80 von 330 Mitarbeitern bei Saint-Paul sind von einem Entlassungsprogramm betroffen. Nach zwei Verhandlungsrunden hat die LCGB-Gewerkschaft jedoch klare Garantien gefordert und versprochen, dass kein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verliert.

Der LCGB hat auch ein Notfalltreffen mit dem Arbeitsministerium beantragt.

Redundanzprogramm bei Saint-Paul

Schließlich appelliert der LCGB an die Verantwortung des ehemaligen langjährigen Eigentümers – der Erzdiözese Luxemburg -, seine soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern der Saint-Paul-Gruppe zu übernehmen, indem er erhebliche Investitionen in den Schulungs- und Neuorientierungsplan des Sozialplans tätigt.

Der Stellenabbau bei Saint-Paul ist nur die Spitze des Eisbergs: Roger Infalt

Eine solche Verpflichtung ist absolut notwendig, da das Erzbistum bei der Übernahme der Gruppe durch Mediahuis keine existenziellen Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter der Gruppe vereinbart hatte, teilt LCGB mit.