Podkarpacie. Ehemaliger Präsident des Unternehmens in Haft. Es sollte über 48 Mio. PLN einnehmen

Das Bezirksgericht in Rzeszów verhaftete Mieszko C., den ehemaligen Präsidenten des Unternehmens Podkarpacie, für drei Monate, der verdächtigt wird, von 356 Personen über 48,6 Mio. PLN erpresst zu haben. Seine Immobilien in Spanien im Wert von über 200 Mio. PLN wurden gegen künftige Strafen gesichert.

Wie die Bezirksstaatsanwaltschaft Rzeszów am Mittwoch mitteilte, soll der Verdächtige Mieszko C. als Vorstandsvorsitzender eines Unternehmens mit Sitz in Świlcza im Karpatenvorland in den Jahren 2016 und 2017 Unternehmensanleihen begeben und dabei falsche Angaben über das Wohl des Unternehmens gemacht haben Zustand. „Er verpflichtete sich, sie innerhalb einer bestimmten Frist mit Zinsen aufzukaufen und die aufgenommenen Mittel unter anderem zur Optimierung der Schuldenstruktur und zur Finanzierung der Geschäftsentwicklung des Unternehmens zu verwenden“, sagte der Staatsanwalt.

Ausgewählte, getestete und ausgesuchte Angebote

Der 44-Jährige sollte Investoren über die Investitionen des Unternehmens täuschen und sie davon überzeugen, dass sie weiter fortgeschritten seien, als sie wirklich waren. Auch über den Verwendungszweck der aus der Anleiheemission erzielten Gelder machte er falsche Angaben. Es habe den Eindruck erweckt, dass seine Angebote ausgewählt, getestet, zeitlich begrenzt und auf eine Gruppe ausgewählter Investoren ausgerichtet seien, behauptet die Staatsanwaltschaft.

– Damit hat er wahre Angaben verschwiegen, die einen erheblichen Einfluss auf die Beurteilung der Erfüllungsfähigkeit der Schuldverschreibungen durch den Emittenten haben können, sowie falsche Informationen verbreitet und Informationen über die Vermögensverhältnisse des Bieters verschwiegen, die für die Schuldverschreibung von Bedeutung waren Kauf der ausgegebenen Wertpapiere, informiert Staatsanwalt Krzysztof Ciechanowski, Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft in Rzeszów.

Zwei Yachten statt Schuldentilgung

Die Ermittler ergänzen, dass sich Mieszko C. von Mai 2018 bis August 2020 das ihm überwiesene Geld aus dem Verkauf von Anleihen aneignen sollte, ohne am Fälligkeitstag (also am Rückkauftag) auszuzahlen. 356 Menschen wurden verletzt, die einen Betrag von über 48,6 Mio. PLN verloren.

Wie die Staatsanwaltschaft in Rzeszów mitteilte, hat der 44-Jährige trotz der drohenden Insolvenz des Unternehmens „die Befriedigung seiner vielen Gläubiger verringert“, indem er zwei Yachten und mehrere Immobilien mit einem Gesamtwert von über 1,5 Mio. PLN auf seine umgeschrieben hat Mutter.

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Mieszko C. soll sich auch dafür verantworten, dass er trotz rechtfertigender Auflagen keinen Insolvenzantrag gestellt hat.

Eigentum in Spanien gegen Bußgelder gesichert

Der festgenommene Geschäftsmann gab Erklärungen ab, bekannte sich jedoch nicht zu den mutmaßlichen Taten schuldig. – Er gab unter anderem an, dass er keine Möglichkeit habe, die Forderungen zurückzuzahlen, weil das Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitzender er war, Konkurs angemeldet habe – fügt der Staatsanwalt Ciechanowski hinzu.

Im Rahmen künftiger Strafen beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft das in Spanien befindliche Eigentum des Verdächtigen im Wert von etwa 500.000 Euro, dh über zwei Millionen Zloty.

Hauptfotoquelle: tvn24

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