Religiöse Kritik: Pastafari feiern Pastamesse

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DDie Nudelmesse wird an diesem Tag von Bruder Stellinus abgehalten. Dafür band er sich ein Piratentuch um den Kopf und zog einen schwarzen Umhang an. Hinter ihm hängen Fahnen des heiligen Spaghetti-Monsters, ein Wesen mit Kulleraugen und Nudeltentakeln. Ein halbes Dutzend Piraten sitzen vor ihm an einem Tisch im Restaurant „Nudeltöpfchen“ in Wuppertal. Bruder Stellinus, bürgerlicher Ingo Schmidt, spricht kurz vor dem dritten Advent: „Geben Sie uns heute unsere täglichen Nudeln und vergeben Sie uns unsere Reisbällchen, wie wir auch den Kartoffelessern vergeben. Und führe uns nicht nach Kansas, sondern erlöse uns von den Fundamentalisten. "

Leonie Feuerbach

Was ist der Unsinn? Die Anwesenden sagen, dass es Spaß macht, dass die Religion ignoriert wird, dass die Kirche kritisiert wird. Es begann in Amerika. Ein Physiker entwickelte vor 15 Jahren in Kansas die religiöse Parodie als Reaktion auf Kreationisten, die forderten, dass die göttliche Schöpfungsgeschichte der Evolutionstheorie gleichgestellt wird. Solange niemand nachweisen kann, dass das fliegende Spaghetti-Monster die Welt nicht erschaffen hat, sollte dieser Unterricht bitte unterrichtet werden, sagte Bobby Henderson in einem offenen Brief an die Schulbehörden in Kansas. Bruder Stellinus drückt es so aus: "Unser lieber Prophet Bobby wurde vom fliegenden Spaghetti-Monster erleuchtet."

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