Samsung wird ein Handy mit Faltbildschirm unter Rp. 11 Millionen auf den Markt bringen

In einer Pressemitteilung der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherkommission heißt es, dass eine Reihe von Samsung-Smartphones mit einem IP68-Zertifikat ausgestattet sind. Die Liste umfasst das Galaxy S7, S7 Edge, S8, S8 Plus, Galaxy Note 8, Galaxy A5 und A7 von 2017.

Laut Gericht sind die oben genannten Geräte für den Einsatz in Schwimmbädern und Meerwasserumgebungen dargestellt.

Laut ACCC gelang es Samsung, 3,1 Millionen Einheiten der oben genannten Geräte zu verkaufen.

Die irreführende Werbung soll von März 2016 bis Oktober 2018 ausgestrahlt worden sein. Die Regulierungsbehörde gab an, dass es der Werbung gelungen sei, die Verbraucher zu beeinflussen.

Mit Blick auf die Werbung können einige Benutzer eines der oben genannten Produkte kaufen und sofort Unterwasser-Selfies machen. Angesichts der irreführenden Werbung sind anscheinend viele Beschwerden eingegangen.

Es gibt auch Benutzer, die mit diesem Gerät schwimmen gehen und bei der Rückkehr das Produkt beschädigt haben.

Trotzdem ist es wahr, dass einige Geräte das Eindringen von Poolwasser in die Telefonhülle verhindern können, diese Geräte sind eindeutig nicht für den Einsatz in Meerwasser ausgelegt.

Denn Salz kann den Ladeanschluss an der Platine beschädigen und das Smartphone von innen beschädigen.

Trotz der Werbung sind Wasserschäden kein Teil der Garantie von Samsung Australia. Indirekt scheint der Benutzer also mit einem Gerät zurückgelassen zu werden, das nicht verwendet werden kann.

Der Wert der gegen Samsung verhängten Geldbuße mag für das Unternehmen nicht viel sein, aber nach diesem Vorfall wird das Unternehmen mit seinen Anzeigen sicherlich vorsichtiger sein.

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