Rückrufe und Produktwarnungen: Lidl ruft Weichkäse zurück

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28. Dezember: Lidl ruft Weichkäse zurück

Der Lieferant Jermi Käsewerk GmbH nennt die Weickäse "Meine Käserei Brie de Nangis, französischer Weichkäse aus Rohmilch, ca. 100g". Die Verfallsdaten sind vom 19.01.2020 mit den Chargennummern L29 513 und 20.01.2020 mit den Chargennummern L29 513 und L29 514 betroffen. Die Identifikationsnummer, die sich auf der Rückseite befindet, lautet: DE BW 3331 EG. Der Vertrieb der Produkte erfolgte bei Lidl in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Nach Angaben des Herstellers wurden in einer Untersuchung Verotoxin-bildende E. coli gefunden. Verotoxinbildende E. coli können Durchfall verursachen. Bestimmte Personengruppen (Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Personen mit geschwächtem Immunsystem) können schwerwiegende Krankheiten entwickeln. Kunden sollten das Produkt auf keinen Fall konsumieren und können es – auch ohne Quittung – in allen Lidl-Filialen entsorgen. Der Kaufpreis wird erstattet.
Quelle: Produktwarnungen.eu

28. Dezember: Sprossen aufgrund des Salmonellenrisikos zurückgerufen

Die Firma Sprossenparadies GmbH ruft folgende Sprossen zurück:

  • Bio Asia Mix Sprossen 180 g Peeling, Verwendungsdatum 31.12.2019

  • Bio Asia Mix Sprossen 80 g Peeling, Verwendungsdatum 31.12.2019

  • Bio-Glücksmix 145g Schüssel, Verwendungsdatum 31.12.2013

  • Bio Gourmet Linsensprossen 180 g Peeling, Verwendungsdatum 31.12.2019

  • Bio Asia Mix Sprossen 500 g Beutel, Verwendungsdatum 29.12.2019

  • Bio Baby Mungosprossen 500 g Beutel, Verwendungsdatum 29.12.2019

Wie das Unternehmen mitteilte, wurden Salmonellen in einer Kontrolle in der betroffenen Charge nachgewiesen. Salmonellen können grippeähnliche Symptome mit Fieber und Durchfall verursachen. Insbesondere schwangere Frauen, kleine Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem können durch Konsum Krankheiten entwickeln. Es wird dringend davon abgeraten, das betroffene Produkt zu konsumieren. Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können es ohne Vorlage der Quittung gegen Erstattung des Kaufpreises an ihren Laden zurücksenden.

Quelle: Produktwarnungen.eu

20. Dezember: Edeka vegane Falafel und vegetarische Nuggets werden zurückgerufen

Das niederländische Unternehmen Sofine Foods ruft wegen möglicher Senfspuren drei Produkte zurück. Bestimmte Chargen von veganen Edeka-Falafelbällchen, veganen ProLaTerre-Nuggets und SoFine SoChicken-Sticks könnten Spuren von Senf enthalten, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben ist. Die Produkte wurden daher in den Läden von Edeka, Tegut, Marktkauf und Dennree verkauft.

Betroffen sind SoFine SoChicken Sticks 160g mit einem Haltbarkeitsdatum vom 16.12.2019 bis 14.01.2020, vertrieben von Edeka und Tegut, Edeka Bio vegane Falafelbällchen 200g mit einem Haltbarkeitsdatum vom 27.12.2019 bis 24.01.2020, vertrieben von Edeka und Marktkauf und ProLaTerre Vegan Nuggets 160g mit Haltbarkeitsdatum vom 30.12.2019 bis 14.01.2020, verkauft von Dennree. Andere Verfallsdaten und andere Artikel bleiben unberührt. Die Lebensmittelhändler hatten die Ware bereits aus dem Verkauf genommen.

Betroffen sind laut Lebensmittelwarnung.de folgende Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

17. Dezember: Ford ruft wegen Brandgefahr ab

Der Autohersteller Ford ruft wegen Brandgefahr rund 547.538 Pick-ups zurück. Bei einem Unfall mit dem Fahrzeug der Super-Duty-Super-Crew-Serie könnten übermäßige Funken auf einem Gurtstraffer entstehen und der Bodenbelag könnte brennen, teilte das Unternehmen mit. Betroffen sind Fahrzeuge der Modelljahre 2017 bis 2019. Der größte Teil des Rückrufs entfällt auf den US-amerikanischen Markt, in Kanada und Mexiko müssen nur wenige Fahrzeuge in die Werkstätten.

Quelle: "ARD"

13. Dezember: Mögliche Keimbelastung: Rotkäppchen ruft Weichkäse zurück

Der Lebensmittelhersteller Rotkäppchen ruft wegen einer möglichen Keimbelastung einen Camembert zurück. Das Unternehmen fand in einer Produktprobe Listerien (Listeria monocytogenes). Betroffen vom Fund ist der Weichkäse "Rügener Badjunge Der Sahnige" mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 3. Januar 2020 und der Chargennummer EAN-Code: 40508429, wie Rotkäppchen mit Sitz in Dortmund mitteilte. Der Rückruf betrifft nur Rewe-Filialen in den Bundesländern Thüringen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Kunden können das Produkt in der jeweiligen Filiale zurücksenden und erhalten den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage einer Quittung. Listerien können manchmal grippeähnliche Symptome verursachen und nach Angaben der Behörden das Zentralnervensystem schädigen. Insbesondere für Schwangere, Diabetiker, immungeschwächte Kinder und Kinder besteht ein erhöhtes Risiko.

Quelle: DPA

10. Dezember: "Hartes Karamell mit Spielwert" erinnert

Die Tri d'Aix GmbH ruft den Artikel "Hartes Karamell mit Spielwert" mit dem Markennamen "KICK, N'CLICK" zurück. Nach Angaben des Unternehmens besteht Erstickungsgefahr durch herausnehmbare Kunststoffteile.

Die Chargennummer 18064 ist betroffen. Alle anderen unten aufgeführten Chargennummern werden aufgrund von Nichtkonformität zurückgerufen

Marke: KICK ´N´ CLICK

Name: Hartkaramell

Artikelnummer: 33730

Mindesthaltbarkeitsdatum (LOS-Nr.):

Ende 04.2020 (LOT: 17114),

Ende 09.2020 (LOT: 17254),

Ende 03.2021 (LOT: 18064).

Ende 01.2022 (LOT: 19014),

EAN Einzelstücke: 4895060512015

EAN-Anzeige: 4895060502016

Betroffene Produkte können auch ohne Vorlage einer Quittung an die jeweilige Verkaufsstelle zurückgesandt werden. Der Kaufpreis wird erstattet.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

7. Dezember: Bley zieht vorsorglich alle Würste wegen Schädlingsbefalls zurück

Abwracken im Unternehmen: Das Unternehmen stellte die Produktion aufgrund eines Schädlingsbefalls auf dem Gelände des Fleischlieferanten Bley in Edewecht bei Oldenburg ein. "Wir haben sofort Schädlingsbekämpfungsspezialisten und Hygienelabors hinzugezogen und sind gerade dabei, unseren gesamten Betrieb von Grund auf zu reinigen und zu desinfizieren", schrieb die Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH auf Facebook. Es besteht daher keine Gefahr für den Verbraucher. "Es wurde keine Verunreinigung unserer Lebensmittel festgestellt", hieß es. Laut Geschäftsführer Rolf Bley wurden im Unternehmen Kakerlaken entdeckt. Waren aus anderen Bley-Werken, die beispielsweise an den Bremer Weihnachtsmarkt geliefert werden, sind nicht betroffen.

Aus Sicherheitsgründen hat Bley alle Waren vorübergehend vom Markt genommen, wie Bley sagte. Ihm zufolge wurden die Produkte an Händler im Nordwesten verkauft. Der Betrieb wird daher erst wieder aufgenommen, wenn die Reinigungsarbeiten abgeschlossen sind und die Freigabe gemeinsam mit Sachverständigen und Behörden erfolgen kann. Er hoffte, dass dies spätestens Ende nächster Woche geschehen würde.

Quelle: DPA, Facebook-Seite von Fimra Bley

6. Dezember: Verletzungsgefahr für Weco-Feuerwerksprodukte

Aufgrund der möglichen Verbrennungs- und Verletzungsgefahr muss der Feuerwerkshersteller Weco mehrere aus China importierte Feuerwerksprodukte entfernen. Die Europäische Kommission hat kürzlich eine entsprechende Rückrufwarnung auf ihrem Verbraucherschutzportal veröffentlicht. Insbesondere erfüllen die drei Produkte nicht die Anforderungen der Pyrotechnik-Richtlinie und der europäischen Norm EN 15947, so dass sie nicht in Europa verkauft werden können.

Folgende Produkte sind vom Rückruf betroffen:

"Ghost Scream Rockets" (Silvesterraketen)

  • Chargennummer: 4047291040076
  • Modellnummer: 2916-1008-F2-69246131
  • Gefahren: Gehörschäden, Verbrennungen, Verletzungen

"Night Hawk" (Effektbatterie)

  • Chargennummer: 4047291047389
  • Modellnummer: 350015-48 1008-F2-69249100
  • Gefahren: Gehörschaden

"Party Fices Pyro-Concept" (Effektbatterie)

  • Chargennummer: 4047291062924
  • Modellnummer: 201054-48 PF / CE 1395-F2-0316 / 2015
  • Gefahren: Feuer, Verbrennungen

Quelle: Verbraucherschutzportal der Europäischen Kommission

Rückruf von weco Feuerwerksprodukten

Mehrere Silvesterraketen der Firma Weco, die nun wegen Verbrennungs- und Verletzungsgefahr insgesamt drei Feuerwerksprodukte zurückrufen muss (Symbolbild)

6. Dezember: Neue Rückrufwelle bei BMW wegen defekter Takata-Airbags

Defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata haben bereits den größten US-Rückruf in der Automobilgeschichte ausgelöst – jetzt gibt es neue Probleme. Weitere 1,4 Millionen Fahrzeuge sind auf dem US-Markt betroffen, warnt der NHTSA. Laut Takata wurden weltweit 4,45 Millionen der problematischen Airbag-Gasgeneratoren verkauft. Zunächst gab es am Donnerstag keine konkreten Informationen mehr. Bei Airbags besteht die Gefahr, dass sie nicht richtig ausgelöst werden. Zwei deutsche Hersteller sind ebenfalls betroffen.

BMW behauptet, 750.000 Autos weltweit zu testen. Der Hersteller geht jedoch davon aus, dass nur noch rund 20 Prozent in Betrieb sind, da es sich um Fahrzeuge von 1997 bis 2000 handelt. Darüber hinaus wurde der problematische Airbag in weniger als der Hälfte der jetzt untersuchten Modelle verbaut. Laut BMW sind in Deutschland 210.000 Autos betroffen. US-amerikanische Dokumente erwähnen zwei Unfälle in Australien – einen tödlichen – und einen in Zypern. Die Fahrzeuge stammten von BMW, wie das Unternehmen auf Anfrage bestätigte.

Darüber hinaus sind laut US-Agentur Audi Honda, Toyota und Mitsubishi betroffen. Zunächst konnte kein Kommentar von Audi erhalten werden. Defekte Takata-Airbags bereiten seit Jahren Probleme und haben den bislang größten Rückruf von US-Autos verursacht. Luftkissen, die zu stark auslösen und Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug werfen, sind mit zahlreichen Verletzungen und 29 Todesfällen verbunden. Takata hat sich für Herstellungsfehler in den Vereinigten Staaten schuldig bekannt und eine Geldstrafe von einer Milliarde Dollar akzeptiert. Das Airbag-Debakel führte das Unternehmen 2017 in die Insolvenz.

Quelle: DPA

callback ticker - rewe bio schokolade

Packung "Rewe Bio Schweizer Feinmilchschokolade", die vom Rückruf betroffen ist

5. Dezember: Schweizer Schokolade wegen falscher Verpackung zurückgerufen

Ein Unternehmen hat Schokolade wegen falscher Verpackung zurückgerufen, die ein Risiko für Mandelallergiker darstellt. Es ist das Produkt "Rewe Bio Schweizer Feinmilchschokolade" in Riegeln von 100 Gramm, sagte die Firma SC Swiss Commercial mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Diese falsche Verpackung wurde fälschlicherweise für die Sorte "Bio-Mandelkrokant" verwendet. Allergiker, die auf Mandeln reagieren, sollten die Schokolade nicht konsumieren.

Betroffen sind Produkte mit einem Verfallsdatum vom 24. August 2020 mit der Chargennummer 1306064B. Laut einem Unternehmenssprecher wurde die Schokolade bei Rewe bundesweit verkauft. Nur eine sehr begrenzte Anzahl kam auf den Markt, sagte er. Vorsorglich wird das Produkt zurückgerufen und aus dem Verkauf genommen. Kunden könnten die Schokolade wieder auf den Markt bringen und den Kaufpreis zurückerhalten.

4. Dezember: Hühnernuggets von Iglo können Allergene enthalten

Der Tiefkühlkosthersteller Iglo ruft vorsorglich das Produkt "Chicken Nuggets Classic" zurück. Dies liegt daran, dass einige Nuggets eine Käsefüllung enthalten können. Die Füllung enthält die Allergenmilch und kann daher bei unbeabsichtigtem Verzehr zu einer allergischen Reaktion führen. Betroffen sind laut Iglo nur Produkte mit einem Verfallsdatum von 12.2020. Da die Produktionszeit ebenfalls begrenzt ist, bittet das Unternehmen, die genaue Uhrzeit auf der Rückseite der Verpackung einzuhalten. Betroffen sind nur Produkte mit einer genauen Produktionszeit von 5 bis 6 Uhr und 6 bis 7 Uhr. Die Hühnernuggets können gegen Erstattung des Kaufpreises an der entsprechenden Verkaufsstelle zurückgegeben werden. Das Produkt wurde in folgenden Bundesländern verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen
Iglu erinnern Nuggets

Iglo erinnert sich an das Produkt "Chicken Nuggets Classic"

Quelle: Lebensmittelwarnung.de

3. Dezember: Nudelrückruf wegen Fremdkörpern

Rewe ruft das Produkt "Rewe Feine Welt – Kürbissalbei Girasoli" zurück. Bis vor kurzem können die Teigwaren des Herstellers Gusto di Casa Reste einer metallähnlichen Folie enthalten. Betroffen sind 250-Gramm-Packungen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 22. Dezember 2019.

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es ohne Vorlage einer Quittung zurück in den Laden bringen. Der Kaufpreis wird erstattet.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

29. November: Listeria in "Rohluft Cruair" -Käse

Die Firma Schwyzer Milchhuus erinnert sich an einen von Edeka in Süddeutschland verkauften Käse. Die Käsesorte ist "Rohluft Cruair". Im Produkt konnten Listerien nachgewiesen werden. Insbesondere Pakete mit einem Inhalt von rd. 200 Gramm und das Mindesthaltbarkeitsdatum werden am 30. Dezember 2019 und am 1. Januar 2020 zurückgerufen. Der Käse wurde in den folgenden Bundesländern in den Filialen von Edeka Südwest verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Rheinland-Pfalz, Saarland
  • in Teilen von Hessen
  • in Teilen Bayerns.

Kunden, die den betreffenden Artikel bereits gekauft haben, können ihn gegen Erstattung des Kaufpreises ohne Vorlage der Quittung zurücksenden.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

28. November: Metzger Siegler ruft Wurst zurück

Der Metzger Siegler ruft verschiedene Wurstwaren zurück. Nach eigenen Kontrollen wurden E. coli-Bakterien in Proben gefunden. Folgende Produkte sind betroffen:

  • Rohe polnische Salami (alle Arten)
  • Mettwurst grob
  • Mettwurst fein gehackt (alle Sorten)
  • Pfefferbeißer
  • Weinbeißer
  • Polnische Zwiebel
  • Gin Biter
  • Peitschen rauchen
  • Mediterrane Locken
  • Chili-Beißer
  • Rohschinken (alle Arten)
  • Vesperwurst

Nach der Wiedereröffnung können Kunden betroffene Produkte an den Metzger Siegler zurücksenden und erhalten eine Rückerstattung des Kaufpreises. Die betroffenen Produkte wurden ausschließlich über die Metzgerei Siegler angeboten.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

28. November: Metalldraht in Aldi-Griebenschmalz

Wegen eines möglichen Gesundheitsrisikos hat die Firma Thalheimer Bauernwurst Deuerlein Vertriebs GmbH verschiedene Arten von Grieben im Bügelglas zurückgerufen. Die Warnung wurde am Mittwoch über das Portal lebensmittelwarnung.de verbreitet. Betroffen sind die Kräuter-, Klassiker-, Speck-, Apfel- und Zwiebelschienen aus dem Sortiment von Aldi Nord – jeweils in 100-Gramm-Packungen mit Verfallsdatum 20. März 2020. Das im bayerischen Gebertshofen ansässige Unternehmen nannte den Grund für den Rückruf dass es in einzelnen Packungen Metalldrähte geben kann. Der Artikel wurde laut Aldi in einer Aktion am 18. November 2019 angeboten.

Quelle: DPA

27. November: Kaufland ruft seine eigene Leberwurst zurück

Die Neckarsulmer Supermarktkette Kaufland erinnert bundesweit an die Leberwurst ihrer eigenen Marke. In einer Stellungnahme teilte das Unternehmen mit, dass mehrere Sorten der Leberwurst "K-Favorites" (150 g) verdorben werden könnten und nicht verzehrt werden sollten. Dementsprechend handelt es sich um alle Produkte mit einer Mindesthaltbarkeit 11.12. und 18.12.2019. Beeinflusst die folgenden Aromen:

  • Apfel und Zwiebel (GTIN 4337185751202)
  • Geröstete und gemahlene Kaffeebohnen (GTIN 4337185751226)
  • Preiselbeeren (GTIN 4337185751189)
  • Schwarzer Trüffel (GTIN 433718575126)

Möglicherweise wurde die Kühlkette für die betroffenen Produkte unterbrochen. Ein Gesundheitsrisiko nach dem Verzehr ist daher nach Ansicht der Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG nicht auszuschließen. Wer die Leberwurst mit den entsprechenden Haltbarkeitsdaten gekauft hat, kann sie in einem Kaufland-Supermarkt abgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Quittung zurückgegeben.

Quelle: kaufland.de

27. November: Campylobacter auf Eiern in der Nähe von Rewe und Edeka gefunden

"Unser Land GmbH" ruft Hühnereier der Güteklasse A, Gewichtsklasse M / L, aus Freilandhaltung zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, werden Eierschalen von Produkten mit dem Haltbarkeit bis 11.12.-18.12.2019 thermophile Campylobacter spp. (C. coli). Die betroffenen Eier (Code: 2-DE-09-11232) wurden daher in den bayerischen Landkreisen Fürstenfeldbruck und Starnberg über Filialen der Einzelhandelsketten Rewe, Edeka und AEZ verkauft.

Eine Campylobacter-Infektion kann innerhalb weniger Tage zu Durchfall und Bauchschmerzen führen. Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen können schwerwiegende Krankheiten entwickeln. Menschen, die solche Symptome haben und die Eier gegessen haben, sollten sofort einen Arzt aufsuchen.

Quelle: Pressemitteilung Unser Land GmbH

26. November: Listeria gefunden – Wurst und Fleisch zurückgerufen

Die Eckhoff Fleischerei im Moormerland ruft verschiedene Wurst- und Fleischwaren zurück. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden bei Selbstuntersuchungen Listerien gefunden. Folgende Produkte sind betroffen:

  • Pümmel-Kurzchargennummern 19413 und 19465
  • Pümmel lang – Losnummer 19463
  • Fehntjer Mettwurst – Chargennummern 19393 und 19463
  • Onionett – Losnummer 19465
  • Braunschweiger fein – Chargennummern 19462 und 19472
  • Braunschweiger brutto – Losnummer 19472
  • Pfefferbeutel – Chargennummern 19462 und 19472
  • Schlammwürmer – Losnummer 19472
  • Schinkenwürfel – Chargennummern 19432, 19437 und 19445
  • Bauchluftgetrocknet – Chargennummern 19105 und 19415
  • Geräucherte Dauerwurst – Chargennummern 19423 und 19455
  • Sommerwurst – Partienummer 19433
  • Kohlwurst luftgetrocknet – Chargennummern 19451 und 19471
  • Lachsschinken – Partienummer 19345
  • Hacksteaks – Losnummer 19465

SB-Artikel:

  • Zungenwurst geschnitten – Chargennummer 19455
  • Geschnittene Sommerwurst – Chargennummer 19323
  • Schweinekotelett geschnitten – Lot Nr. 19415
  • Zwiebelgelee geschnitten – Lot Nr. 19465
  • Geschnittenes Corned Beef – Los Nr. 19465
  • Leberpastete geschnitten mit Speck – Chargennummer 19451
  • Frühstücksbauch geschnitten – Lot Nr. 19462
  • Dauergeräucherte Wurst, geschnitten – Chargennummer 19423
  • Geschnittener Kümmel – Partienummern 19433 und 19463
  • Fehntjer Mett geschnitten – Chargennummer 19455
  • Wurst, grob geschnitten – Chargennummer 19433
  • Pfeffersalami geschnitten – Chargennummer 19471
  • Geschnittener Lachsschinken – Warennummer 19435

Die aufgeführten Produkte wurden in der Eckhoff Fleischerei im Moormerland sowie in verschiedenen Supermärkten und anderen Verkaufsstellen in der Region verkauft. Verbraucher können betroffene Waren gegen Erstattung des Kaufpreises in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben.

Quelle: "Eckhoff Fleischerei"

26. November: Gorgonzola wird wegen Listerienkontamination zurückgerufen

Ein vom Discounter Penny verkaufter Gorgonzola-Käse wurde vom Hersteller zurückgerufen, weil Listeria in einer Charge gefunden wurde. "Vom Konsum der betroffenen Produkte wird dringend abgeraten", heißt es auf der Penny-Website. Die Produkte sind betroffen

San Fabio, Gorgonzola Dolce DOP, 200 g (EAN 23685390) und

San Fabio, Gorgonzola Piccante DOP, 200 g (EAN 22138569)

jeweils mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 26.11.2019. Produkte mit anderen Verfallsdaten sind nicht betroffen. Die Kunden können den Käse auf dem jeweiligen Markt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis auch ohne Vorlage der Quittung erstattet. Listerien sind Lebensmittelkeime, die für Schwangere, Kleinkinder und Kranke besonders gefährlich sein können.

Quelle: DPA

22. November: Salmonellengefahr in Wurstwaren von Willms Weißwasser

Der Hersteller Willms Weißwasser GmbH & Co. KG nennt das Produkt "Lecker Lausitz Schweinecracker" in der 250- und 300-Gramm-Packung mit den Haltbarkeitsterminen 27.11.19, 28.11.19 und 01.12.19 / 2019 aufgrund einer nicht durch Salmonellen auszuschließenden Kontamination. Vorsorglich wurde das Produkt aus Gründen des Verbraucherschutzes aus dem Handel genommen. Kunden, die die Wurst bereits gekauft haben, können das Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises zurücksenden. Die betroffene Ware wurde in Filialen des Discountern Norma verkauft.

Quelle: produktwarnung.eu

21. November: BMW ruft Autos wegen Brandgefahr zurück

BMW ruft aufgrund der Brandgefahr weltweit 232.000 Fahrzeuge zurück. Die Gruppe erweitert einen Rückruf, der letztes Jahr begann, kündigte der Autohersteller am Donnerstag an. Die Branchenzeitung "kfz-betrieb" hatte zuvor darüber berichtet.

In Deutschland müssten 113.000 Autos in die Werkstätten, sagte ein BMW-Sprecher. Die Brandgefahr ist jedoch "sehr gering". Der Grund für den Rückruf ist offenbar ein Problem im Abgasrückführungssystem. Dies betrifft Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotoren der Baureihen 1 bis 7 sowie die SUV-Modelle X1, X3, X4, X5 und X6. Besitzer betroffener Fahrzeuge werden laut BMW kontaktiert.

Quelle: DPA

19. November: Keksteig für Coli-Bakterien zurückgerufen

Der Hersteller Tante Fanny ruft "Fresh Dinkel Shortcrust 400g" zurück, weil in einer Probe Coli-Bakterien nachgewiesen wurden. Der Rückruf gilt für Produkte mit einem Verfallsdatum bis zum 31. Dezember 2019. Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es zurück in den Laden bringen, und der Kaufpreis wird erstattet. Es ist nicht erforderlich, die Quittung vorzulegen. Das Produkt wurde bei Kaufland und Karstadt verkauft.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

18. November: Salami wegen Verletzungsgefahr durch Fremdkörper abberufen

Das Fratzscher Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Schleusingen ruft ihre "hausgemachte Salami" im Kunstdarm mit einem blauen Chip zurück. Das Fleisch kann Fremdkörper aus Metall oder Kunststoff enthalten, die beim Verzehr zu Verletzungen führen können. Betroffen sind 350-Gramm-Einheiten, die zum 25. Oktober 2019 verkauft wurden. Der Verkauf erfolgte ausschließlich in Thüringen im Stammwerk in Schleusingen sowie in den Niederlassungen in Suhl und Eisfeld.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

15. November: Kontaminiertes Wasser: Stadt Wolfhagen verfügte Abkochung

Aufgrund der Kontamination des Trinkwassers hat die Stadt Wolfhagen (Landkreis Kassel) eine offizielle und nun verbindliche Abkochungspflicht für die Bürger erlassen. Betroffen sind rund 5.000 Haushalte in Wolfhagen und den umliegenden Städten Viesebeck, Gasterfeld, Nothfelden, Niederelsungen, Philippinenburg, Philippinenthal und Oberelsungen. Der Grund dafür ist die bakterielle Kontamination durch einen E. coli-Bakterienstamm. Das Gebot gilt bis auf weiteres. Wir raten dringend davon ab, das Wasser ohne zu kochen zu verwenden.

Quelle: Stadtwerke Wolfhagen

14. November: Rückruf von Hermannsdorfer Saucen

Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten Glonn GmbH & Co. KG ruft folgende Produkte zurück:

  • Bolognese Sauce, 400ml Glas, Haltbarkeitsdatum: 18.05.2020
  • Rinderroulade, 400 g Glas, Haltbarkeitsdatum: 19. Mai 2020
  • Schweinebratensauce, 400ml Glas, Haltbarkeitsdatum: 19.05.2020

Es sei nicht auszuschließen, dass das Produkt Glassplitter enthält. Kunden werden gebeten, betroffene Produkte zurückzugeben. Der Kaufpreis wird erstattet. Diese Herrmannsdorfer Produkte werden in Bioläden, Biosupermärkten und eigenen Filialen verkauft.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

14. November: Chrom VI in Lederhosen entdeckt – Deiters ruft zurück

Der Karnevals- und Kostümhändler Deiters ruft die Lederhose "Babette" zurück. Im Leder wurde ein zu hoher Gehalt an potentiell krebserregendem Chrom VI festgestellt. Es wird dringend davon abgeraten, das Produkt weiterhin zu tragen. Nach Angaben des Herstellers besteht die Gefahr der Sensibilisierung und Auslösung von Kontaktallergien. Betroffen sind beide Ausführungen des Kleidungsstücks in den Farben lila und pink mit den Artikelnummern 8042-014 und 8042-008. Käufer von Lederhosen werden gebeten, sich unter der E-Mail-Adresse [email protected] an das Unternehmen zu wenden.

Anschwellen: "Produktwarnung.eu", Hersteller

13. November: Rückruf von Karottenaufstrich

Die Firma A-ware Tapas b. v. erinnert sich an das Produkt "Deli Genuss Spicy Carrot Spread with Ginger". Auf dem Etikett ist nicht vermerkt, dass das Produkt den Inhaltsstoff "Sesampaste" enthält. Menschen mit einer Sesamintoleranz könnten allergisch sein, heißt es. Pakete mit folgenden Informationen sind betroffen:

Produkt: DELI PLEASURE Pikante Möhrencreme mit Ingwer

Inhalt: 150 g

Charge 304 EAN 8713734017009

Haltbarkeitsdatum: 25.11.2019

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es ohne Vorlage des Kaufbelegs zurücksenden und erhalten eine Rückerstattung des Kaufpreises.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

12. November: Chlorat in TK-Pangasius von Aldi Nord

Ein Lieferant von Discounter Aldi Nord erinnert sich an eine Partie seines gefrorenen Pangasiusfilets. Wie Aldi-Nord auf seiner Website am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um den Artikel "Golden Seafood Pangasius-Filet, 475 g" mit dem Haltbarkeitsdatum 06.03.2021 und die Chargennummer VN126 VI017Nach Angaben des Lieferanten "Clama GmbH & Co. KG" wurde in einer Probe im Rahmen von Routinekontrollen ein erhöhter Chloratgehalt festgestellt. Chlorat kann bei bestimmten Personengruppen die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen.

Die betroffenen Waren befanden sich daher ausschließlich in den Firmen Bargteheide, Barleben, Berlin, Beucha, Beverstedt, Datteln, Greven, Großbeeren, Greiz, Hann. Münden, Herten, Hesel, Horst, Jarmen, Bad Laasphe, Mittenwalde, Nortorf, Radevormwald, Scharbeutz, Seevetal, Schloß-Holte, Schwelm, Weimar, Werl, Weyhe, Wilsdruff und Wittstock. Aldi-Nord bittet darum, den Artikel in die Filiale zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet.

Quelle: Aldi nach Norden

11. November: Allergikergefahr – Rückruf von Waffelröllchen

TK Maxx ruft Waffelröllchen zurück. Die Liste der Inhaltsstoffe auf dem Etikett gibt nicht an, dass Ei im Produkt enthalten ist, sondern dient als Begründung. Die fehlenden Informationen können schädliche Folgen für Allergiker haben. Diese Produkte sind vom Widerruf betroffen

  • Litaly Waffelröllchen – Vanille 400 g
  • Litaly Wafer Rolls – Kakao 400 g
  • Litaly Waffelröllchen – Haselnuss 400 g

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es ohne Vorlage des Kaufbelegs an eine TK Maxx-Filiale zurücksenden.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

8. November: Käse in der Wurst – Manufaktur ruft Wiener Geflügel zurück

Der Wursthersteller Höhenrainer Delicatessen erinnert an in Oberbayern und Berlin verkauftes Geflügel. Käse und Geflügel könnten ebenfalls in den Packungen enthalten sein, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für Menschen mit einer Allergie oder Unverträglichkeit ist dies ein Gesundheitsrisiko. Davon betroffen sind insgesamt rund 230 Kilogramm "Geflügel Wiener zweiter Wahl" in Großpackungen zu 16 Stück à 60 Gramm mit Haltbarkeitsdatum 7., 8., 11., 12. und 13. November. Sie wurden laut Hersteller in München und Berlin am Hamberger Großmarkt, in der V-Markt Balanstraße in München und im Höver Fleischwarenvertrieb Großhöhenrain verkauft.

Quelle: DPA

8. November: Weihenstephan erinnert sich an Milch und Kakao

Die Freiburger Molkerei Weihenstephan erinnert bundesweit an Milch und Kakao. Ein Produktionsfehler könne zum vorzeitigen Verderben der betroffenen Chargen führen, teilte das Unternehmen aus Freising am Freitag mit. Dementsprechend sind die Ein-Liter-Tetrapacks von "Weihenstephan H-Milch 3,5%"Mit Haltbarkeitsdatum 8. Januar 2020 sowie von "Weihenstephan H Kakao"Mit Haltbarkeitsdatum 19. Februar 2020"Wenn das Produkt früh verdirbt, ist dies visuell und deutlich am Geruch zu erkennen", sagte die Molkerei. Wenige Stunden später wurde bekannt, dass "Bärenmarke" auch Milch zurückrufen musste.

Quelle: DPA

8. November: Trinkwasser im Landkreis Calw verseucht

Auf Anordnung des Bezirksamtes Calw (Baden-Württemberg) sollen Bürger des gleichnamigen Landkreises das Leitungswasser bis auf Weiteres vor Gebrauch aufkochen. Der Grund dafür ist die bakterielle Kontamination des Wassers. Das Abkochungsgebot gilt nach Auskunft des Landratsamtes sofort und bis auf weiteres.

Die Agentur erwähnt in der Meldung auch die folgenden Anweisungen für den sicheren Gebrauch des Wassers: "Trinken Sie Leitungswasser nur in gekochtem Zustand. Lassen Sie das Wasser einmal kochen und kühlen Sie es dann langsam mindestens zehn Minuten lang ab. Für die Praxis wird die Verwendung eines Wasserkochers empfohlen Gründe: Verwenden Sie nur abgekochtes Leitungswasser für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden. Sie können das Leitungswasser ohne Einschränkungen zum Spülen der Toilette und für andere Zwecke verwenden. Die folgenden Städte und Gebiete sind vom Angebot betroffen:

Landkreis Calw:

  • Von der Gemeinde Althengstett betroffene Gebiete: Neuhengstett und Ottenbronn
  • Von der Stadt Bad Liebenzell betroffene Gebiete: Beinberg, Maisenbach-Zainen, Monakam, Unterhaugstett und Unterlengenhardt
  • Betroffene Gebiete in der Stadt Bad Teinach-Zavelstein: Emberg, Kentheim, Lützenhardt, Rötenbach, Schmieh, Sommenhardt und Zavelstein
  • Von der Stadt Calw betroffene Gebiete: Altburg, Alzenberg, Bleiche, Oberriedt, Speßhardt, Spindlershof, Weltenschwann, Wimberg
  • Gewerbegebiet Würzbacher Kreuz
  • Von der Gemeinde Neuweiler betroffene Gebiete: Agenbach, Breitenberg und Oberkollwangen
  • Von der Gemeinde Oberreichenbach betroffene Gebiete: Igelsloch, Oberkollbach, Oberreichenbach, Siehdichfür und Würzbach
  • Von der Gemeinde Schömberg betroffene Gebiete: Bieselsberg, Oberlengenhardt und Schwarzenberg
  • Von der Gemeinde Unterreichenbach betroffene Gebiete: Kapfenhardt

Landkreis Enz:

  • Von der Gemeinde Engelsbrand betroffene Gebiete: Engelsbrand, Grünbach und Salmbach

Quelle: Landkreis Calw

6. November: Füngers Feinkost ruft Kartoffelsalat zurück

Die Firma Füngers Feinkost hat eine Partie "Bauernkartoffelsalat mit Magerspeckstreifen" zurückgerufen. Es ist nicht auszuschließen, dass es in Einzelverpackungen farblose Kunststoff-Fremdkörper gibt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Oranienbaum-Wörlitz mit. Nur "Gut & Günstig" -400-Gramm-Becher mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum am Deckelrand sind vom 06.11.19. Sie wurden hauptsächlich von Edeka und Marktkauf angeboten. Kunden können den Kartoffelsalat zurückgeben und der Preis wird erstattet.

Quelle: DPA

2. November: Hersteller ruft Fleischbällchen und Fleischbällchen zurück

Produkte der Fleisch-Krone Feinkost GmbH werden zurückgerufen, weil Listerien festgestellt wurden. Dies sind Fleischbällchen und Fleischbällchen, die unter den Markennamen "Gut Bartenhof" und "Ja!" werden bei Rewe und Norma verkauft:

Norma-Artikel: Gut Bartenhof Fleischbällchen Classic und Fleischbällchen Bällchen

Inhalt: 500 g

Chargennummer. 97812 und 97813

Haltbarkeitsdatum 05.11.2019

Rewe Artikel: ja! Frikadellen Frikadellen

Inhalt: 500 g Packung

Haltbarkeitsdatum vom 05.11.2019 und 20.11.2019

EAN 43 888 4022 2728

Veterinärkontrollnr. DE-NI 10138

Kunden, die die Artikel bereits gekauft haben, können diese zurück in die Filiale bringen und bekommen den Kaufpreis auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.

Quelle: Produktwarnung.eu

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