Redmi 10 im Test

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Das Redmi 10 von Xiaomi wird im Oktober auf dem deutschen Markt erwartet und bietet in der unteren Preiskategorie so ziemlich alles, was ein Smartphone zu bieten haben sollte. Es sieht dem Redmi 10 Note sehr ähnlich, das bereits für nur etwas über 200 Euro erhältlich ist. Auf den ersten Blick wirkt das Redmi 10 als hervorragender Nachfolger des Redmi 9, da es einige gute Upgrades erhalten hat. 

Das Redmi 10 kostet nur zwischen 150 und 200 Euro, je nachdem wie viel internen Speicherplatz Sie sich wünschen. Doch selbst wenn Sie sich für das günstigere Modell entscheiden mit nur 64 GB Speicherplatz, können Sie mit einer MicroSD-Karte im Handumdrehen den Speicherplatz erweitern – bei beiden Modellen. Besonders sticht das Redmi 10 mit seinem 90 Hz LCD-Display hervor. Auch die Chips wurden für seine Leistungsfähigkeit gegenüber dem Redmi 9 verbessert. 

Das Redmi 10 im Überblick 

GehäusePlastikrückseite und -rahmen, 162 x 75,5 x 8,9mm, 181g, Gorilla Glass 3 Display
Display6.50-inch LCD, 90Hz, 1080 x 2400px Auflösung, 20:9 Bildformat, 405 ppi
ChipsMediaTek Helio G88 (12 nm), Octacore (2 x 2.0 GHz Cortex-A75 & 6×1.8 GHz Cortex-A55), Mali-G52 MC2
Speicherplatz64 GB interner Speicher oder wahlweise 128 GB mit 4 GB RAM sowie 128 GB mit 6 GB RAM plus MicroSD-Steckplatz
BetriebssoftwareAndroid 11, MIUI 12.5
KameraRückkamera: Weitwinkel (Hauptkamera): 50 MP, f/1.8, PDAF; Ultraweitwinkel: 8 MP, f/2.2, 120˚; Makro: 2 MP, f/2.4Frontkamera: 8 MP, f/2.0, (Weitwinkel)
VideoaufnahmenFront- sowie Rückkamera 1080 p mit 30 fps
Akku5000 mAh,  Schnellladung 18W
SonstigesFingerabdrucksensor (seitlich angebracht), FM-Radio, Infrarotanschluss, Kopfhöreranschluss, Stereolautsprecher

Das Design

Das Redmi 10 ist ebenfalls wieder mit einem Plastikgehäuse erhältlich, allerdings ist die Rückseite bei diesem Modell matt gehalten. Zur Auswahl stehen drei Farben: weiß, grau und blau. Die Rückseite sieht aus wie farbiges Milchglas, ist jedoch keines und auch nicht ganz so glatt, sodass es leicht aus der Hand rutschen könnte. Fingerabdrücke sieht man zwar keine auf dem Gehäuse, jedoch kann es leichter zerkratzen. Um dem vorzubeugen, wird das Redmi 10 mit einer durchsichtigen Silikonhülle geliefert. 

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Der Rahmen des Redmi 10 ist ebenfalls aus Plastik, hat jedoch einen Aluminiumlook. Die Ecken sind abgerundet, andernfalls ist es vollkommen flach. Lediglich die Kamera ragt auf der Rückseite 2 mm hervor, sodass das Gerät nicht ganz flach auf einem Tisch liegen wird. Sowohl der Lautstärkeregler als auch die Power-Taste, die gleichzeitig der Fingerabdrucksensor ist, befinden sich auf der rechten Seite. 

Display

Es ist das erste Modell der Serie, das mit einem HRR Display und einer Bildwiederholungsrate von 90 Hz ausgestattet ist. Andernfalls ist es ähnlich groß wie das des Vorgängers, wobei die Auflösung des Redmi 10 mit 1080 x 2400 Pixeln höher ist. Auch ist das Bildformat mit 20:9 ein wenig größer als das des Vorläufers mit nur 19,5:9. Herstellerangaben zufolge beträgt die Displayhelligkeit maximal 400 nits, die bei Labortests mit nahezu 396 nits bestätigt werden konnte. Sofern Sie die Bildschirmhelligkeit automatisch einstellen lässt, erreicht sie sogar 477 nits. Sie lässt sich ebenfalls soweit runterdrehen, dass das Display nicht einmal in einem stockdüsteren Raum sichtbar aufleuchtet. 

Akku

Die beim Redmi 10 eingebauten Chips sind besonders energiesparend, was sich positiv auf die 5000 mAh Akku auswirkt. Allgemein betrachtet hat der Akku eine durchschnittliche Leistungsfähigkeit, wobei er ein wenig schwächer als der 9-Version ist. 

Hier ist ein Vergleich, wie lange der Akku durchschnittlich bei den alltäglicher Verwendung hält: 

ModellTelefonierenSurfenVideos anschauen
Redmi 1046:37 Stunden16:46 Stunden13 Stunden
Redmi 931:05 Stunden16:49 Stunden15:36 Stunden

Wie Sie sehen, ist der Akku ein wenig schwächer als der des Vorgängermodellen. Dafür lädt sich das Redmi 10 innerhalb von nur 2:15 Stunden wieder komplett auf. Das vorherige Modell brauchte 2:30 Stunden und schneller von Xiaomi war bisher nur das Realme mit nur 1:09 Stunden. 

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Leistung

Obschon die Chips des Redmi 10 besser sind als die des Redmi 9, ist die Leistung beider Modelle in Verbindung mit der Betriebssoftware in etwa gleich. Diese Chips sind nicht sonderlich herausragend, doch lassen sich mit dem Redmi 10 durchaus Spiele wie PUBG spielen oder auch GGBet DE besuchen. 

Der Vorteil der neuen MIUI 12.5 Software ist, dass es einige neue Features gibt. Besonders hinsichtlich Privatsphäre sind sie interessant. Zugang zu persönlichen Daten sowie Standort Services verschiedener Apps kann unterdrückt werden. Beim Gebrauch verschiedener Apps selbst ist das Redmi 10 dem iPhone sehr ähnlich geworden mit gleitenden Animationsübergängen, was optisch recht ansprechend sein kann. Es sind weniger Apps dabei, was das Menü etwas übersichtlicher gestaltet. 

Kamera

Die Kamera hat keine sonderlich herausragende Leistung und ist etwas enttäuschend. Mit ihr kann man gute Schnappschüsse machen, doch sind die Farbwiedergaben der Hauptkamera recht blass. Aufnahmen mit der Ultraweitwinkel-Kamera sind hingegen für Xiaomi-Modelle recht gut. Die Leistung der Makrokamera ist ebenfalls mit 2 Megapixel nicht sonderlich leistungsstark, wobei Makrokameras meistens allgemein keine sonderlich gute Qualität haben. 

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