“Revival” zur Verteidigung eines zu Unrecht angeklagten und mit Auslieferung bedrohten Bulgaren

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Eine Pressekonferenz von „Vazrazhdane“ findet im BTA Pazardzhik anlässlich des Drucks der deutschen Behörden statt, einen unschuldigen 23-jährigen einfachen Angestellten in einem Callcenter unter Anklagen gegen seine Arbeitgeber auszuliefern.

Gegen seine Arbeitgeber wurden Anklagen wegen Finanzbetrugs erhoben. Vor einem Jahr wurde der junge Mann namens Ivan Tilev zunächst verhört und dann freigelassen. Die Räumlichkeiten des Callcenters, in dem er arbeitete, wurden durchsucht.

Er beschließt, seinen internationalen Pass zu verlängern und stellt dann fest, dass er von den deutschen Behörden wegen eines Verbrechens angeklagt und per Europäischem Haftbefehl gesucht wird. Sie steckten ihn in das Gefängnis von Pasardschik.

Vom Vorgehen der Manager in Deutschland wusste der junge Mann nichts.

Auf der Pressekonferenz erzählte der Vater von Ivan Tilev, wie die Polizei ihn als Kriminellen festgenommen hatte.

„Vazrazhdane“ ist kategorisch, dass sich die bulgarische Justiz geweigert hat, sich mit dem Fall zu befassen und dass sie das Thema auf nationaler Ebene zur Sprache bringen und gegebenenfalls auch Proteste organisieren werden.

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