Russland nach Norwegen

Das erklärte Verteidigungsminister Bjørn Arild Gram (Sp) am Donnerstag Norwegen wird mit der Ausbildung und Ausbildung ukrainischer Soldaten einen Beitrag leisten in Großbritannien. Nun teilt die russische Botschaft in Norwegen dem Dagbladet mit, dass sie dies als einen neuen unfreundlichen Schritt betrachte.

„Wir betrachten diese Entscheidung als einen weiteren unfreundlichen Schritt der norwegischen Behörden, vergleichbar mit den jüngsten Aktionen des Landes gegen Russland – ein Nachbarland, das Norwegen, seine territoriale Integrität oder sein Volk nie bedroht hat“, schreibt die Botschaft in einer kurzen Erklärung zum Dagbladet.

Die Aussage kommt nach eins sensationeller Wortwechsel zwischen der russischen Botschaft in Norwegen und dem Außenministerium, die damit begann, dass Außenministerin Anniken Huitfeldt (AP) dies erklärte „Das Putin-Regime hat sich von autoritären zu zunehmend totalitären Zügen entwickelt“.

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Wütend auf Dänemark

Norwegen werde zunächst Ausbilder nach Großbritannien entsenden, die ukrainischen Soldaten eine militärische Grundausbildung vermitteln, teilt Verteidigungsministerin Gram mit. Dies ist ähnlich wie in mehreren anderen Ländern, einschließlich Dänemark. Etwas, worauf die russische Botschaft in Dänemark in einem heftig reagierte Aussage gegenüber dem dänischen Fernsehen 2.

Die Botschaft behauptete zunächst, Dänemarks Entscheidung verschiebe den Friedensprozess. Sie begründeten dies damit, dass Dänemark auf einen militärischen Sieg der Ukraine setze, anstatt sie zu ermutigen, den Konflikt durch Friedensverhandlungen zu beenden.

Anschließend bezeichneten sie die Entscheidung als gefährliche Illusion und warnten vor einer Eskalation des Konflikts.

– Kiew, das die NATO-Staaten unermüdlich um militärische Hilfe bittet, ist daran interessiert, sie in den Konflikt in der Ukraine hineinzuziehen (…). In Dänemark verschließt man dieses Risiko lieber.

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Wortwechsel

Es war Donnerstag vergangener Woche, als der Wortwechsel zwischen ihnen stattfand Das Außenministerium und die russische Botschaft in Norwegen haben begonnen. Nachdem Dagbladet Huitfeldts Aussage über das Putin-Regime und totalitäre Züge erwähnt hatte, antwortete die Botschaft, dass sie es seien dass sie solche Pläne zur Kenntnis nehmen und dass sie die russische Regierung alarmieren würden darüber.

Die Botschaft erklärte, sie sehe es als Teil “eines trendigen Wettbewerbs unter dem Motto: ‘Wer wird Russland am stärksten verurteilen'”.

Dann gesendet Das Außenministerium gab gegenüber dem Dagbladet eine umfassende Erklärung ab wo sie auf Huitfeldts Worte eingingen. In der Erklärung wiesen sie auf drei Merkmale des Putin-Regimes hin, von denen sie glauben, dass sie ein totalitäres Regime charakterisieren, darunter das Würgen kritischer Stimmen, Hassreden und Whistleblowing.

„Wir schauen mit großer Besorgnis auf die Entwicklung in Russland“, schrieb Staatssekretär Eivind Vad Petersson an Dagbladet.

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