„Rosinenpflücken durch Brüssel“ | Was du sagst

Brüssel will, dass die Niederlande etwas gegen den Hypothekenabzug unternehmen. Diese Einmischung konzentriert sich auf einen finanziellen Vorteil, den Hausbesitzer hätten, wenn sie die Hypothek teilweise abziehen könnten.

Brüssel „vergisst“, sich die komplette Brieftasche des Niederländers anzusehen. Die Niederlande weisen daher nicht zu Recht auf folgende Punkte hin:

  1. Aufgrund ihrer Berechnungsvorschriften verbietet die niederländische Regierung eine Rentenindexierung, während Pensionskassen dies jahrelang hätten tun können. Rentner sind benachteiligt.
  2. Zinsbesteuerung: Brüssel sagt nichts zu diesem Diebstahl durch die Regierung.
  3. Ein Niederländer zahlt eine extrem hohe Steuer auf ein Auto. Ein Ford Mustang in Belgien und Deutschland: 58.000 Euro. In den Niederlanden: 108.000 Euro. Ein BPM von 50.000 Euro! Eine sehr große Ungleichheit im Vergleich zu direkten Nachbarn.
  4. Ein Niederländer zahlt von den EU-Ländern dank der staatlichen Steuer fast am meisten für Kraftstoff.
  5. Die Lebensmittelkosten sind deutlich höher als in einem Nachbarland wie Deutschland.

Kurz gesagt, Brüssel mag kritisch sein, aber vergessen, wichtige Kosten und Nachteile zu berücksichtigen.

Das ist Rosinenpickerei durch Brüssel. Die Frage ist, wer die Beamten in Brüssel mit Wissen versorgt.

Peter Vereecken, Haarlem

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