dieses Jahres mindestens 454 Opfer mit einem Gesamtschaden von mindestens 675.000 US-Dollar.

Die Polizei teilte am Montag (27.06.) in einer Aussendung mit, Opfer würden E-Mails oder SMS mit einem Link erhalten, über den sie angeblich Informationen zu ihrer Paketzustellung einsehen könnten.

Diejenigen, die auf den Link klicken, werden stattdessen zu betrügerischen Websites geführt, auf denen sie nach ihren Kreditkarten- oder Debitkartendaten und Einmalpasswörtern (OTPs) fragen.

„Opfer würden erst erkennen, dass sie betrogen wurden, wenn sie nicht autorisierte Transaktionen mit ihren Kredit- oder Debitkarten entdeckten“, sagte die Polizei in der Pressemitteilung.

Der Öffentlichkeit wird empfohlen, keine Links in unerwünschten E-Mails und Textnachrichten anzuklicken und die Echtheit der Informationen anhand der offiziellen Website oder Quellen zu überprüfen.

Es wird ihnen auch geraten, keine persönlichen oder Internet-Banking-Daten an Dritte weiterzugeben und betrügerische Kredit- oder Debitkartenbelastungen ihrer Bank zu melden und ihre Karten sofort zu kündigen.

Diejenigen, die Informationen zu solchen Verbrechen haben, können die Polizei-Hotline unter 1800-255-0000 anrufen oder sie online bei der Polizei einreichen hier.

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