Polizeibeamter beschuldigt Streifenwagen nach Absturz – Panorama

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Der 52-Jährige hatte das Auto einer 21-jährigen Frau gerammt, die dann starb. Es war nur Monate später, dass bekannt wurde, dass der Fahrer wahrscheinlich betrunken war.

Fast zwei Jahre nach einem tödlichen Unfall mit einem Streifenwagen hat die Staatsanwaltschaft einen Berliner Polizisten angeklagt. Der 52-Jährige wird beschuldigt, fahrlässig den Verkehr durch Alkohol und Autofahren getötet und gefährdet zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Das Auto eines 21-Jährigen wurde am 29. Januar 2018 vom Polizeiauto mit blinkenden Lichtern in der Nähe des Alexanderplatzes gerammt. Die junge Frau starb am Unfallort.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Angeklagte zunächst unter Alkoholeinfluss mit einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern unterwegs. Er soll das Fahrzeug des 21-Jährigen beim Einparken zu spät bemerkt und dann angefahren haben. Bei der Kollision wurde eine Geschwindigkeit von 93 Stundenkilometern ermittelt. Ursprünglich soll er zu einem Raubüberfall alarmiert worden sein.

Erst Monate nach Beginn der Untersuchung – anscheinend durch einen anonymen Hinweis – wurde bekannt, dass eine im Krankenhaus entnommene Blutprobe eines Fahrers Alkohol enthielt. Die Untersuchung wurde dann erweitert.

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